Grenzkontrollen: Flughafenpolizei Zürich präsentiert Ergebnisse

29.07.2016 |  Von  |  News
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Im ersten Halbjahr 2016 hat die Flughafenpolizei mehr Personen die Einreise in die Schweiz gestattet als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz blieben hingegen auf demselben Niveau wie im Vorjahr.

342 (383) Personen wurde die Einreise in die Schweiz bei Grenzkontrollen an der Schengen-Aussengrenze verweigert. Die Einreise konnte diesen Personen nicht gestattet werden, da sie die Einreisevoraussetzungen gemäss dem Ausländergesetz nicht erfüllt haben. Dies zum Beispiel, weil sie ungenügende oder keine Reisedokumente auf sich hatten. Zudem konnten insgesamt 2’610 (2’122) polizeilich gesuchte Personen ermittelt werden.

Wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz verzeigte die Kantonspolizei Zürich 732 (733) Personen an die zuständige Amtsstelle. 135 (187) Personen trugen gefälschte oder ihnen nicht zustehende Reisedokumente auf sich. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Fälschungen von Identitätskarten. Trotz grossen Bemühungen der Schengen-Staaten bei der Entwicklung fälschungssicherer Reisedokumente sind nach wie vor Dokumente im Umlauf, welche die heutigen Sicherheitsstandards bei weitem nicht erreichen. Dank modernster Technik ist die Kantonspolizei Zürich jedoch in der Lage, gefälschte Dokumente rasch und effektiv zu erkennen.

 

Artikel von: Kantonspolizei Zürich
Artikelbild: © Symbolbild (Fh Photo – shutterstock.com)



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