SVP: Weitere Masseneinbürgerung stoppen – NEIN zur erleichterten Einbürgerung

18.01.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
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Die Schweiz hat in den letzten 15 Jahren mit einer Masseneinbürgerung sondergleichen zu kämpfen. Die lasche Einbürgerungspraxis führt dazu, dass die Schweiz proportional zur Gesamtbevölkerung viel mehr Ausländer einbürgert als die anderen europäischen Länder.

Die unkritische und unseriöse Vergabe des Bürgerrechts ist problematisch: So werden Personen eingebürgert, die nicht integriert sind und sich nicht mit unserem Rechtssystem identifizieren. Deshalb sagt die SVP klar NEIN zur erleichterten Einbürgerung. Bei den Einbürgerungen ist mehr Kontrolle, statt Erleichterungen das Gebot der Stunde.

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SVP zur erleichterten Einbürgerung: „Heldenstück der Behördenpropaganda“

13.01.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
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In ihrem Abstimmungs-Editorial zur erleichterten Einbürgerung vom 12. Februar 2017 wirft die SVP dem Bundesrat Propaganda vor. Risiken und Probleme einer erleichterten Einbürgerung werden blauäugig ignoriert, so die SVP.

Im Folgenden geben wir das Editorial von SVP-Nationalrat Mauro Tuena, Zürich, im Wortlauft wieder.

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Plakatkampagne gegen unkontrollierte Einbürgerungen lanciert

09.01.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
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Am 12. Februar 2017 stimmen wir einmal mehr über die von linker Seite geforderte erleichterte Einbürgerung ab. Die Auswirkungen der masslosen Einwanderung und der darauf folgenden Masseneinbürgerung auf die schweizerische Identität und Kultur sind endlich ernst zu nehmen.

Die Überfremdung und die massive Zunahme gerade der muslimischen Bevölkerung verändern das Wesen der Schweiz und haben Auswirkungen auf die Gesellschaft und ihre Werte. Deshalb hat das Komitee gegen erleichterte Einbürgerung beschlossen, eine Plakatkampagne gegen unkontrollierte Einbürgerungen zu lancieren.

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App Store stellt neue Rekorde am Neujahrstag auf

07.01.2017 |  Von  |  Gesellschaft, Konsum, Neue Medien, News  | 
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Mit 240 Millionen US-Dollar ist der 1. Januar 2017 der bisher umsatzstärkste Tag in der Geschichte des App Store. App Entwickler haben 2016 über den App Store 20 Milliarden US-Dollar verdient – eine Steigerung von 40% im Vergleich zu 2015. 

Apple hat heute bekannt gegeben, dass der App Store mit dem bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte in das neue Jahr gestartet ist.

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Zukunftsaufgabe für die Schweiz: Quartiere partizipativ entwickeln

17.12.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
Zukunftsaufgabe für die Schweiz: Quartiere partizipativ entwickeln
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Sowohl in Klein- und Mittelstädten, als auch in grossen Schweizer Städten, steht die Quartierentwicklung seit einigen Jahren im Fokus. Ein Schlaglicht auf die Quartiere wirft nun das neue Heft des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE), „Forum Raumentwicklung“. Es zeigt zudem auf, wie sich die Lebensqualität dort erhöhen lässt.

Nach der Wohnung oder dem Haus bildet das Quartier die kleinste Zelle der Gemeinschaft. Hier offenbaren sich zentrale Herausforderungen des modernen Lebens: Wachsende Bedürfnisse an den Aussenraum, hohe Mobilität, städtebauliche Veränderungen und das Zusammenleben mit Menschen, die unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe haben.

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Individuelle Sozialhilfe 2015: Kosten im Kanton Bern steigen um 1 Prozent

12.12.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
Individuelle Sozialhilfe 2015: Kosten im Kanton Bern steigen um 1 Prozent
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Im Kanton Bern haben 2015 46‘900 Personen Sozialhilfeleistungen bezogen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer minim tieferen Sozialhilfequote von 4,64 Prozent (- 0,04 Prozent). Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 450 Millionen Franken. Damit sind sie gegenüber 2014 um knapp 1 Prozent gestiegen.

Das zeigen die Ergebnisse der Sozialhilferechnung der Gemeinden und die Sozialhilfestatistik des Bundes, welche die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) in einem Bericht zusammenfasst.

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Bern, Genf und Zürich: Über 400 beteiligten sich am Flashmob für verfolgte Christen

10.12.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News  | 
Bern, Genf und Zürich: Über 400 beteiligten sich am Flashmob für verfolgte Christen
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Zwischen 15 und 18 Uhr gingen über 400 Teilnehmende in Bern, Genf und Zürich auf die Strasse. Unter anderem wurden die Passanten durch einen Flashmob überrascht, mit dem Protagonisten, schwarz gekleidet und mit weissen Masken ausgerüstet, Glaubensunterdrückten ein „Gesicht“ verliehen.

Auf die Strasse gingen die Teilnehmenden der Aktion, weil sich die Verfolgungssituation von Christen in den vergangenen Jahren in einigen Ländern wesentlich verschärft hat. Mittlerweile zeigt sich, dass Christen, die fliehen, in Flüchtlingszentren von Aufnahmeländern oft Anfeindungen wegen ihres Glaubens ausgesetzt sind.

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So funktionieren Schweizer NPOs – PwC-Studie

03.12.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News  | 
So funktionieren Schweizer NPOs – PwC-Studie
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„Not-for-profit Excellence Survey 2016“ heisst eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung und WP-Gesellschaft PwC. Sie befasst sich mit der Wirtschaftsweise und Tätigkeit von Non-Profit-Organisationen (NPO) in der Schweiz. Dabei geht es u.a. um die Finanzierung, die Zusammensetzung der Vorstände und die Geschäftsführung.

Laut Studie sind öffentliche Sammelaktionen, Unternehmensspenden und Eigenmittel die drei meistverbreiteten Einkommensquellen unter den befragten NPOs. Staatliche Gelder sind eher ungewöhnlich. Etwa ein Drittel der befragten NPOs konnte über 70 Prozent an freien Mitteln für ihren allgemeinen Einsatz sammeln.

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Häusliche Gewalt: Täter und Täterinnen müssen zur Verantwortung gezogen werden

22.11.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News  | 
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In der Schweiz gibt es ein breites Angebot an Beratungsstellen und Lernprogrammen gegen Gewalt in Familie und Partnerschaft. Dieses wird jedoch nur von wenigen Tätern und Täterinnen genutzt.

Dabei ist gerade diese Arbeit wichtig, um Opfer besser zu schützen. Heute haben sich in Bern an einer nationalen Konferenz über 250 Fachpersonen zu einem Austausch getroffen.

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UNO-Empfehlungen für Geschlechter-Gleichstellung in der Schweiz

19.11.2016 |  Von  |  Gesellschaft  | 
UNO-Empfehlungen für Geschlechter-Gleichstellung in der Schweiz
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Der für Gleichstellung zuständige UNO-Fachausschuss hat aktuell Handlungsempfehlungen veröffentlicht, mit denen die Schweiz aufgefordert wird, entsprechend aktiv zu werden. Die empfohlenen Massnahmen betreffen die Stärkung der institutionellen Gleichstellungsarbeit, die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben und die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt.

Anlass für das Aktivwerden des UNO-Fachausschusses war die turnusmässige Überprüfung der Umsetzung des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in der Schweiz. Sie findet bereits seit 2001 statt. Nachdem die Schweiz Anfang November dem Ausschuss in Genf Fortschritte und Herausforderungen im Kampf gegen die Diskriminierung der Frau vorgestellt hatte, veröffentlicht dieser jetzt die rund 70 Handlungsempfehlungen für die Schweiz.

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