Überparteiliches Komitee startet Referendum gegen Energiegesetz

13.10.2016 |  Von  |  News
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ein überparteiliches Komitee startete am 11. Oktober mit der Sammlung von Unterschriften gegen das „ruinöse“ Energiegesetz.

Eine kurze Stellungnahme des Komitees zu den Gründen finden Sie nachfolgend im Wortlaut.

Das überparteiliche Komitee zum Referendum gegen das Energiegesetz:

Für Sicherheit, Arbeitsplätze und Wohlstand ist unser Land, sind wir alle auf eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung angewiesen. Das neue Energiegesetz zerstört unsere bewährte, heimische, bezahlbare und sichere Energieversorgung. Heute wird unsere Stromversorgung durch einen bewährten Strommix von Wasserkraft (56%) und Kernkraft (38%) sichergestellt.

Das neue Energiegesetz will einen Ausstieg aus der Kernenergie und diese durch erneuerbare Energien ersetzen. Tatsache ist aber: Die erneuerbaren Energien sind auch in den nächsten Jahren nicht in der Lage, genügend sichere und bezahlbare Energie zu liefern, um die Kernenergie zu ersetzen.

Die Folgen der Energiestrategie 2050 und der geplanten Umsetzungsprojekte sind für unser Land, jede Bürgerin und jeden Bürger und die Unternehmen verheerend. Die Argumente gegen das neue Energiegesetz:

  • NEIN zu unbezahlbarer Energie
  • NEIN zu weniger Versorgungssicherheit
  • NEIN zu mehr Auslandabhängigkeit
  • NEIN zu mehr Bürokratie und Verboten
  • NEIN zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand
  • NEIN zur Landschaftsverschandelung

 

Artikel von: Überparteiliches Referendumskomitee gegen das Energiegesetz
Artikelbild: © Brian A Jackson – shutterstock.com



Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Überparteiliches Komitee startet Referendum gegen Energiegesetz

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.