Bewegendes Verdingkind-Schicksal – Erstmals publiziert

08.03.2017 |  Von  |  Gesellschaft, Literatur, News  | 

Auf der jedermann zugänglichen Autobiographie-Website www.meet-my-life.net sind bereits über 60 Autobiographien quer durch die Bevölkerung zu lesen. Darunter auch die von drei ehemaligen Verding-/Heimkindern.

Nun ist eine weitere hinzugekommen: Bruno Zahnd Junior hat die von seinem Vater Bruno Zahnd vor 20 Jahren als 71jähriger aufgeschriebene Lebensgeschichte publiziert.

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Hotel Paradies/Ftan lädt zur Schreibwerkstatt mit Bruno Ziauddin ein

10.11.2016 |  Von  |  Literatur, News  | 

Trotz des Titels „Bad News“, dem neuesten Buch von Bruno Ziauddin, dem Schweizer Bestsellerautor und versierten Journalisten, gibt es gute Neuigkeiten für Schreibfreudige. Ziauddin hat das Werk zum Teil in dem kleinen eleganten Hotel Paradies in Ftan verfasst und lädt genau wieder dorthin Menschen, die gerne schreiben, in seine Schreibwerkstatt ein.

In seinem Workshop von Donnerstag, 19. Januar, bis Sonntag, 22. Januar 2017 vermittelt der Autor sein Know How an Schreibbegeisterte und gibt hilfreiche Tipps für einen besseren Stil sowie für den Feinschliff von Texten.

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Schweizer Bergwelt inspiriert Tolkien zu „Herr der Ringe“

07.09.2016 |  Von  |  Literatur, Natur  | 

Dass die beeindruckenden Bilder zur „Der Herr der Ringe“-Triologie und dem „Hobbit“ in Neuseeland gedreht wurden, ist bekannt. Die Geschichte hat ihren Ursprung jedoch in der Schweiz – das weiss kaum jemand. Der Autor J.R.R. Tolkien liess sich vor rund 100 Jahren während einer Reise von der einmaligen Kulisse der Schweizer Berge inspirieren. Auf mehrtägigen Touren erkunden Teilnehmer Mittelerde.

Unter uns: Der Hobbit ist nicht echt, sondern ein verkleideter Herr der Ringe-Fan, unterwegs mit Bastian Keckeis. Dieser arbeitet als Wanderführer im UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch und liebt die Geschichten von Tolkien. Er veranstaltet mehrtägige Touren auf den Spuren des bekannten Autors.

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Studie: Lesen macht attraktiv!

19.01.2016 |  Von  |  Gesellschaft, Literatur  | 

Dass Lesen schlau macht, bestreitet fast niemand. Dass es auch sexy machen kann, ist vielleicht so manchem neu.

Eine aktuelle eDarling-Umfrage zum Thema „Bücher und Liebe“ unter 730 Singles aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beweist es. Denn 77 Prozent der weiblichen Singles geben an, dass sie Männer bevorzugen, die gerne lesen. Darüber hinaus gibt die Umfrage Einblicke darüber, welches Genre die Flirtchancen beim anderen Geschlecht erhöht und welche Unterschiede es zwischen Männer und Frauen in dieser Hinsicht gibt.

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„Ich leih mir einen Rocker aus“: Lebende Bücher sollen Vorurteile abbauen

27.10.2015 |  Von  |  Literatur  | 

Rocker oder Obdachlose: Dies sind zwei Beispiele für Menschen, gegen die viele Personen Vorurteile hegen, obwohl sie nie persönlich mit ihnen gesprochen haben. „Lebende Büchereien“ sollen dies ändern.

Dabei stellen sich Menschen, die Ausgrenzung erfahren haben oder einen aussergewöhnlichen Lebensstil pflegen, freiwillig bei Veranstaltungen oder in Bibliotheken als „Bücher“ zur Verfügung. Dort können sie ausgeliehen werden. Der Leser soll durch den direkten Kontakt Vorurteile abbauen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit.

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40’000 Franken fliessen für literarische Herausgeberförderung

23.09.2015 |  Von  |  Literatur  | 

Das Migros-Kulturprozent vergibt erstmalig die Herausgeberförderung „Schätze heben“ in der Höhe von 40’000 Franken. 20’000 Franken gehen an die Herausgeberinnen Christa Baumberger und Nicola Behrmann für ihre Arbeit am Buch „Emmy Hennings Dada“. Weitere 20’000 Franken erhält der Herausgeber Renzo Caduff für seine Arbeit an der Gesamtausgabe „Alfons Tuor. Poesias. Ovra lirica cumpleta“.

Das neue Fördergefäss des Migros-Kulturprozent unterstützt freischaffende Herausgeberinnen und Herausgeber wertvoller Textsammlungen, Korrespondenzen, Nachlässe im Neudruck oder Reprint.

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Keine Angst vor kleinen Gesprächen: Alexander von Schönburg schreibt ein Buch über den Smalltalk

21.04.2015 |  Von  |  Literatur  | 

„Smalltalk: Die Kunst des stilvollen Mitredens“: So heisst das Buch, in dem sich der Journalist und Schriftsteller Alexander von Schönburg ausgiebig mit einer Art des Gesprächs beschäftigt, die bei vielen eher unbeliebt ist. 

Es gibt immer wieder Situationen, in denen sich Smalltalk nicht vermeiden lässt. Folglich besteht die Kunst nicht darin, ihn zu vermeiden oder nach einem ausgeklügelten Masterplan abzuleisten, sondern das Gute daran zu erkennen – und einfach mitzumachen.

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Ein Roman für die facebook-isierte Gesellschaft: Buchrezension “ZERO”

01.02.2015 |  Von  |  Literatur  | 

Facebooks neuen Nutzungsbedingungen wühlen derzeit Menschen und Medien auf. Noch mehr Datensammeln auch ausserhalb des sozialen Netzwerks, GPS-Ortung und die “Friss oder stirb”-Mentalität des Social Media-Platzhirsches lassen doch viele aufhören.

Wer jetzt beginnt, sein heissbeliebten Online-Tummelplatz mit anderen Augen zu sehen, sollte diesem Empfinden nachgehen. Und dazu müsst ihr – erstmal – keine seitenlangen Nutzungsbedingungen studieren (wiewohl ich das mittelfristig unbedingt empfehle!). Ein Roman tut’s vorerst auch. Packend, realistisch, augenöffnend: So habe ich “ZERO – Sie wissen was du tust” von Marc Elsberg empfunden.

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