RTL: Verkündung des DSDS-Siegers war „technischer Fehler“

26.04.2012 |  Von  |  News  |  6 Kommentare
RTL: Verkündung des DSDS-Siegers war „technischer Fehler“
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Peinliche DSDS-Panne: Der Sender RTL verkündete auf seiner Webseite Daniele Negroni als neuen DSDS-Superstar. Und das, obwohl das Finale erst am kommenden Samstag zwischen Daniele Negroni und Luca Hänni ausgetragen wird.

Wer gestern zufällig die RTL-Ticket-Seite besuchte, musste sich verwundert die Augen reiben. „Daniele Negroni hat die Jury und das Millionenpublikum von Deutschland sucht den Superstar mit Personality und musikalischen Höchstleistungen zu seinem Publikum gemacht und ist nach einem packenden und hochemotionalen Finale zu Recht der neue Superstar“, war dort nämlich zu lesen. Weiter kündigte RTL die Deutschlandtour des „neuen DSDS Superstars“ im Oktober und November 2012 an und lud gleich schon einmal zur Buchung der Tickets ein. Im Netz kursiert ein Screenshot, der die hoch peinliche Panne dokumentiert.

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PC reicht für Radiogebühren-Pflicht

25.04.2012 |  Von  |  News  |  2 Kommentare
PC reicht für Radiogebühren-Pflicht
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Wer kein Radiogerät zu Hause stehen hat, sondern nur einen Computer mit Breitband-Internetanschluss besitzt, muss trotzdem Radiogebühren zahlen. Das entschied jetzt das Bundesverwaltungs-Gericht.

Beschwerde eingelegt hatte ein Computerbesitzer, der von der Gebühren-Inkassostelle Billag 2009 zu Radiogebühren verpflichtet worden war – auch ohne über ein klassisches Radiogerät zu verfügen. Der Betroffene berief sich vor allem auf die geltenden Regelungen beim TV-Empfang. So argumentierte er damit, dass der TV-Empfang via Computer erst dann gebührenpflichtig sei, wenn ein spezielles Abonnement abgeschlossen wurde oder eine Registrierung erfolgt sei.

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Bund warnt vor gefährlichen Alkohol-Spielchen

24.04.2012 |  Von  |  News  |  2 Kommentare
Bund warnt vor gefährlichen Alkohol-Spielchen
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Neue, abenteuerliche Spielarten des Alkoholkonsums sind aus den USA mittlerweile auch nach Europa gelangt. Bei ihnen geht es unter anderem darum, sich den Alkohol nicht durch den Mund, sondern durch andere Körperteile zuzuführen, um einen schnellen Rausch zu erzielen. Der Bund warnt vor hohen Gesundheitsrisiken.

Es sei zu befürchten, dass die besorgniserregenden Trends aus mehreren europäischen Ländern auch in die Schweiz überschwappen werden, schreibt die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) in der April-Ausgabe ihres Magazins. Dort sind diverse neue, gefährliche Konsummethoden aufgelistet – neben den zu befürchtenden schweren gesundheitlichen Schäden.

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Lady Gaga gibt ein Zusatzkonzert in Zürich

23.04.2012 |  Von  |  News  | 
Lady Gaga gibt ein Zusatzkonzert in Zürich
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Eigentlich sollte Lady Gaga im Rahmen ihrer „The Born This Way Ball“-Tour nur ein einziges Konzert in Zürich geben. Doch jetzt dürfen Schweizer La Gaga-Fans jubeln: Denn die schrille Pop-Ikone legt mit einem zusätzlichen Konzert im Zürcher Hallenstadion am 27. September 2012 nach.

Weniger als eine Viertelstunde dauerte es, bis alle 13’000 Tickets für das Lady Gaga-Konzert am 26. September 2012 im Zürcher Hallenstadion ausverkauft waren, wie die Nachrichtenagentur sda berichtete. Während des Vorverkaufs griffen mehrere zehntausend User auf die Webseite des offiziellen Kartenverkäufers Ticketcorner.ch zu.

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Dr. Google: Der „Arzt“, dem Frauen besser nicht vertrauen sollten

19.04.2012 |  Von  |  News  | 
Dr. Google: Der „Arzt“, dem Frauen besser nicht vertrauen sollten
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Dr. Google ist heute für viele die erste Adresse, wenn es um Rat bei Gesundheitsproblemen geht. Dabei ist die Gefahr hoch, sich selbst eine völlig falsche Selbstdiagnose zu verpassen. Wie hoch diese Gefahr ist, hat eine britische Studie jetzt enthüllt. Befragt wurden hierfür speziell Frauen.

Das Ergebnis: Ein Viertel von 1000 befragten Frauen hat sich schon einmal via Internetrecherchen eine falsche Selbstdiagnose gestellt. Fataler noch: 10 Prozent der Frauen erlitten unerwünschte Nebenwirkungen, weil sie nach erfolgter Online-Diagnose auf eigene Faust Medikamente kauften. 50 Prozent aller (britischen) Frauen haben sich schon einmal allein auf Basis einer Online-Diagnose Medikamente gekauft, ohne vorher den Rat eines Arztes oder Apothekers einzuholen.

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Vorsicht Stromschlag: Jedes sechste Elektrogerät mangelhaft

18.04.2012 |  Von  |  News  |  1 Kommentar
Vorsicht Stromschlag: Jedes sechste Elektrogerät mangelhaft
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Die Benutzung eines mit Strom betriebenen Geräts kann eine gefährliche Angelegenheit sein. Und zwar dann, wenn das Gerät den Sicherheitsbestimmungen nicht genügt. Dass Verbraucher auf der Hut sein müssen, zeigt eine aktuelle Statistik: Jedes sechste elektrotechnische Erzeugnis weist Mängel auf.

2011 untersuchte das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) stichprobenartig 1500 Niederspannungserzeugnisse in der gesamten Schweiz. Auch Werbung für elektrotechnische Erzeugnisse und Verkaufsportale im Internet wurden geprüft. Kontrolliert wurden sowohl Konsumentenerzeugnisse wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Informatikprodukte, Bürogeräte und Werkzeuge für den Heimwerker als auch Erzeugnisse für Gewerbe und Industrie.

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Volksinitiative zum „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ lanciert

17.04.2012 |  Von  |  News  |  2 Kommentare
Volksinitiative zum „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ lanciert
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Kein Sexualkundeunterricht im jungen Kindesalter: So lautet die zentrale Forderung der eidgenössischen Volksinitiative „Ja zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“, die heute lanciert wird.

Urheber der Initiative sind Basler Eltern, die sich in einem „Elternkomitee“ zusammengeschlossen haben. Diese waren durch den so genannten „Sex-Koffer“ aufgeschreckt worden, der Basler Lehrkräften für den Sexualkundeunterricht zur Verfügung gestellt worden war.

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In der UNO nimmt die Schweiz eine Mittelposition ein

16.04.2012 |  Von  |  News  | 
In der UNO nimmt die Schweiz eine Mittelposition ein
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Beim Abstimmungsverhalten in der UNO nimmt die Schweiz eine mittlere Position ein, die von China genauso weit entfernt ist wie von den USA. Am nächsten steht die Eidgenossenschaft Japan.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse im Rahmen eines Forschungsprojektes, das vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird und heute in der NZZ veröffentlicht wurde. Die Forscher unter der Leitung von Professor Simon Hug (Universität Genf) untersuchten dazu das Abstimmungsverhalten der Schweiz in der UNO über die letzten zehn Jahre, soweit die Daten der Entscheide zugänglich sind.

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„Flashback“: Hilfe für Mac-User im Kampf gegen Trojaner

13.04.2012 |  Von  |  News  | 
„Flashback“: Hilfe für Mac-User im Kampf gegen Trojaner
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Bislang glaubten sich viele Apple-User vor Viren und Trojanern sicher. Doch der so genannte Flashback-Trojaner sorgt jetzt in der Mac-Gemeinde für ein böses Erwachen: Er soll geschätzte 650’000 Apple-Rechner weltweit befallen haben.

Die meisten infizierten Rechner befinden sich in den USA (56,6 Prozent oder 303’449 Computer), gefolgt von Kanada (19,8 Prozent oder 106’379 Computer) und Grossbritannien (12,8 Prozent oder 68’577 Computer). In Deutschland sind 0,4 Prozent der Rechner (4000) betroffen, in der Schweiz 0,1 Prozent, was rund 800 Computern entspricht. Dies geht aus einer interaktiven Karte der russischen Computer-Sicherheitsfirma Dr. Web hervor.

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Massive Kritik an Roma-Coverfoto der „Weltwoche“

11.04.2012 |  Von  |  News  | 
Massive Kritik an Roma-Coverfoto der „Weltwoche“
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Die Welle der Empörung über das Cover der aktuellen „Weltwoche“ reisst nicht ab. Seit Erscheinen der Ausgabe vom 4. April gingen bereits mehrere Strafanzeigen in der Schweiz, Österreich und Deutschland gegen die Schweizer Wochenzeitung ein. Dem Blatt wird rassistische Stimmungsmache gegen eine Minderheit vorgeworfen.

Am Gründonnerstag hatte die „Weltwoche“ auf ihrer Titelseite ein Bild veröffentlicht, auf dem ein Roma-Bub mit gegen den Leser gerichteter Pistole zu sehen ist. Der Titel dazu lautet: „Die Roma kommen: Raubzüge in die Schweiz.“ Untertitel: „Familienbetriebe des Verbrechens.“ Aufgenommen wurde das Foto allerdings nicht in der Schweiz, sondern im Kosovo. Es stammt von dem italienischen Fotografen Livio Mancini, der sich inzwischen von der Verwendung des Fotos distanzierte.

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