Kanton St.Gallen: Achtung Vorsicht vor Telefonanrufen durch falsche Polizisten

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor falschen Polizisten. Diese Betrüger versuchen mit falschen Angaben an hohe Bargeldbeträge zu gelangen.

Im Kanton St.Gallen wurde vergangene Woche eine 79-jährige Frau um einen grossen Geldbetrag betrogen.

Am Mittwoch, 01.02.2017 wurde eine 79-jährige Frau im Kanton St.Gallen von falschen Polizisten angerufen. Die Unbekannten haben in hochdeutsch gesprochen und gaben sich als Polizisten aus. Im Verlaufe des Gesprächs wurde der Rentnerin mitgeteilt, dass kriminelle Personen es auf ihr Vermögen abgesehen hätten und das Geld auf den Bankkonten und ihre Wertgegenstände nicht mehr sicher seien. Sie solle das Geld abheben und es der „Polizei“ zur vorübergehenden, sicheren Lagerung übergeben. Am Samstag, 04.02.2017 kam es am Wohnort der 79-Jährigen zu einer Übergabe ihrer Wertsachen und des von ihr abgehobenen Geldbetrags.

Die obgenannte Methode entspricht in keiner Art und Weise dem Vorgehen der Polizei und anderen Institutionen.
Aus diesem Grund warnt die Kantonspolizei St.Gallen und rät folgendes:

– Sind Sie skeptisch bei hochdeutsch sprechenden Personen, welche sich als Polizisten ausgeben.
– Melden Sie verdächtige Personen der Kantonspolizei St.Gallen.
– Machen Sie keine Angaben über Ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse.
– Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen.

Melden Sie sich bei der örtlichen Polizei, wenn Sie bereits Opfer eines Betruges wurden.

 

Quelle: Kapo St.Gallen
Artikelbild: Symbolbild © allstars- shutterstock.com

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Kanton St.Gallen: Achtung Vorsicht vor Telefonanrufen durch falsche Polizisten

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.