Autos als tödliche Hitzefalle für Hunde – Tipps für Rettungsaktionen

21.06.2017 |  Von  |  News, Tierische Rettung, Tierwelt  | 
Autos als tödliche Hitzefalle für Hunde – Tipps für Rettungsaktionen
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Der Schweizer Tierschutz STS erinnert eindringlich daran, niemals einen Hund im Auto bei prallem Sonnenschein zurückzulassen, und sei es auch noch so kurz. Parkierte Autos werden zur tödlichen Hitzefalle.

Dank aufmerksamer Passanten können Tiere vor dem Hitzetod gerettet werden.

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Florierender Handel mit Bärentatzen – nicht nur in der Schweiz eine Delikatesse

31.05.2017 |  Von  |  Kriminalität, News, Tierwelt  | 
Florierender Handel mit Bärentatzen – nicht nur in der Schweiz eine Delikatesse
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Bärentatzen sind ein Schweizer Guetsliklassiker. In Vietnam essen Teile der Bevölkerung ebenfalls Bärentatzen. Leider nicht diejenigen aus einem Schokoladenteig, sondern echte Bärentatzen von echten Bären.

Hain Chan ist eine Kragenbärin, die ihre beiden Vordertatzen für ebendiese sogenannte Delikatesse verloren hat. Zudem wird ihr seit mehr als zehn Jahren in einer Bärenfarm im Norden Vietnams Gallensaft abgezapft. In Vietnam und im asiatischen Raum ist es üblich, Bärentatzen als Fleisch oder als Bärentatzenwein zu konsumieren. Hai Chan ist nur eine von rund 1300 Bären, die in Vietnam das gleiche Schicksal erdulden müssen.

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Region Eriz BE: Wilder Bär gesichtet – erstmals seit mehr als 190 Jahren

29.05.2017 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
Region Eriz BE: Wilder Bär gesichtet – erstmals seit mehr als 190 Jahren
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Am Freitag, 26. Mai 2017, wurde in der Gemeinde Eriz ein Bär gesichtet. Es ist der erste Nachweis eines wilden Bären im Kanton Bern seit mehr als 190 Jahren. Wo sich das Tier aktuell aufhält, ist unklar. Der Bär von Eriz ist sehr scheu, er hat sich bisher völlig unauffällig verhalten.

Ein Mann aus der Region hat am Freitag, 26. Mai 2017, in der Gemeinde Eriz einen Bären gesehen und fotografiert. Es handelt sich wahrscheinlich um einen jungen männlichen Bären, der in kurzer Zeit grosse Distanzen zurücklegen kann. Es ist daher unklar, ob sich der Bär weiterhin in der Region aufhält. Ebenfalls ist offen, ob es sich um den Bären handelt, der im vergangenen Jahr mehrfach im Kanton Uri gesichtet wurde.

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Abtwil AG: Inhaftierter Häslihof-Betreiber gibt Tiere an den Schweizer Tierschutz ab

11.05.2017 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
Abtwil AG: Inhaftierter Häslihof-Betreiber gibt Tiere an den Schweizer Tierschutz ab
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Seit der Inhaftierung des Betreibers des Häslihofs kümmert sich der Schweizer Tierschutz STS auf dessen Wunsch um die Tiere auf dem Gelände in Abtwil.

Nun liegt eine unterzeichnete Verzichtserklärung vor, in der der bisherige Tierhalter „alle auf dem Häslihof in Abtwil gehaltenen Kaninchen, ca. 400 Tiere insgesamt“ an den Schweizer Tierschutz STS abgibt.

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WWF: Urner Bär bedient sich an Bienenstand – Was tun?

20.04.2017 |  Von  |  Natur, News, Tierwelt  | 
WWF: Urner Bär bedient sich an Bienenstand – Was tun?
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In Silenen im Kanton Uri hat ein Bär ein Bienenhäuschen heimgesucht. Der Bär darf seine Scheu vor Menschen nicht verlieren. Deshalb rät der WWF dazu, erste Vorsichtsmassnahmen zu treffen.

Anfang Woche hat sich ein Bär an einem Bienenstand in Silenen im Kanton Uri bedient. Danach wurde das Bienenhäuschen mit einem Elektrozaun gesichert. Das ist notwendig, weil Bären oft dorthin zurückkehren, wo sie erfolgreich Nahrung gefunden haben.

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Tierpark Bern: Ab durch den Dschungel von Bern

20.04.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Tierwelt  | 
Tierpark Bern: Ab durch den Dschungel von Bern
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Am Samstag, 29. April 2017, findet im Vivarium des Dählhölzli-Zoos eine der beliebten Abendführungen statt. Exklusiv, in der Ruhe nach Schliessung des Tierparks, erfahren die Teilnehmer/innen alles „Mögliche“ und „Unmögliche“ über unsere exotischen Bewohner.

Zeit schlafen zu gehen? Zuerst ist aber noch eine Runde „Fangis“ angesagt! So wie die Kinder oft vor dem Zubettgehen noch einmal richtig „aufdrehen“, toben auch die Toten-kopfaffen ausgiebig um ihre Lodge, bevor sie sich in ihren Nestern für die Nacht gemütlich einkuscheln.

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Tiererhebung 2017 – Halten Sie eines der Tiere aus dieser Liste?

23.03.2017 |  Von  |  Gesundheit, News, Tierwelt  | 
Tiererhebung 2017 – Halten Sie eines der Tiere aus dieser Liste?
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Die Haltung bestimmter Tiere muss gemäss der in Liechtenstein anwendbaren schweizerischen Tierseuchenverordnung dem Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen (ALKVW) gemeldet werden.

Das ALKVW ist verpflichtet, diese Tierhaltungen zu erfassen, um beim Ausbruch von Tierseuchen rasch und effizient tätig werden zu können.

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Bühne frei für Tiere: Tierausstellungen 2016 und Swiss Expo Lausanne 2017

22.03.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Tierwelt  |  1 Kommentar
Bühne frei für Tiere: Tierausstellungen 2016 und Swiss Expo Lausanne 2017
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Vorbildliche Tierhaltungen aber auch Extremzuchten, übermässig gestylte Tiere, ausgestellte und vorgeführte Prestigeobjekte ihrer Besitzer, dokumentierten MitarbeiterInnen des Schweizer Tierschutz STS 2016 an 17 Ausstellungen mit Tieren.

Im Januar 2017 folgte der Besuch der Swiss Expo in Lausanne. Trotz neuem Ausstellungsreglement fand sich am grössten Rinderwettbewerb Europas wiederum so manche prämierte Tierquälerei.

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Eine haarige Angelegenheit: VIER PFOTEN gibt Tipps zur Fellpflege Ihres Hundes

20.03.2017 |  Von  |  News, Tierwelt  | 
Eine haarige Angelegenheit: VIER PFOTEN gibt Tipps zur Fellpflege Ihres Hundes
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Das Fell eines Hundes ist sehr wichtig für das Tier: Es schützt vor Wettereinflüssen und hilft die Körpertemperatur zu regulieren. Daher sollte es immer gut gepflegt werden. VIER PFOTEN empfiehlt daher regelmässiges Bürsten, um Hunde gesund zu halten.

Zur richtigen Pflege des Hundefells gehört in erster Linie das Bürsten. Es trägt dazu bei, loses, abgestorbenes Haar, Hautschuppen und Schmutz zu entfernen und Verfilzungen zu lösen. Das ist besonders wichtig, weil sich unter dem Filz Parasiten ansiedeln können.

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Grosses Fressen: Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

20.03.2017 |  Von  |  Natur, News, Tierwelt  | 
Grosses Fressen: Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere
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Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift „Science of Nature“ hat die Resultate veröffentlicht.

Mit mehr als 45‘000 Spezies und Besiedlungsdichten von bis zu 1‘000 Individuen pro Quadratmeter gehören Spinnen zu den artenreichsten und weitverbreitetsten räuberischen Tierarten. Aufgrund ihrer versteckten Lebensweise – viele Spinnen sind nachtaktiv oder leben gut getarnt in der Vegetation – war es bisher schwierig den ökologischen Nutzen der Spinnen aufzuzeigen.

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