Verbrechen

Küsnacht, Kloten und Zürich ZH: Polizeikontrollen durchgeführt

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (15.11.2017) im Rahmen der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität in Küsnacht und Kloten Kontrollen durchgeführt und dabei zwei Männer festgenommen.

Im Rahmen einer Baustellenkontrolle in der Stadt Zürich sind am Donnerstagmorgen (16.11.2017) drei Personen verhaftet worden.

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Suberg BE / Zeugenaufruf: Ermittlungen laufen auf Hochtouren – ein Mann verhaftet

Im Rahmen der Ermittlungen zum Tötungsdelikt in Suberg wurde am Donnerstag eine Person festgenommen. Ob und inwiefern der Mann eine Rolle im Zusammenhang mit der Tat spielt, wird untersucht. Die umfassenden Ermittlungen der Kantonspolizei Bern, so auch die Tatortarbeiten vor Ort, dauern weiter an.

Hinweise auf ein Einbruchsdelikt liegen derzeit keine vor.

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Basel BS: Vater und Sohn verprügelt – FCB-Fan (Schweizer, 15) verhaftet

Im Anschluss an das Fussballspiel des FCB gegen Thun vom 21.10.2017, ca. 21.00 Uhr, wurden zwei Männer im Alter von 29 und 56 Jahren von mehreren Personen angegriffen und verletzt.

Die beiden aus Berlin stammenden Besucher, Vater und Sohn, wurden nach Spielende von rund einem Dutzend Männer vor dem Stadion St. Jakob-Park in der Birsstrasse angegriffen und zu Boden geschlagen.

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Suberg BE: Zwei Personen leblos in Haus aufgefunden – dringender Zeugenaufruf

In der Nacht auf Mittwoch sind in einem Einfamilienhaus in Suberg (Gemeinde Grossaffoltern) zwei Personen leblos aufgefunden worden. Nach aktuellen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass der Mann und die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden sind.

Im Rahmen der laufenden umfangreichen Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

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Global Terrorism Index (GTI) 2017: Weniger Todesfälle durch Terrorismus weltweit

15.11.2017 |  Von  |  Gewalt, News, Weltgeschehen  | 

Zum zweiten Mal in Folge ist die Anzahl der Todesfälle durch Terrorismus laut dem Global Terrorism Index (GTI) 2017 zurückgegangen. Im Vergleich zum Höhepunkt der Terroraktivitäten im Jahr 2014, als über 32.500 Menschen getötet wurden, sank die Zahl der Todesfälle um 22 % auf 25.673.

Der Abwärtstrend markiert einen Wendepunkt im Kampf gegen den radikalen islamischen Extremismus: Vier der fünf am stärksten vom Terrorismus betroffenen Länder, Syrien, Pakistan, Afghanistan und Nigeria verzeichnen eine Verbesserung. Der grösste Rückgang fand in Nigeria statt. Hier ging die Zahl der Todesfälle, die Boko Haram zugeschrieben werden, im Jahr 2016 um 80 % zurück, da die Terrorgruppe dem zunehmenden Druck der MNJTF (Multinational Joint Task Force) ausgesetzt war.

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