Erstfeld: Verdacht auf vergiftete Köder

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Am Sonntag, 04. September 2016, erhielt die Kantonspolizei von einer Hundehalterin die Meldung, dass auf dem Fussweg im Gebiet Bärenboden in Richtung Damm, Erstfeld, möglicherweise vergiftete Tierköder ausgelegt wurden.

Sie musste ihren Hund nach dem Konsum in eine Tierklinik einliefern.

Bei den verdächtigen Tierködern handelt es sich um Küchenabfälle (Kartoffeln und Äpfel), welche im erwähnten Gebiet einen üblen Geruch verbreiten. Die verdächtigen Tierköder wurden in der Zwischenzeit zur Prüfung an das Laboratorium der Urkantone übergeben. Weitere Verdachtsfälle sind der Kantonspolizei derzeit nicht bekannt.

Die Kantonspolizei hat weitere Abklärungen in Gang gesetzt, um die näheren Umstände des Vorfalls abzuklären.


Zeugenaufruf

In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei Uri Personen, welche sachdienliche Hinweise zum Vorfall machen können oder allgemein verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise bitte direkt an die Kantonspolizei Uri – Telefon 041 875 22 11.


Tipps an die Hundehalter/-innen

Die Kantonspolizei Uri empfiehlt allen Hundehalter/-innen, dass sie

  • Ruhe bewahren,
  • die Vierbeiner im besagten Gebiet konsequent an der Leine führen,
  • bei Auffälligkeiten des Vierbeiners den/die Tierarzt/-ärztin aufsuchen,
  • umgehend die Polizei informieren.

 

Meldung von: Kantonspolizei Uri
Artikelbild: Kantonspolizei Uri



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