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Millionäre weltweit auf dem Vormarsch

03.03.2015 |  Von  |  Konsum  | 
Millionäre weltweit auf dem Vormarsch
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Unsere globalisierte Welt bringt immer mehr Millionäre hervor. Wirtschaftliche Erfolge werden in der Gegenwart in immer kürzeren Zeiträumen erzielt. Es ist kaum vorstellbar, dass auf unserem Globus täglich durchschnittlich etwa 130 neue Millionäre hervorgebracht werden.

Unter den Reichen selbst gibt es wiederum welche, die ein immer grösseres Vermögen anhäufen. Aller zwei Tage gibt es einen neuen Milliardär. Auch hier in der Schweiz gibt es immer mehr Superreiche. Die neuen Reichen kommen allerdings nicht mehr nur aus den dafür traditionell bekannten Ländern und Regionen wie Europa oder den USA.

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G20-Staatengruppe macht mobil: Neue Anreize für die Weltwirtschaft

30.09.2014 |  Von  |  Weltgeschehen  | 
G20-Staatengruppe macht mobil: Neue Anreize für die Weltwirtschaft
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Die stotternde Weltkonjunktur benötigt frische Impulse und einen kräftigen Schub. Die grossen Industrie- und auch Schwellenländer haben sich darauf verständigt, dass sowohl umfassende Strukturreformen als auch umfangreiche Investitionen im privatwirtschaftlichen Rahmen zwingend notwendig sind, um den Wirtschafts- bzw. Konjunkturmotor wieder zur vollen Leistungskraft zu verhelfen. Dabei steht auch eine Optimierung der Kommunikations- und Verkehrsnetze auf der Agenda.

Auf dieses Massnahmenpaket haben sich die Notenbankchefs und Finanzminister der G20-Staatengruppe im australischen Cairns geeinigt. Zudem sollen konkrete Schritte eingeleitet werden, um die Steuerflucht der grossen und multinational agierenden Konzerne entscheidend einzudämmen. Viele der hier getroffenen Entscheidungen und Massnahmen sollen schon beim nächsten G20-Gipfeltreffen, das im November stattfinden wird, auf den Prüfstand.

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Migrationsbericht 2013: Schweiz bürgert drei Prozent mehr Zuwanderer als 2012 ein

12.09.2014 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft  | 
Migrationsbericht 2013: Schweiz bürgert drei Prozent mehr Zuwanderer als 2012 ein
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Knapp über 50 % der Schweizer haben sich Anfang des Jahres innerhalb einer Volksabstimmung für eine Beschränkung der Zuwanderung ausgesprochen. Nun hat die Schweizer Regierung drei Jahre Zeit, ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. Vor diesem Hintergrund ist der nun vorgelegte Migrationsbericht 2013 mit einiger Spannung erwartet worden. Sowohl die Zuwanderungsgegner mit der SVP (National-konservative Schweizer Volkspartei), die als Initiator der Volksinitiative „gegen Massenwanderung“ aufgetreten ist, an der Spitze als auch diejenigen Schweizer, die gegen eine Begrenzung der Einwanderung gestimmt haben, hoffen neue Rückschlüsse aus den aktuellen Zahlen rund um die Einbürgerung und Einwanderung zu ziehen.

Bundesamt für Migration: Über 36.000 Neu-Schweizer im Jahr 2013

Dass das Thema rund um Einwanderung und Migranten in der Schweiz inzwischen viel und offen diskutiert wird, liegt dabei nicht zuletzt an den zahlenmässig nahezu ausgeglichenen Lagern aus Befürwortern und Gegnern der Einwanderungsbeschränkung. Mit einer hauchdünnen Mehrheit von rund 30.000 Stimmen wurde die Beschränkung der Zuwanderung quasi „durchgeboxt“. Diesen Wählern ist der Einwandereranteil von 23,3 % – das ist fast jeder vierte Schweizer – hoch genug. Zum Vergleich: In der EU (ohne Kroatien) leben rund 34 Millionen Migranten, was einer Quote von 6,8 % entspricht; im Nachbarland Deutschland leben etwa 7,6 Millionen Ausländer (ca. neun %).

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Es fehlt an Geld: Spielgruppen fordern höheres finanzielles Engagement der Behörden

11.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Es fehlt an Geld: Spielgruppen fordern höheres finanzielles Engagement der Behörden
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Die Schweizer Spielgruppen fordern von den Kantonen und Gemeinden mehr finanzielle Unterstützung. Des Weiteren soll eine Bewilligungspflicht für die insgesamt mehr als 2.000 Spielgruppen eingeführt werden. In Bern hat die Co-Präsidentin des SSLV (Schweizerischer Spielgruppen-LeiterInnen-Verbands), Anna Lustenberger, jetzt ihre Forderungen vor den Medien bekräftigt.

Wissenschaftliche Studie: Spielgruppen optimieren gerade die Frühförderung

Dabei wies Lustenberger vor allem auf fehlende Vorgaben hin. So bestehen bislang nur Bewilligungsauflagen für Spielgruppen in Freiburg und im Wallis. Benötigt werden aber auch entsprechende Vorgaben zum Beispiel für die Ausbildung oder die Räumlichkeiten im Hinblick auf viele andere Kantone. In diesem Zusammenhang präsentierte der Verband dann auch eine explizite wissenschaftliche Studie zu den eidgenössischen Spielgruppen.

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Leerstandsquoten in der Schweiz offenbaren 2014 teilweise drastische Veränderungen

29.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Leerstandsquoten in der Schweiz offenbaren 2014 teilweise drastische Veränderungen
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Wer dieser Tage im Kanton Zürich eine Wohnung sucht, hat scheinbar die Qual der Wahl. Während sich andernorts die diesbezüglichen Bewerber quasi die Klinke in die Hand geben und teilweise mit harten Bandagen um begehrte Wohnungen ringen, präsentiert sich die Situation rund um Zürich auf den ersten Blick äusserst entspannt für potenzielle Mieter. Wie der Kanton und die Stadt diesbezüglich mitteilten, hat sich die Zahl der leer stehenden Wohnungen in dieser Region im Jahr 2014 deutlich erhöht: So standen Anfang Juni exakt 5.359 Wohnungen leer. Eigentlich sind dies paradiesische Zustände für Wohnungssuchende. Eigentlich. Denn der Grossteil der Wohnungssuchenden hat es trotzdem nicht leichter eine passende Bleibe zu finden, da der Grossteil der freien bzw. leer stehenden Wohnungen in dem Segment der teuren Objekte zu finden sind.

Beispiel: In Zürich hat sich die Leerstandsquote innerhalb eines Jahres verdoppelt

Insgesamt kann der Kanton – im Vergleich zum Vorjahr – einen Zuwachs von 1.191 Wohnungen vermelden, was einem rasanten Anstieg von knapp 30 % gleichkommt. Erstmals seit dem Jahr 2007 überschreitet die Leerwohnungszahl im gesamten Kanton Zürich wieder deutlich die Zahl von 5.000 Objekten. Dementsprechend ist der Leerwohnungsanteil um 0,15 auf nunmehr 0,76 % gestiegen. Dieser Zuwachs an freien Wohnungen ist aber nicht nur für den gesamten Kanton Zürich charakteristisch, auch die Stadt Zürich hat mit insgesamt 471 leer stehenden Wohnungen eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die ganzheitliche Leerstandsquote in der Stadt Zürich kann mit 0,22 % aber immer noch als vergleichsweise tief bezeichnet werden.

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Trendspielzeug Loom Bands: Schweizer Mediziner warnen vor Gefahrenpotenzial

22.08.2014 |  Von  |  Konsum  | 
Trendspielzeug Loom Bands: Schweizer Mediziner warnen vor Gefahrenpotenzial
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Der grosse zurzeit angesagte Hit der Kids kommt eigentlich aus Malaysia, ist aber in den USA schon zu einem Kult-Trend geworden: Loom Bands heissen diese neuen Lieblingsspielzeuge auch in den eidgenössischen Kinderzimmern. Ob Ex Libris, Migros, Claire´s oder Franz Carl Weber – die Gummi-Armbändchen zum Selbermachen sind überall erhältlich. Aber Vorsicht. So harmlos sind die aus mehrenden Dutzend verschiedenfarbiger Gummiringen bestehenden Bänder, die mittels einer Häkelnadel miteinander verwoben werden können, gar nicht. In England gab es bereits die ersten Unfälle.

Ein Kind (sieben Jahre) aus England erblindete bereits auf einem Auge, weil ihm sein Bruder unbeabsichtigt ein Gümmeli dieser Art hineingestossen hatte. Bei einem anderen Kind aus England konnte gerade noch Schlimmeres verhindert werden, als entdeckt wurde, dass es sich die verwobenen Gummiringe viel zu fest um sein kleines Handgelenk gewickelt hatte. Die Finger waren da schon längst blau angelaufen. Die Behörden in England haben mittlerweile auf diese Vorkommnisse regiert. In erster Instanz haben diesbezüglich die ersten Schulen in England das Spielen bzw. das Werkeln mit den Loom Bands strikt untersagt.

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IV-Revision mit Licht und Schatten: Reform bleibt aber auf Kurs

22.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
IV-Revision mit Licht und Schatten: Reform bleibt aber auf Kurs
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Es war alles angerichtet. Die Zahl der Renten sollte massgeblich sinken und die Wiedereingliederung von IV-Rentnern ins Arbeits- bzw. Erwerbsleben nachhaltig forciert werden. Nach der jüngsten IV-Revision ist auf den ersten Blick aber Ernüchterung eingetreten. Die Erwartungen konnten nicht in vollem Umfang erfüllt werden.

Effektiv sind noch nicht einmal 3000 Renten weggefallen. Das war so nicht geplant. Trotzdem: Dank anderweitiger stimmig wirkender Faktoren kann durchaus ein positives Zwischenfazit gezogen werden.

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Schweiz löst Versprechen gegenüber der EU ein: 45 Millionen Franken für Kroatien

16.08.2014 |  Von  |  Politik  | 
Schweiz löst Versprechen gegenüber der EU ein: 45 Millionen Franken für Kroatien
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Die Schweiz verfolgt schon seit geraumer Zeit eine Europapolitik, die auf der Gleichbehandlung aller Mitglieder der Europäischen Union (EU) basiert. Da scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, dass die Schweiz nun bereit ist, dem erst kürzlich aufgenommenen EU-Mitglied Kroatien insgesamt 45 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Dieser Kohäsionsbeitrag, der jetzt von der Aussenpolitischen Kommission des Ständerats (APK) abgesegnet wurde, soll der Modernisierung des Landes zugutekommen. Nunmehr kann der Ständerat diesem Vorhaben, das auf den Vorschlag des Bundesrates zurückgeht, zustimmen.

APK: Zustimmung ist die logische Fortsetzung der bisherigen Europapolitik der Schweiz

Dabei präsentierte sich die APK im Hinblick auf diese Thematik durchaus als eine Einheit. Insgesamt elf Ja-Stimmen stand lediglich eine Enthaltung gegenüber. Die Kommission argumentierte diesbezüglich, dass dieser Kohäsionsbeitrag lediglich die logische Konsequenz aus der bislang realisierten Europapolitik der Schweiz sei. Mittels der eidgenössischen Hilfe könnte in Kroatien so ein weiterer Schritt in Richtung institutionelle sowie wirtschaftliche Entwicklung realisiert werden. Zudem würde die Schweiz gleichzeitig einen entscheidenden Beitrag zur Stabilität und Sicherheit in Europa leisten.

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Einheitskrankenkasse: Beschwerde gegen Krankenversicherer eingereicht

16.08.2014 |  Von  |  Gesundheit  | 
Einheitskrankenkasse: Beschwerde gegen Krankenversicherer eingereicht
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In wenigen Wochen wird sich entscheiden, ob die Einheitskrankenkasse wirklich kommt. Jetzt müssen sich im Kanton Bern erst einmal sieben Krankenkassen des Vorwurfs erwehren, dass sie gegen die Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ eine einseitige Berichterstattung forciert haben. Mit einer im Kanton Bern eingereichten Abstimmungsbeschwerde sind die Beschwerdeführer nun in die Offensive gegangen. Auch in anderen Kantonen regt sich unter den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Widerstand gegen die politische Propaganda der Krankenkassen.

Sieben Versicherer im Fokus: Haben die Unternehmen die Abstimmungsfreiheit verletzt?

Im Fokus der Kritiker, die im Kanton Bern die entsprechende Beschwerde eingereicht haben, stehen dabei die Versicherungsunternehmen Mutuel, Visana, Concordia, Helsana, Swica, Assura und CSS. Diese Versicherer sollen laut der Abstimmungsbeschwerde im Hinblick auf die eidgenössische Abstimmung über die Einheitskrankenkasse respektive über die Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ eine Berichterstattung lanciert haben, die nicht als objektiv angesehen werden kann. Zudem soll laut der Abstimmungsbeschwerde mit den verbreiteten, nicht sachlichen Informationen die Abstimmungsfreiheit massgeblich verletzt worden sein.

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Präventiver Hochwasserschutz begrenzt Schadensfälle und Kosten

13.08.2014 |  Von  |  Natur  | 
Präventiver Hochwasserschutz begrenzt Schadensfälle und Kosten
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Die Unwetter der letzten Wochen haben ein teures Nachspiel für die Gebäudeversicherung des Kantons Bern. Alleine an den Gebäuden müssen Schäden von rund 14 Millionen Franken gedeckt werden. Wären in den vergangenen Jahren keine entsprechenden Präventivmassnahmen realisiert und horrende Summen in den Hochwasserschutz kontinuierlich investiert worden, hätte die Bilanz aber noch noch weitaus verheerender ausfallen können.

Versicherungsschäden konnten durch präventive Massnahmen im Vorfeld reduziert werden

Diesbezüglich rechnet zum Beispiel der Schweizer Versicherungskonzern mit einem gesamtschweizerischen Schaden von deutlich über 20 Millionen Franken; auf den Kanton Bern entfallen dabei fünf Millionen Franken. Der ausschliesslich in der Schweiz und Liechtenstein agierende Versicherer, der sich in diesen beiden Ländern mit einem Marktanteil von rund 27 % als Marktführer in Bezug auf private Sachversicherungen etabliert hat, kann mit diesen Summen durchaus leben. Es hätte nämlich in Bezug auf das Hochwasser bzw. das Unwetter weitaus schlimmer kommen können.

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