Obwalden

Zentralschweiz: Polizei im Ordnungsdienst mit besserem Schutz

Die Polizei leistet den Ordnungsdienst mit besserem Schutz und in einem neuen Erscheinungsbild. Die Beschaffung war nötig, weil die alte Ausrüstung den heutigen Sicherheitsansprüchen nicht mehr genügte. Zudem musste altes durch neues Material ersetzt werden. Die Evaluation und Beschaffung wurde durch eine Arbeitsgruppe des Zentralschweizer Polizeikonkordates einheitlich umgesetzt.

Bei den Ordnungsdienstausrüstungen stand nach langjährigem Einsatz eine Ersatzbeschaffung und Ergänzung des bestehenden Materials an. Zudem genügten die Schutzmassnahmen nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Die Umrüstung in den Korps erfolgt gestaffelt.

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Kanton Obwalden: Verkehrsunfallstatistik 2016 – Unfallzahlen stiegen an

Die Unfallzahlen im Kanton Obwalden stiegen an und erreichten mit 242 (Vorjahr 188) polizeilich rapportierten Verkehrsunfällen einen Wert wie vor rund 10 Jahren.

Insgesamt wurden zwei Personen getötet, 16 schwer- und 93 leichtverletzt. Trotz der Zunahme der Verkehrsunfälle wurden insgesamt 10 Personen weniger verletzt als im Vorjahr. Dies lässt sich damit erklären, dass im Jahr 2015 ein Carunfall mit 39 verletzten Personen die Zahlen der Verunfallten in die Höhe trieb.

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Zentralschweiz: 650 Einbrüche und Einbruchsversuche registriert

Unter dem Slogan „Bei Verdacht Tel. 117“ führten die Zentralschweizer Polizeikorps  von Ende Oktober 2016 bis Ende Februar 2017 eine Kampagne gegen Einbrüche im Wohnbereich durch. Die Kampagne hat seit  Jahren ihren festen Platz bei der Verhinderung von Einbrüchen in Einfamilienhäuser und Wohnungen.

Die verschiedenen Aktionen während der Wintermonate erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und weiteren Deutschweizer Polizeikorps.

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Kerns OW / Gebiet Tannenrotisand: Grosslawine hält Rettungskräfte in Atem

Am 11. März 2017, kurz nach dem Mittag, löste sich im Gebiet Tannenrotisand oberhalb von Tannalp, Gemeinde Kerns OW, eine Grosslawine. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs befanden sich mehrere Skitouren- und Schneeschuhgänger im Gebiet, weshalb mögliche verschüttete Schneesportler nicht ausgeschlossen werden konnten.

Durch Tourengänger vor Ort wurde die REGA alarmiert.

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Zentralschweiz: „Wer fährt, trinkt nicht.“ – 127 Personen nicht fit für die Strasse

Die Zentralschweizer Polizeikorps haben im Rahmen der Kampagne „Wer fährt, trinkt nicht“ während der Fasnacht verstärkt Verkehrskontrollen im Bereich der Fahrfähigkeit durchgeführt.

127 der kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren nicht fit für die Strasse und müssen verzeigt werden.

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Engelberg OW: Tödlicher Skiunfall am Titlis ausserhalb der markierten Piste

Am frühen Nachmittag des 25.02.2017 kam es in Engelberg OW im Bereich Laub/Galtiberg ausserhalb der markierten Skipiste zu einem tödlichen Skiunfall.

Am Samstag, früher Nachmittag, befuhr ein 19-jähriger Deutscher zusammen mit einem 20-jährigen Schweizer die ausserhalb der markierten Piste befindliche Variantenabfahrt Laub über den sogenannten Hüsliboden.

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Alpnach Dorf OW: 19-jähriger Schweizer als flüchtiger Lenker ermittelt

Der flüchtige Fahrzeuglenker, welcher im Oktober 2016 mit einem entwendeten Fahrzeug einen Selbstunfall verursacht hatte (s. Meldung vom 17.10.2016), konnte zwischenzeitlich ermittelt werden.

Am 17. Oktober 2016 verunfallte ein unbekannter Fahrzeuglenker in Alpnach Dorf auf der Ennetmoosstrasse mit einem gestohlenen Fahrzeug und verliess die Unfallstelle.

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Bundesamt für Strassen: Moderater Ausbau der Brünigverbindung N8

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat in Zusammenarbeit mit den Standortkantonen Bern und Obwalden mehrere Varianten für die Netzfertigstellung am Brünig untersucht. Geprüft und bewertet wurden unterschiedliche Tunnel- und Ausbauvarianten. Im Hinblick auf das vergleichsweise niedrige Verkehrsaufkommen und die bestehende Strassenanlage zahlen sich Tunnelbauten vorderhand nicht aus.

Der Bund und die Kantone wollen daher die Brünigverbindung weiterhin über die bestehende Passstrasse betreiben und die unfallträchtigsten Stellen sanieren.

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