Aarau AG: Drei Eritreer nach tätlichem Angriff festgenommen

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Aarau AG: Drei Eritreer nach tätlichem Angriff festgenommen
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Ein Mann wurde von drei jungen Männern mit einem Kickboard geschlagen, worauf er ins Spital gebracht werden musste. Die drei Tatverdächtigen konnten ermittelt und vorläufig festgenommen werden.

Es handelt sich dabei um Eritreer im Alter von 17 und 18 Jahren.


Ein 44-jähriger Deutscher wurde am Montag, 17. April 2017, um 23.30 Uhr, am Bahnhof Aarau von einer Gruppe junger Männer angegangen. Einer der Gruppe schlug ihn beim Vorbeigehen mit einem Kickboard. Der 44-Jährige erlitt Kopfverletzungen und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Täterschaft konnte beim Eintreffen der Polizei am Bahnhof Aarau nicht mehr betroffen werden. Gemäss Angaben des Opfers handle es sich um dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner.

Anlässlich der Fahndung konnte durch eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau drei Eritreer in Birr angehalten werden. Nach ersten polizeilichen Abklärungen dürfte es sich dabei um die Tatverdächtigen handeln. Die drei Asylbewerber im Alter von 17 und 18 Jahren wurden für weitere Ermittlungen festgenommen. Sie dürften unter Alkoholeinfluss gestanden haben.

Die genauen Hintergründe der Tat sowie der Tatablauf werden nun untersucht.

 

Quelle: Kapo Aargau
Bildquelle: © Kapo Aargau



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2 Kommentare


  1. Körkel Thomas

    Da gibt es doch nichts mehr abzuklären und zu untersuchen! Da muss in unserem Interesse unverzüglich gehandelt, statt noch lange a la Kuscheljustiz dieses Gesindel noch lange durchgefüttert werden! Was in andern Staaten an der Tagesordnung ist, solches Pack auszuschaffen, muss auch bei uns praktiziert werden! Denen passiert doch bei uns nichts, und das wissen diese Halunken genau! Und noch immer gibt es bei uns Leute, die das Alles nicht wahr haben wollen!

  2. Wieso war auch das böse Opfer genau zu diesem Zeitpukt auf dem Bahnhof Aarau! Das geht nun gar nicht. Die lieben Täter sind nicht mehr liebe Täter sonder ganz liebe Opfer. Schliesslich hatten sie Alkohol intus. Da muss man schon verstehen, dass man da nicht mehr immer weiss, was man tut. Aber für Frau Sommaruga ist das ein bedauerlicher Einzelfall. So wie wir täglich immer mehr Einzelfälle haben. Frau Sommaruga: JEDER Einzelfall ist ein Einzelfall ZUVIEL! Wenn Asylanten nicht wissen, wie man sich als Asylsuchender zu verhalten hat, sind sie es auch nicht wert, Asyl zu erhalten. Wenn Eritreer schon Heimaturlaub machen, können sie auch getrost dort leben und nicht auf unseren Taschen liegen! Abschieben und gut!

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