Die Kampagne „Zu Fuss zur Schule“ und ihr Parcours „Speleo“ in der Schule Vignettaz

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Heute fand in der Schule Vignettaz in Freiburg eine Medienorientierung statt, die gleichzeitig den Start der Kampagne „Zu Fuss zur Schule“ bildete. Ein Geschicklichkeitsparcours, benannt „Speleo“, wurde im Schulhof aufgestellt.

Die Kinder machten auf spielerische Art Bekanntschaft mit ihm.



Heute Morgen, um 9 Uhr fand im Hof der Schule Vignettaz im Rahmen der neuen Kampagne „Zu Fuss zur Schule“ eine Medienorientierung statt. Sie wird unterstützt vom Amt für Strassenverkehr- und Schifffahrt (ASS).

Oberleutnant Jean-Marc Rotzetter, Chef der Verkehrspolizei, Frau Sévérine Emery, Koordinatorin Pedibus Freiburg, sowie Herr Samuel Guillaume, neuer Pate des Pedibus und Regisseur des eigens für diese Kampagne geschaffene Zeichentrickfilm, kamen nacheinander zu Wort.

Die Kampagne will auf die Problematik der Eltern-Taxis hinweisen und die Schüler motivieren, sich mit eigenen Mitteln in die Schule zu begeben. Es geht darum, dass sie auf ihrem täglichen Schulweg selbstständig werden. Dazu bietet Pedibus eine sichere Begleitung an, mit dem Ziel die Selbständigkeit der Kinder zu fördern.

Im Schulhof wurde unter dem wachsamen Auge zweier Polizisten der Kantonspolizei ein Geschicklichkeitsparcours, basierend auf dem Universum der Speläologie, aufgebaut. Der Parcours will aufzuzeigen, wie sehr die Kinder Neues erleben wollen und sich dazu „auszutoben“. Er dient auch dazu, die Kinder auf die Sichtbarkeit im Strassenverkehr zu sensibilisieren und zeigt die Wirksamkeit der reflektierenden Weste in dunkler Umgebung. Das Maskottchen der Kantonspolizei war auch mit von der Partie, ganz zur Freude der anwesenden Kinder.

Insgesamt hatten an die 180 Schüler die Gelegenheit das Labyrinth während des Morgens zu entdecken. Dieser Parcours „Speleo“ wird für die Kampagne in 19 Schulgebäuden des Kantons errichtet.

Die Beamten der Kantonspolizei werden, in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien, in Schulnähe Flyers der Kampagne an Eltern abgeben, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren. Für den Fall, dass gewisse Eltern unbedingt auf das Auto angewiesen sind, ruft die Kantonspolizei in Erinnerung, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden müssen. Er wird empfohlen genügend Zeit für die Fahrt einzurechnen, die vorgesehenen Parkplätze zu benutzen und jegliche Manöver in Schulnähe zu vermeiden. Im Weiteren wird empfohlen, einen Teil des Schulweges zu Fuss zurückzulegen.

 

Quelle: Kapo Freiburg
Bilderquelle: Kapo Freiburg



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