Verbrechen

Vernier GE: Jugendliche locken Polizei ins Quartier und attackieren sie mit Steinen

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Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet.

Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.

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Wien (A): Privatjet beschlagnahmt – Schmuggel lief über die Schweiz

Wien (A): Privatjet beschlagnahmt – Schmuggel lief über die Schweiz
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Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation.

„Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.

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„Unrechtmässiger Umgang mit Eigentum“: Coca Cola kritisiert Guerilla-Aktion

23.02.2017 |  Von  |  Polizeinews, Sachbeschädigung, Schweiz  | 
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Die GORILLA-Bewegung der Schtifti Foundation will junge Menschen dazu animieren, statt Süssgetränke Wasser zu trinken. Für dieses Ziel hat die Zürcher Stiftung eine Guerilla-Aktion gestartet, die es in sich hat: Seit heute Morgen überklebt das GORILLA-Team schweizweit Werbeplakate von Coca-Cola mit „Trink Hahnenwasser“-Stickern. Das Motto: „Wer Wasser trinkt, spart viel Geld und lebt gesünder.“

Bekannte Schweizer Cola-Werbestars wie Stress oder Shaqiri bekommen so „ihr Fett weg“. Bei Coca-Cola ist man darüber alles andere erfreut und sieht durch die Aktion Eigentum beschädigt:

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Legaler Hanf stellt Polizei vor Probleme – Schnelltests gefordert

23.02.2017 |  Von  |  Alkohol & Drogen, Polizeinews, Schweiz  | 
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Legaler (THC-freier) Hanf sorgt bei der Polizei für rauchende Köpfe. Das Problem: Legaler Hanf lässt sich nur mit Labortests von illegalem unterscheiden. Das bedeutet hohe Kosten für die Steuerzahler – und Leerlauf bei der Polizei. Jetzt werden seitens der Polizei Schnelltests gefordert.

Der Polizei steht voraussichtlich ein anstrengender Sommer bevor – denn der Konsum von legalem Hanf boomt. Dutzende Geschäfte, Versandhändler, Kuriere und Pflanzer drängen auf den jungen Markt – und finden problemlos Käufer.

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Dielsdorf ZH: Grosstante fast totgeprügelt – 22-jähriger Schweizer vor Gericht

23.02.2017 |  Von  |  Gewalt, Polizeinews, Schweiz, Zürich  | 
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Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.

Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.

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Frauenkappelen BE: Hanf-Indooranlage mit 1300 Hanfpflanzen ausgehoben

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Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag in Frauenkappelen eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Es konnten über 1300 Hanfpflanzen und fast 6 Kilogramm verkaufsfertige Marihuanablüten sichergestellt werden.

Bei weiteren Hausdurchsuchungen wurden weitere 1,5 Kilogramm Marihuana und Bargeld sichergestellt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen.

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Winterthur ZH: An’Nur-Schlägertrupp drohte mit Köpfung – Sorge um Opfer

23.02.2017 |  Von  |  Gewalt, Polizeinews, Schweiz, Zürich  | 
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Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An’Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus.

Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An’Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.

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Glarus: Einbruchdiebstahl-Versuch misslingt – dank gesicherter Tür

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In der Zeitspanne von Montag, 20.02.2017 bis Mittwoch, 22.02.2017, ca. 13.30 Uhr, wurde in der Sonnenau in Glarus ein Einbruchdiebstahl-Versuch in ein Wohnhaus verzeichnet.

Während der Abwesenheit der Bewohner versuchte eine unbekannte Täterschaft die Haupteingangstüre eines Einfamilienhauses aufzubrechen, was ihr jedoch aufgrund der gut gesicherten Türe nicht gelang.

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Döttingen AG: Drei verdächtige rumänische Kriminaltouristen festgenommen

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Die Polizei nahm gestern Abend in Döttingen drei verdächtige Rumänen fest. In ihrem Auto fand die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug.

Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet kontrollierte den Dacia mit rumänischen Kontrollschildern am späten Mittwochabend, 22. Februar 2017, beim Bahnhof Döttingen.

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