Basel-Stadt

„Riegel vor!“: Damit es keine bösen Überraschungen gibt – auch zur Ferienzeit

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Die Sportferien stehen vor der Tür, und viele Baslerinnen und Basler verreisen für einige Tage. Damit nach der Rückkehr aus verschneiten Bergen oder warmen Gefilden zuhause keine böse Überraschung wartet, rät die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, die Tipps zur Einbruchprävention zu befolgen.

Mit wenigen und einfachen Verhaltenstipps kann gegen Einbrüche vorgesorgt werden: Eine Zeitschaltuhr mit möglichst unregelmässigen Abständen sorgt für „Leben“ in der Wohnung oder im Haus. Geschlossene Fenster und Türen erschweren einem Langfinger das Leben bereits stark, und eine Alarmanlage verdirbt ihm die „Freude“ zusätzlich.

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Basel: Taxifahrer jagen Uber-Fahrer und feiern sich als „Hilfssheriffs“

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Basler Taxifahrer machten in der Nacht auf Samstag Jagd auf illegale Uber-Fahrer. Dabei bedankten sie sich bei der Polizei für die „gute Zusammenarbeit“. Die Polizei weist dies jedoch zurück und wehrt sich entschieden gegen die Vereinnahmung durch Taxifahrer.

Seit geraumer Zeit stehen die Basler Taxifahrer auf Kriegsfuss mit Uber. Sie werfen der Konkurrenz vor, sich nicht an das Gesetz zu halten und die Preise zu ruinieren.

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Basel: Radikalen Koranverteilern von „Lies!“ droht jetzt Verbot

17.02.2017 |  Von  |  Basel-Stadt, Gewalt, Polizeinews, Schweiz  | 
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Stände der radikalen salafistischen Organisation „Lies!“ können aufgrund einer neuen Verordnung von der Stadt Basel auf öffentlichem Raum verboten werden, wenn Aktivisten zu Gewalt aufrufen.

In Deutschland ist „Lies!“ verboten. Denn laut dem deutschen Verfassungsschutz haben die Koran-Verteiler von „Lies!“ Verbindungen zu den Terroristen des Islamischen Staats (IS). Es besteht der Verdacht, dass die Aktivisten nicht nur missionieren, sondern auch Kämpfer für den Dschihad – etwa in Syrien – rekrutieren.

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True Talk: „Polizisten sind keine gefühllosen Maschinen in Uniform“ (Video)

16.02.2017 |  Von  |  Basel-Stadt, Polizeinews, Schweiz  | 
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Über Polizisten gibt es viele Vorurteile und Klischees. Der 27-jährige Polizist Bap räumt damit in der SRF-Webserie „True Talk“ gründlich auf.

Dass ein langweiliger Bürojob nichts für ihn ist, war nur einer der Gründe, weshalb der Basler heute Kantonspolizist ist. „Ich wollte einen Beruf, der es mir ermöglicht, Menschen zu helfen“, sagt Bap.

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