Plakatkampagne gegen unkontrollierte Einbürgerungen lanciert

09.01.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik
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Plakatkampagne gegen unkontrollierte Einbürgerungen lanciert
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Am 12. Februar 2017 stimmen wir einmal mehr über die von linker Seite geforderte erleichterte Einbürgerung ab. Die Auswirkungen der masslosen Einwanderung und der darauf folgenden Masseneinbürgerung auf die schweizerische Identität und Kultur sind endlich ernst zu nehmen.

Die Überfremdung und die massive Zunahme gerade der muslimischen Bevölkerung verändern das Wesen der Schweiz und haben Auswirkungen auf die Gesellschaft und ihre Werte. Deshalb hat das Komitee gegen erleichterte Einbürgerung beschlossen, eine Plakatkampagne gegen unkontrollierte Einbürgerungen zu lancieren.

Bei der anhaltenden, masslosen Einwanderung von netto 75’000 Personen und 40’000 Einbürgerungen jährlich ist die Integrationsfähigkeit vielerorts nicht mehr gegeben. Im Jahr 2014 zählte das Bundesamt für Statistik offiziell 338‘000 Muslime in der Schweiz, die älter als 15 Jahre sind. Zählt man die unter 15-jährigen noch dazu, dann kann man von 450’000 bis 500’000 Muslimen in der Schweiz ausgehen. Bereits rund 35% von ihnen sind im Besitz eines Schweizer Passes (Heirat, Einbürgerungen und Konvertiten).

Diese Entwicklung ist eine Belastung für die Identität unseres Landes und stellt auch den Rechtsstaat vor grosse Herausforderungen. Teilweise ist selbst bei muslimischen Jugendlichen, die hier geboren wurden eine Radikalisierung festzustellen, welche unser Land vor bisher unbekannte und gefährliche Probleme stellt. Gerade deshalb gilt es mehr zu kontrollieren, genauer hinzuschauen und keine Erleichterung der Einbürgerung zu gewähren.

Burkaträgerin auf Plakat symbolisiert fehlende Integration

Das Komitee gegen erleichterte Einbürgerung will aufrütteln. Die Burkaträgerin steht als Symbolbild für

  • Muslimische Einwanderer, welche die Scharia über Schweizer Recht stellen
  • Schüler, die der Lehrerin die Hand nicht geben wollen
  • Eltern, die ihre Tochter nicht in den Schwimmunterricht schicken wollen
  • Männer, die auf dem Sozialamt nur mit einem Mann sprechen wollen
  • Männer, die im Spital die Anweisungen der Pflegedienstleiterin nicht befolgen
  • Jugendliche, die Frauen sexuell belästigen, da diese nicht wie in ihrer Kultur üblich zu Hause geblieben sind
  • Unfreiheit und Anonymisierung statt eigene Persönlichkeit; etc.

Wer sich Sorgen um die Identität und Werte der Schweiz macht, sagt Nein zur erleichterten Einbürgerung. Gerade wenn es sich um Personen von uns derart fremden Kulturen handelt, gilt es genau und vor Ort auf Gemeindeebene hinzuschauen und zu kontrollieren, bevor die Schweizer Staatsbürgerschaft mit allen Privilegien (Visabestimmungen beim Reisen, keine Ausweisung aus unserem Land mehr möglich, aktives und passives Stimm- und Wahlrecht) erteilt wird. Deshalb sagen wir NEIN zur unkontrollierten erleichterten Einbürgerung.

Webseite: www.komitee-gegen-erleichterte-einbuergerung.ch

 

Quelle: Komitee gegen erleichterte Einbürgerung
Artikelbild: Komitee gegen erleichterte Einbürgerung



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