Kanton Aargau: Viele Polizeieinsätze der Kapo Aargau auf Grund von Streitigkeiten

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Kanton Aargau: Viele Polizeieinsätze der Kapo Aargau auf Grund von Streitigkeiten
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In den letzten 36 Stunden wurde die Kantonspolizei Aargau zu einigen Streitfällen gerufen. Meist unter Alkoholeinfluss gerieten Personen verbal oder handgreiflich aneinander. 

Am 4. Februar 2017, morgens um 1 Uhr 30, gerieten in Reinach drei Personen, die alkoholisiert waren, in einen verbalen Streit.

Dieser endete schliesslich in einem tätlichen Angriff. Eine Person erlitt im Gesicht leichte Verletzungen. Die ausgerückte Polizeipatrouille wurde vom Angreifer verbal bedroht. Dieser verhielt sich sehr renitent. Eine vorläufige Festnahme wurde verfügt.

In Baden kam es am späteren Nachmittag, nach dem Testspiel zwischen Fans des FC Baden und des SC Freiburg/D zu einer Schlägerei. Es wurden acht deutsche Fans angehalten und kontrolliert. Sie standen alle unter Alkoholeinfluss. Sie wurden zur Anzeige gebracht und es erfolgte eine Wegweisung für das Stadtgebiet Baden.

In Aarau gerieten zwei Eritreern in Streit. Dies endete damit, dass einer dem anderen einen Schlag ins Gesicht versetzte. Dem Angreifer wurde eine 1-monatige Wegweisung für die Stadt Aarau eröffnet.

In Muri gerieten je drei EVZ-Fans mit 3 HC Davos-Fans aneinander. Der verbale Streit hatte bereits auf der Strecke Zug – Muri seinen Anfang genommen. Auf dem Bahnhofareal wurden die EVZ-Fans handgreiflich, sodass die Polizei gerufen werden musste. Sie wurden angehalten, kontrolliert und es kam zu Verzeigungen.

Am Sonntagmorgen, 05.02.2017, gegen 1 Uhr, wurde in Brugg beim Schulhauses Langmatt eine Schlägerei unter Tamilen gemeldet. Mehrere Polizeipatrouillen wurden aufgeboten und es konnten 6 Personen angehalten und kontrolliert werden. Dabei kam es zu einem Pfeffersprayeinsatz seitens der Regionalpolizei Brugg. Einer der Aggressoren griff eine Polizistin tätlich an. Sie blieb unverletzt. Es erfolgte eine vorläufige Festnahme.

Gegen 3 Uhr morgens meldeten Sicherheitsleute beim Bahnhof Aarau, dass es Probleme mit zwei Männern aus Somalia gab. Bereits im Zug hatten sich die beiden Männer auffällig verhalten. Die Sicherheitsleute wurden mit Schottersteinen beworfen, ohne dass sie getroffen wurden. Die Kantonspolizei verfügte bei einem 31- jährigen Somalier die vorläufige Festnahme.

 

Quelle: Kapo Aargau
Bildquelle: Symbolbild © Kapo Aargau



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1 Kommentar


  1. Es muss für unsere Polizei sehr mühsam sein, „dürfen“ sie regelmässig zu Streitereien in die fast immer diese „armen“ Asylbewerber involviert sind!
    Werden sie festgenommen, erhalten sie noch auf unsere Kosten Kost und Logis, und müssen dann ja wieder laufengelassen werden.
    Sie zu verurteilen oder zu büssen ist ja sinnlos da sie meistens weder Geld noch Wohnsitz haben!
    Da fragt man berechtigt: Wo führt das hin?

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