Buttisholz LU: Gewässerverschmutzung – Fische auf ca. 4,2 km Länge verendet

10.04.2017 |  Von  |  Luzern, Polizeinews, Schweiz
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!
Jetzt bewerten!

Eine Gewässerverschmutzung in der Rot in Buttisholz hat zu einem Fischsterben geführt. Auf einer Schadensstrecke von über vier Kilometern sind sämtliche Fische verendet. Die Ermittlungen bezüglich der Ursache sind am Laufen.

Am Sonntag, 9. April 2017, nachmittags, wurde der Polizei gemeldet, dass sich in der Rot in Buttisholz tote Fische befinden. Diese Meldung fanden die Einsatzkräfte bestätigt vor. Die Verschmutzung führte zu einem Fischsterben, wobei auf einer Länge von ca. 4,2 Kilometer sämtliche Fische verendeten.

Der genaue Schadenbetrag kann nicht beziffert werden.

Wie das Schmutzwasser in die Rot gelangte, sowie die Ursache der Verschmutzung ist derzeit unbekannt. Die entsprechenden Ermittlungen sind am Laufen.

Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Buttisholz, Mitarbeiter der Dienststellen Umwelt und Energie und Landwirtschaft und Wald (lawa) des Kantons Luzern.

 

Quelle: Luzerner Polizei
Bildquelle: Dienststelle Landwirtschaft und Wald



Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Buttisholz LU: Gewässerverschmutzung – Fische auf ca. 4,2 km Länge verendet

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die belmedia AG behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.