Kanton Solothurn: 60 Meldungen in Zusammenhang mit Gewittern

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Bei der Kantonalen Alarmzentrale gingen am Samstagabend 60 Meldungen in Zusammenhang mit den sommerlichen Gewittern ein. Betroffen von Wassereinbrüchen in Häusern war vor allem der östliche Kantonsteil, insbesondere die Gemeinde Gretzenbach.

Die örtlichen Feuerwehren waren zum Teil stark gefordert.

In Zusammenhang mit den sommerlichen Gewittern vom Samstagabend, 8. Juli 2017, gingen bei der Kantonalen Alarmzentrale in Solothurn zwischen 16.30 und
20.30 Uhr insgesamt 60 Meldungen ein. In knapp 50 Fällen ging es um Wasser, das vor allem in die Keller von Häusern eingedrungen ist. Gut 10 Meldungen stehen in Zusammenhang mit starkem Wind und betrafen Äste oder Bäume, die umgeknickt sind oder auf der Strasse lagen.

Die Meldungen über Wassereinbrüche kamen fast alle aus dem östlichen Kantonsteil. Betroffen waren vor allem die Gemeinden Gretzenbach (19), Däniken (8) und Dulliken (5). Meldungen über Windfall trafen sowohl aus dem westlichen sowie dem östlichen Kantonsteil ein. In allen Fällen standen die örtlichen Feuerwehren im Einsatz. Die entstandenen Schäden können durch die Polizei nicht beurteilt werden.

 

Quelle: Kapo Solothurn
Artikelbild: Symbolbild © MonoLiza – shutterstock.com



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