Der Rothirsch ist Tier des Jahres 2017

03.01.2017 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Mit dem Rothirsch (Cervus elaphus) wählt Pro Natura einen „wilden Pendler“ zum Tier des Jahres 2017. Der „König der Wälder“ wandert viel – zwischen Tag- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Die stark zerschnittene Landschaft der Schweiz stellt für ihn dabei ein immer grösseres Problem dar.

Pro Natura macht sich mit der Wahl des Rothirschs für die nötige Überbrückung von menschgemachten Hindernissen stark – zugunsten aller Wildtiere.

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DOG’S LOVE – Hundefutter von Start-Up gewinnt im ÖKO-TEST

30.12.2016 |  Von  |  Konsum, Tierwelt  | 
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Erst 2014 von Hundeernährungsexpertin Katharina Walleczek gegründet, feiert das österreichische Start-Up und Innovationsunternehmen DOG’S LOVE zum Jahresende einen beachtlichen internationalen Erfolg:

In der soeben veröffentlichten Bewertung der deutschen Konsumentenzeitschrift ÖKO-Test wird das biologische Hundefutter aus Österreich als einziges aus 15 bewerteten Nassfuttern mit der Bestnote „Sehr gut“ bewertet.

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WWF Schweiz zieht Bilanz: Entwicklungen der Artenvielfalt 2016

28.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Unzählige Tierarten werden vom Klimawandel, schwindenden Lebensraum oder illegalen Handel mit Arten bedroht. Laut WWF-Bilanz gibt es 2016 sowohl Gewinner als auch Verlierer. Zu den Gewinnern zählen zum Beispiel die Adeline-Pinguine. Der Afrikanische Löwe oder das Sphagnum-Moos gehören zu den Verlierern.

Die Situation ist dramatisch: Niemals zuvor verbuchte die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN mehr gefährdete Arten. Über 24‘300 Tiere und Pflanzen gelten zum Jahreswechsel 2016/17 als bedroht. Meist ist es nicht ein einzelner Grund, der das Aussterben einer Art besiegelt, aber fast immer steckt dahinter der Mensch. Es liegt in unserer Hand, Lebensraumverlust und Wilderei zu stoppen und den Klimawandel zu begrenzen.

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Für die Potenz – China auf Eseljagd

21.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Die Schweizer Natur- und Tierschutz-Organisation Fondation Franz Weber (FFW) macht auf eine aus China initiierte weltweite Jagd auf Esel aufmerksam. Mancherorts habe dies bereits zu einer bedrohlichen Reduzierung von Beständen geführt.

Begehrt ist in der Volksrepublik vor allem die Eselshaut, aus der das Serum „Ejiao“ gewonnen wird. Dem Gelatine-Produkte schreibt man in Fernost eine verjüngende und potenzsteigernde Wirkung zu. Dabei geht‘s mehr um den Wunsch als um die Wirklichkeit, denn ein medizinischer Nachweis fehlt. Trotzdem steigt die Nachfrage rasant.

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Ein schönes Fest – auch für die Tiere

20.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ist bereits seit über zehn Jahren immer dort im Einsatz, wo Tiere dringend Hilfe brauchen. Ihre Materialsammel-Aktion ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Die Stiftung ist gerade in der Weihnachtszeit dankbare Abnehmerin von Tierutensilien, die man nach der Bescherung nicht gebrauchen kann.

Nicht nur Herr und Frau Schweizer und ihre Kinder, sondern immer öfter auch ihre Haustiere erhalten zu Weihnachten Geschenke. Für die alten Tierutensilien gibt es anschliessend meistens keine Verwendung mehr. Diese müssen aber nicht im Keller oder gar im Abfall landen, sondern können sinnvoll für heimatlose Tiere eingesetzt werden.

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KfW finanziert Schutz von karibischen Tieren und Pflanzen

12.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Die KfW wird den Schutz von Meereswelt und Küsten finanzieren.

Auf der Biodiversitätskonferenz in Cancún (Mexiko) hat sie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem karibischen Artenschutzfonds Caribbean Biodiversity Fund (CBF) einen Finanzierungsvertrag in Höhe von 25 Mio. Euro unterzeichnet.

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Vogelgrippe in der Schweiz – der aktuelle Stand

10.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
Vogelgrippe in der Schweiz – der aktuelle Stand
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Die ganze Schweiz gilt ab sofort als Kontrollgebiet und das BLV verstärkt die Massnahmen gegen die Vogelgrippe. Die Massnahmen haben zum Ziel, den Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln zu verhindern. Veranstaltungen mit Geflügel wie Märkte, Ausstellungen etc. sind verboten.

Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar.

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Zoo Basel: Alle Hoffnungen ruhen auf Wildesel Adam

09.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Adam heisst der neue Somali-Wildesel-Hengst, der im Zoo Basel für frisches Blut sorgen soll. Mit dem Nachwuchs wird man sich allerdings noch etwas gedulden müssen. Das für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) genetisch sehr wertvolle Tier ist erst eineinhalb Jahre alt und muss, da von Hand aufgezogen, den Umgang mit den Stuten erst noch lernen.

Adam kam aus dem Hai-Bar Nature Reserve (Israel) in den Zoo Basel und verbrachte nach seiner Ankunft am 21. September einige Zeit im Stall. Der neue Hengst ist wenig mit dem Rest der europäischen Population verwandt, weshalb er für die genetische Gesundheit der Population in Menschenobhut sehr wichtig ist.

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Warnung: Luxusmodelabel Bogner verkauft Felle junger Hunde

08.12.2016 |  Von  |  Konsum, News, Tierwelt  | 
Warnung: Luxusmodelabel Bogner verkauft Felle junger Hunde
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Wie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben, verwendet das Modeunternehmen Bogner in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie China und Finnland.

Die Tierschutzgesetze für Pelztiere sind dort mehr als tierschutzwidrig und die Tiere leiden täglich unter den tierquälerischen Haltungsbedingungen.

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Viele junge Bienen sind der alten Biene Tod

07.12.2016 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
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Bienenvölker sind komplexe soziale Systeme, deren Zusammenhänge noch längst nicht voll erforscht sind. Das gilt auch für die Funktionsweise der Arbeitsteilung. Damit hat sich jetzt ein Forschungsteam vom Agroscope-Zentrum für Bienenforschung und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern näher befasst.

Es hat herausgefunden, dass junge Bienen den Prozess der Arbeitsteilung beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung.

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