Betrug

E-Banking: Warnung / Angreifer haben es auf Aktivierungsbriefe abgesehen

E-Banking: Warnung / Angreifer haben es auf Aktivierungsbriefe abgesehen
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Ende 2016 hat MELANI in einem Newsletter darauf hingewiesen, dass Kriminelle vermehrt mobile Authentifizierungsmethoden beim E-Banking im Visier haben.

Nun gehen die Angreifer einen Schritt weiter und versuchen Opfer dazu zu bringen, eine Kopie des von der Bank erhaltenen Briefes, welcher Aktivierungsdaten für die die Zwei-Faktor Authentifizierung (2FA) des E-Bankings enthält, an die Betrüger zu senden.

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Zürich ZH: Achtung – E-Mails mit gefälschten Absendern in Umlauf

Zürich ZH: Achtung – E-Mails mit gefälschten Absendern in Umlauf
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Aktuell werden E-Mails mit Schadsoftware mit gefälschten Absendern der Stadt Zürich an Empfängerinnen und Empfänger in der Schweiz gesendet.

Die unter dem Namen „Retefe“ bekannte Schadsoftware-Welle läuft in der Schweiz seit längerer Zeit und ist der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes bekannt.

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Bezirk Dietikon ZH: Drei Schwarzarbeiter aus verschiedenen Balkanländern verhaftet

Bezirk Dietikon ZH: Drei Schwarzarbeiter aus verschiedenen Balkanländern verhaftet
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Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (15.8.2017) im Bezirk Dietikon Kontrollen auf Baustellen durchgeführt.

Drei Männer wurden wegen Verdacht von Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verhaftet.

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Biel BE: 650’000 Franken veruntreut – ehemalige Rechnungsführerin angeklagt

14.08.2017 |  Von  |  Bern, Betrug, Polizeinews, Schweiz, Verbrechen  | 
Biel BE: 650’000 Franken veruntreut – ehemalige Rechnungsführerin angeklagt
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Die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten hat Anklage gegen eine bei der Jugendanwaltschaft in Biel als Rechnungsführerin tätig gewesene Frau erhoben.

Ihr wird Veruntreuung in der Höhe von rund 650’000 Franken vorgeworfen. Die Beschuldigte ist geständig.

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Kanton Wallis: Achtung Trickdiebe und dreiste Strassenhändler

Kanton Wallis: Achtung Trickdiebe und dreiste Strassenhändler
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In dieser Jahreszeit, vermehren sich die Meldungen von versuchten Trickdiebstählen an Wohnungstüren.

Die Täterschaft agiert in der Regel nicht alleine. Sie versuchen ihre Opfer, meistens ältere Personen, davon zu überzeugen, ihnen Eintritt in die Wohnung zu gewähren.

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Kanton Zug: Versand gegen Nachnahme als Geldquelle – Paketabsender verhaftet

10.08.2017 |  Von  |  Betrug, Polizeinews, Schweiz, Verbrechen, Zug  | 
Kanton Zug: Versand gegen Nachnahme als Geldquelle – Paketabsender verhaftet
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Die Zuger Polizei hat einen 40-jährigen Mann verhaftet, der dringend verdächtig wird, unbestellte Ware per Nachnahme der Post versendet und so Geld kassiert zu haben.

Nach Eingang einer Strafanzeige eines Geschädigten, der ein Paket mit unbestellter Ware gegen Nachnahme entgegengenommen hatte, nahm die Zuger Polizei die Ermittlungen auf und kam dem Paketabsender schnell auf die Spur.

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Rapperswil SG: Vermeintliche „Cousine“ zockt 85-jährige Frau ab

Rapperswil SG: Vermeintliche „Cousine“ zockt 85-jährige Frau ab
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Am Dienstagnachmittag (08.08.2017), ist eine 85-jährige Frau in Rapperswil einem Enkeltrickbetrug zum Opfer gefallen.

Die unbekannte Täterschaft gab sich als Cousine aus und erschlich sich so mehr als 60‘000 Franken.

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Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails

Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails
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Die Kantonspolizei Zürich warnt vor der neuesten Welle von E-Mails mit Schadsoftware, die unter dem Absender „Polizei“ oder „Kantonspolizei“ gezielt an E-Banking-Nutzer gesendet werden.

Neu werden nicht mehr nur Windows Nutzer Opfer von solchen Angriffen, sondern seit kurzem auch Nutzer des Betriebssystems MacOS, das von Apple entwickelt wurde.

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Liestal BL: Strafverfahren gegen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit Reisebüro

Liestal BL: Strafverfahren gegen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit Reisebüro
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Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft ein Strafverfahren gegen den Inhaber eines Reisebüros in Liestal.

Es besteht der konkrete Verdacht, dass der 27-jährige Mann Geld von Kunden entgegengenommen haben könnte, ohne die versprochenen Leistungen zu erbringen.

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