Zeugenaufruf in Zürich: Bewaffnete Raubüberfälle in Schwamendingen

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Am Samstag, 14. Januar 2017, sowie am Sonntag, 15. Januar 2017, kam es im Kreis 12 zu zwei Raubstraftaten. In beiden Fällen bedrohte der Täter die Geschädigten mit einer Faustfeuerwaffe.

Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Am frühen Samstagabend kurz vor 19.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich einen Notruf von einer jungen Frau, da sie soeben von einem Mann mit einer Waffe bedroht worden sei. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein unbekannter Mann kurz zuvor die Teenagerin im Kreis 12 Höhe der Liegenschaft Glattwiesenstrasse 86 mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und die Herausgabe von ihrem Bargeld gefordert hatte. Nachdem ihm dieses durch die Geschädigte ausgehändigt worden war, flüchtete er.
Wenige Stunden später kam es zu einem weiteren Raub mit einer Faustfeuerwaffe. Ein Taxifahrer meldete ebenfalls, dass er ausgeraubt worden sei. Gemäss seinen Aussagen setzte sich gegen 02.00 Uhr am frühen Sonntagmorgen am Bahnhof Stettbach ein Mann in sein Taxi. Als das Taxi den Bestimmungsort, eine Liegenschaft am Luchsgraben im Kreis 12, erreicht hatte, bedrohte der Mann den Taxifahrer mit einer Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld, das ihm durch den Taxifahrer ausgehändigt wurde. Anschliessend flüchtete der Räuber mit dem Deliktsgut in Richtung stadteinwärts.

Die Tatorte der beiden Raubstraftaten liegen nahe zusammen in Zürich-Schwamendingen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Delikten gibt, ist Gegenstand der Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich. Der Täter wird in beiden Fällen ähnlich beschrieben. Es handelt sich um einen schlanken, jungen Mann mit südländischem Aussehen. Er trug eine dunkle Mütze, eine dunkle Jacke und Jeans sowie einen schwarz-weissen Schal.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zu den beiden Raubstraftaten an der Glattwiesenstrasse 86, am Samstag 14. Januar 2017, ca. 18.40 bis 19.00 Uhr, sowie am Luchsgraben, am Sonntag 15. Januar 2017, ca. 01.55 bis 02.15 Uhr, machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 zu melden. Es ist nicht auszuschliessen, dass noch weitere Personen Opfer von ähnlichen Straftaten geworden sind. Diese werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich zu melden und Anzeige zu erstatten.

 

Quelle: Stadtpolizei Zürich
Artikelbild: Symbolbild  © ynchR – shutterstock.com



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