Swiss Olympic passt Code of Conduct an

22.12.2015 |  Von  |  News
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Swiss Olympic und die Stiftung Schweizer Sporthilfe haben ihren seit 2012 bestehenden Code of Conduct angepasst. Die neue Version unterscheidet unter anderem klarer zwischen Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Gremienmitgliedern.

Seit 2012 gilt für die Mitarbeitenden von Swiss Olympic und der Stiftung Schweizer Sporthilfe ein Code of Conduct. In den vergangenen Wochen wurde das Dokument überarbeitet und für die beiden Organisationen vereinheitlicht.

Die aktualisierte Version, in vier Sprachen verfügbar, ist kompakter und bringt verschiedene Präzisierungen. Sie unterscheidet unter anderem deutlicher zwischen den Regeln, wie sie für die Mitarbeitenden von Swiss Olympic und der Sporthilfe gelten und jenen, denen Gremienmitglieder (Exekutivrat, Beirat) unterliegen.

Als Basis dafür dienen das Arbeitsrecht, das Vereinsrecht und das Stiftungsrecht. Beispielsweise müssen die Mitglieder des Exekutivrats von Swiss Olympic und der Swiss Olympic Academy (Beirat) künftig ihre Interessenbindungen mittels Formular offenlegen.

Der Code of Conduct von Swiss Olympic und der Sporthilfe basiert auf den olympischen Werten «Höchstleistung – Freundschaft – Respekt» sowie der Ethik-Charta im Sport. Das Dokument dient den Mitarbeitenden und Gremienmitgliedern als Hilfe im Arbeitsalltag, um Transparenz zu schaffen und Missbrauch und Korruption zu vermeiden.

Mitarbeitende und Mitglieder eines Gremiums von Swiss Olympic werden im Rahmen der Einführung in ihre Tätigkeit mit dem Code of Conduct vertraut gemacht. Mit ihrer Unterschrift bestätigen sie, den Code of Conduct anzuerkennen und ihn zu befolgen.

 

Artikel von: swissolympic.ch
Artikelbild: Swiss Olympic Training Base in St. Moritz (© Christof Sonderegger, Wikimedia, CC)



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