Israel: Christliche Freunde aus aller Welt strömen nach Jerusalem

07.10.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik, Weltgeschehen  | 

Das Laubhüttenfest in Jerusalem lockt immer mehr Menschen an, darunter mehrere zehntausend evangelikale Freunde von Zion aus jedem Kontinent. Sie kommen, um ihre Freundschaft und Solidarität mit dem jüdischen Volk zum Ausdruck zu bringen.

Die Pilger kommen, um für Frieden in Jerusalem zu beten und Israel ihren Segen auszusprechen. Sie feiern auch das Sukkot, indem sie durch Jerusalems Strassen ziehen. Sie kommen unter anderem aus China, Deutschland, Russland, Südafrika, Österreich, Brasilien und den USA.

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Nothilfeeinsatz in Bangladesch wegen Flüchtlingskrise der Rohingya

22.09.2017 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Terre des hommes ist seit 1974 in Bangladesch tätig und verfolgt die Situation der Rohingya aktiv. Aufgrund der derzeitigen Krise verstärkt das Kinderhilfswerk seine Präsenz und leistet somit dem Appell der Regierung von Bangladesch Folge. Tdh bereitet sich auf einen Nothilfeeinsatz im Südosten des Landes vor, gleich an der Grenze zu Myanmar.

Das Kinderhilfswerk Terre des hommes (Tdh) mobilisiert sich im Anbetracht der Flüchtlingskrise der Rohingya, die massenweise in der Region Cox’s Bazar ankommen und sich in einer humanitären Notlage befinden. Die Regierung von Bangladesch hat an die Hilfe von schon im Land vertretenen NGOs appelliert.

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Bibel TV feiert 15 Jahre mit ökumenischem Dankgottesdienst

05.09.2017 |  Von  |  Gesellschaft, News, Weltgeschehen  | 

15 Jahre nach dem Sendestart am 1. Oktober 2002 feiert Bibel TV seinen 15. Geburtstag. Der christlich-ökumenische Sender, 2001 durch den Verleger Norman Rentrop ins Leben gerufen, konnte sich in den Jahren seines Bestehens sehr erfolgreich entwickeln.

Aus dem Spartensender von früher ist ein multimediales Vollprogramm für die ganze Familie geworden, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Gott und dem christlichen Glauben steht.

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Vor indischer Präsidentenwahl: Pastor wird nach Drohung ermordet

Am Dienstag 25. Juli wird Ram Nath Kovind zum 14. Präsident Indiens eingeschworen. Kurz vor Beginn der Präsidentschaftswahl, aus welcher der BJP-Politiker als Sieger hervorging, erschütterte die Ermordung eines Pastors im Punjab die christliche Gemeinschaft, die sich immer stärker bedroht fühlt.

Zuletzt häuften sich die Übergriffe auf die christliche Minderheit in Indien.

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Massnahmen gegenüber Verbindungen zu Terroristen

23.03.2017 |  Von  |  Kriminalität, News, Weltgeschehen  | 

Die Verordnung vom 02.10.2000 über Massnahmen gegenüber Personen und Organisationen mit Verbindungen zu Usama bin Laden, der Gruppierung Al-Qaïda oder den Taliban setzt die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschlossenen Massnahmen um.

Konkret geht es um die Resolutionen 1267 (1999), 1333 (2000), 1390 (2002), 1455 (2003), 1526 (2004), 1617 (2005) und 1735 (2006).

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Massnahmen gegen Verbindungen zu Terroristen

17.03.2017 |  Von  |  Kriminalität, News, Politik, Weltgeschehen  | 

Die Verordnung vom 02.10.2000 über Massnahmen gegenüber Personen und Organisationen mit Verbindungen zu Usama bin Laden, der Gruppierung Al-Qaïda oder den Taliban setzt die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschlossenen Massnahmen um.

Konkret geht es um die Resolutionen 1267 (1999), 1333 (2000), 1390 (2002), 1455 (2003), 1526 (2004), 1617 (2005) und 1735 (2006).

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Nationalrat Felix Müri, Emmenbrücke (LU): Ideologische Energiepolitik geht weiter

Der Nationalrat hat in der ersten Woche der Frühjahrsession dem sogenannten Klimaübereinkommen von Paris zugestimmt. Mit diesem Abkommen verpflichtet sich die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen um 50 Prozent zu reduzieren. Einmal mehr entscheidet das ideologisch verblendete Parlament ohne die Konsequenzen dieser Weichenstellung zu berücksichtigen.

Wie beim schädlichen Energiegesetz, über welches wir im Mai an der Urne abstimmen, werden illusorische Ziele definiert, die nur mit immensen Kosten und vielen zusätzlichen Regulierungen zu erreichen sind. Die Bevölkerung und die Wirtschaft werden es bezahlen müssen.

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Hilfe für Opfer von Konflikten: Die Schweiz unterstützt das Rote Kreuz

10.03.2017 |  Von  |  News, Weltgeschehen  | 

Der Bundesrat hat am 10. März 2017 für ein weiteres Jahr den Sitzbeitrag für den Genfer Hauptsitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gesprochen.

Damit unterstützt die Schweiz eine Organisation, die in Konflikten und Krisen oft als einzige einen direkten Zugang zu den notleidenden Menschen hat. Das IKRK in Genf koordiniert seine Einsätze über seine mehr als 80 weltweit präsenten Delegationen.

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