Bezirk Brugg: Risikoreiches Fahrverhalten – Polizei sucht nach Zeugen

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Am Montagnachmittag, 29. August 2016 fiel in der Region Brugg-Villigen ein Audi-Fahrer durch sein risikoreiches Fahrverhalten auf. Zwei Verkehrsteilnehmer meldeten die gefährlichen Fahrmanöver der Polizei.

Der 29-jährige mutmassliche Beschuldigte konnte inzwischen ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

Die Kantonspolizei sucht weitere Augenzeugen.

Am vergangenen Montag, 29. August 2016, kurz nach 17.00 Uhr erhielt die Kantonspolizei von zwei Verkehrsteilnehmern die Meldung über ein rücksichtsloses Fahrverhalten eines weissen Audi A7 mit Aargauer Kontrollschildern. Dieser habe zwischen Brugg-Lauffohr und Villigen (kurz nach 16.30 Uhr) mehrere gefährliche Überholmanöver ausgeführt und dabei Beinahekollisionen in Kauf genommen. Beide Auskunftspersonen erstatteten in der Folge Anzeige.

Strafverfahren eröffnet

Gestützt auf die gewonnenen Erkenntnisse hat die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ein Verfahren wegen qualifizierter grober Verkehrsregelverletzung (Art. 90 Abs. 3 SVG) eröffnet.

Der 29-jährige Beschuldigte, ein Serbe aus dem Bezirk Zurzach, konnte inzwischen polizeilich ermittelt und befragt werden. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig zu Handen der Administrativbehörde ab. Er wies die an ihn gerichteten Vorwürfe grundsätzlich zurück.

Zeugenaufruf der Kantonspolizei

Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Tel. 062 886 88 88) sucht Personen, die sachdienliche Angaben zum Fahrverhalten des erwähnten Audi A1, weiss, machen können.

 

Meldung von: Kantonspolizei Aargau
Artikelbild: © fotogestoeber – shutterstock.com



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