Am 27.07.2020 konnte vielerorts der bisher heisseste Tag des Jahres registriert werden, in Genf wurden 34,6 Grad gemessen!
Am Freitag und Samstag könnten diese Höchstwerte noch getoppt werden.
Im Vergleich zum klimatischen Mittel war der diesjährige Sommer bis jetzt durchschnittlich temperiert oder nur leicht zu warm. Dies dürfte sich in den kommenden Tagen ändern.
Bereits zum Wochenstart wird es vorübergehend heiss mit verbreitet 30 Grad und mehr. Nach einem etwas weniger heissen Mittwoch folgen ab Donnerstag weitere Hitzetage.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Walbrandgefahr per sofort auf die Stufe 2 von 5 erhöht (mässige Waldbrandgefahr).
Der Teilstab Waldbrandgefahr wird die Lage – auch in Bezug auf den 1. August – am kommenden Dienstag neu beurteilen und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.
Am späten gestrigen Abend intervenierten Feuerwehr, Rega und Kantonspolizei, um die Insassen eines Fahrzeugs zu retten, das von einer Schlammlawine blockiert wurde, welche eine Furt im Oberbachtal in Jaun durchquerte. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Die Aufräumarbeiten sind im Gange und werden noch mehrere Tage dauern.
Nachdem der Sommer in den letzten Tagen richtig an Fahrt aufnahm, beendete eine Kaltfront vorübergehend die Sommergefühle. In deren Vorfeld kam es am Freitagnachmittag entlang der Voralpen und Alpen lokal zu kräftigen Gewittern, am Abend und in der Nacht setzte dann auch im Mittelland recht verbreitet Regen ein.
Am meisten Niederschlag gab es im Kanton Schwyz mit lokal bis 80 mm.
Heute Freitag zieht Ex-Tropensturm Edouard über Deutschland hinweg ostwärts, die dazugehörige Kaltfront erreicht uns in der Nacht zum Samstag.
Das Zentrum von Tief Edouard liegt heute Morgen über der Nordsee und dem Nordwesten Deutschlands, es verlagert sich in den kommenden Stunden in Richtung Polen.
Nachdem uns zum Wochenstart eine Kaltfront überquert hat, folgte im Norden eine kühle Nacht mit Temperaturen deutlich unter 10 Grad.
In La Brévine gab es sogar leichten Luftfrost. Im Süden dagegen reichte es dank Nordwind lokal für eine Tropennacht.
Seit gestern ist im Norden recht viel Regen gefallen, örtlich gab es über 70 Liter pro Quadratmeter, dazu erreichen heute die Temperaturen die Sommermarke vorübergehend nicht.
Bereits morgen wird es dann aber wieder sommerlich!
Nach der eher durchwachsenen ersten Junihälfte zeichnet sich kommende Woche eine Hochdrucklage ab.
Es dürfte recht sonnig und sommerlich warm werden, auch Hitzetage sind im Bereich des Möglichen.
Die heutigen Gewitter brachten teils kräftige Regen- und örtlich auch Hagelschauer sowie stürmischen Wind.
In der Nacht und am Sonntag geht es oftmals noch nass und deutlich kühler weiter.
Nach einem recht sonnigen und sommerlich warmen Freitag gelangt am Samstag im Vorfeld von Tief Nadine zunehmend feuchte und labil geschichtete Luft zum Alpenraum. Als Folge steigt das Schauer- und Gewitterrisiko deutlich an, dabei sind insbesondere zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen teils grosse Regenmengen möglich.
Es besteht die Gefahr von hochgehenden Bächen und kleinräumigen Überschwemmungen!
Seit gestern Abend kam es in den Alpen verbreitet zu ergiebigen Niederschlägen, den meisten Regen bekamen dabei Teile der Zentralschweiz ab.
Vor allem in den Alpen und entlang der Voralpen war die vergangene Nacht eine ziemlich nasse Angelegenheit. Anbei eine ausführliche Liste mit den bis zur Stunde registrierten Mengen:
Für heute Abend und die Nacht sind starke Regenfälle vorhergesagt, insbesondere in den Tälern des Sottoceneri und in der Gegend von Bellinzona.
Deshalb macht die Kantonspolizei auf Anweisung der Dienststellen des Departements des Territoriums die Bevölkerung auf folgende Vorsichtsmassnahmen aufmerksam:
Ausgehend von einem umfangreichen Tief über Nordeuropa floss heute Sonntag feuchte und zunehmend kühle Luft zum Alpenraum. Vor allem auf der Alpensüdseite regnete es kräftig und intensiv.
Lokal kamen innerhalb von 24 Stunden über 160 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Zeitgleich sorgte in Nord- und Mittelbünden die Niederschlagsabkühlung für Schneeflocken bis gegen 1200 Meter.
Ein umfangreiches Tief mit Kern über der Nordsee lenkt seit Mittwochabend feuchte Luft zum Alpenraum.
Vor allem im Süden kamen dabei grössere Niederschlagsmengen zusammen, so konnten in den letzten 36 Stunden in Torricella/Crana 161 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen werden. Das unbeständige und kühle Wetter begleitet uns auch in den nächsten Tagen, dabei wird auch der Wind zum Thema.
Nach dem sommerlichen Start in den Juni erwartet uns in der zweiten Wochenhälfte ein Wetterumschwung. An der Südflanke von Tief Juliane mit Zentrum über Norddeutschland wird es verbreitet nass. Dabei kommen vor allem im Süden grössere Regenmengen zusammen, und die Temperaturen gehen deutlich zurück.
Die Schafskälte hält Einzug.
Der Mai 2020 fiel im Vergleich zum langjährigen Mittel insgesamt zu sonnig, zu trocken und etwas zu warm aus.
Wie MeteoNews mitteilt zeigte der Mai 2020 im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt deutlich mehr Sonnenschein, auch bezüglich Temperaturen wurde meist ein leichter Überschuss verzeichnet. Niederschläge fielen hingegen fast überall unterdurchschnittlich aus.
Nach dem wärmsten Winter seit Messbeginn, zeigte sich auch der Frühling überdurchschnittlich warm.
Zudem schien die Sonne deutlich häufiger als im klimatischen Mittel, und es war vielerorts massiv zu trocken.
Hoch Steffen mit Zentrum über der Nordsee hat unser Wetter weiterhin fest im Griff, die Sonne kann sich somit auch an diesem verlängerten Pfingstwochenende oft gut in Szene setzen.
Im Flachland bläst allerdings weiterhin die Bise, die Temperaturen steigen erst in der nächsten Woche wieder merklich an. Bis über das Pfingstwochenende liegt die Schweiz an der Südflanke von Hoch Steffen im Bereich einer Bisenströmung. Das Höhentief über Ost- und Südosteuropa tangiert zum Teil noch leicht die östlichen Landesteile, allerdings füllt es sich allmählich auf und verliert dadurch generell an Einfluss.
Nachdem die letzten 11 Monate allesamt zu mild ausfielen, dürfte auch der Mai 2020 vor allem im Westen und Süden mit einem Temperaturüberschuss abschliessen.
Zudem war es vielerorts zu trocken.
Ausgehend von Tiefdruckgebiet Gudrun ist heute Samstag eine Kaltfront über die Schweiz gezogen.
Diese brachte neben Regen und ein paar Gewittern auch Sturmböen und einen markanten Temperaturrückgang.
Nachdem es am Auffahrtstag viel Sonnenschein und tagsüber sommerliche Temperaturen gab, gelangt heute Freitag ein Wolkenschirm einer inaktiven Warmfront zu uns.
Am Samstag folgt dann die dazugehörende aktive Kaltfront, welche kräftige Regengüsse, einzelne Gewitter und böigen Wind mit sich bringt. Dieser Wetterwechsel ist aber nur von kurzer Dauer, ab Sonntag macht sich bereits ein neues Hochdruckgebiet für unser Wetter stark.
In dieser Woche erwartet uns bis zum Freitag meist sonniges Wetter bei frühsommerlichen Temperaturen.
Am Samstag kommt es mit einer Kaltfront zu einem Wetterumschwung: Regengüsse, Gewitter und ein vorübergehender Temperaturrückgang sind die Folge.
Heute gehen die Eisheiligen mit der Kalten Sophie zu Ende, und tatsächlich bleiben die Temperaturen – wie schon in den letzten drei Tagen – ziemlich verhalten. Im Laufe des Wochenendes zeigt dann aber der Wetter- und Temperaturtrend wieder klar nach oben.
Nach einem sonnigen, trockenen und warmen April zeigte uns der Mai 2020 bis jetzt ein deutlich abwechslungsreicheres und launischeres Gesicht. Der Start war kühl und nass, zwischen dem 8. und 10. Mai folgte aber eine frühsommerliche Phase.
Bereits gestern Nachmittag sickerte in der Region Basel deutlich kühlere Luft ein.
In der Nacht auf Dienstag wurden auch die restlichen Teile der Nordschweiz mit Polarluft geflutet. So sank das Quecksilber in St. Gallen auf 0.2 Grad, und örtlich lag ein Schäumchen Neuschnee bis gegen 800 Meter.
Nachdem es am Dienstag im Bereich einer Luftmassengrenze zu teils kräftigen Niederschlägen und örtlich auch Gewittern kam, folgt heute Mittwoch eine Wetterbesserung.
Am Donnerstag und Freitag erwartet uns dann ruhiges Hochdruckwetter, bevor ab Samstag die Schauer- und Gewitterneigung zunimmt.
Fast über den gesamten April hinweg herrschte hochdruckbestimmtes Wetter, welches sich durch vergleichsweise hohe Temperaturen, viel Sonnenschein und deutlich zu wenig Niederschlag auszeichnete.
Erst in der letzten Aprilwoche konnte eine dynamischere Westwindwetterlage diesen Überschüssen und Defiziten zumindest ansatzweise entgegenwirken.
Nachdem es seit dem zweiten Märzdrittel vielerorts staubtrocken war, kamen seit Sonntagmittag verbreitet 30 bis 50 mm Regen zusammen. Nach einer kurzen Wetterberuhigung im Laufe des Mittwochs gelangen ab Donnerstag weitere Fronten zur Schweiz.
Dadurch sind bis Samstag nochmals 20 bis 50 mm Niederschlag möglich, lokal auch mehr. Die Trockenheit geht somit zu Ende.
Vielerorts hat es seit Mitte März nicht mehr richtig geregnet. An einigen Stationen ist in diesem April bis jetzt noch kein Niederschlag gefallen.
Dementsprechend angespannt ist Lage bezüglich Trockenheit im ganzen Land. Nach einzelnen lokalen Schauern am Sonntag und Montag, ist ab Dienstag wieder verbreitet Regen zu erwarten.
Der April ist weiterhin staubtrocken. Lokal gab es in den letzten Tagen zwar etwas Niederschlag, das Mittelland ist aber weiterhin noch grösstenteils ohne Niederschläge.
Dazu schien wenig überraschend bisher auch die Sonne überdurchschnittlich viel, die sonst zu erwartende gesamte monatlich Sonnescheindauer wurde schweizweit schon übertroffen.
Die Fliessgewässer führen schon auffällig früh im Jahr wenig Wasser.
Das liege daran, dass es in den vergangenen Wochen kaum geregnet habe und in höheren Lagen nur wenig Schnee liege, teilt der Kanton mit.
An etlichen Messstationen wurde das Soll an Sonnenstunden für den April bereits überschritten.
Da es auch in der kommenden Woche mit viel Sonnenschein weitergeht, dürfte der April 2020 einer der sonnigsten seit Messbeginn werden. Die Kehrseite der Münze ist die sich weiter verschärfende Trockenheit.
Seit dem letzten Märzwochenende hat es in der Schweiz an den meisten Stationen keinen einzigen Regentropfen mehr gegeben. Da bereits der März vielerorts zu trocken war, hat sich die Situation zunehmend verschärft und die Waldbrandgefahr ist teilweise gross. Davon sind insbesondere das Tessin, der Kanton Graubünden, das Glarnerland sowie Teile vom St.Galler Rheintal betroffen - zum Teil herrscht absolutes Feuerverbot im Freien!
Eine Entspannung ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Nach der aussergewöhnlich sonnigen und warmen Karwoche geht es auch am Osterwochenende mit viel Sonnenschein und warmen Temperaturen weiter. Erst im Laufe des Ostersonntags steuert ein Tief bei Spanien vermehrt Wolkenfelder zum Alpenraum, und am Ostermontag sind vor allem über dem Jura und in Richtung Alpen lokale Schauer möglich.
Flächendeckender Regen ist allerdings bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Zwar gab es schon in den letzten Tagen viel Sonnenschein und blauen Himmel, einzig die Temperaturen konnten mit dem optischen Eindruck noch nicht ganz mithalten.
Nun nimmt der Frühling aber Fahrt auf, es wird markant milder!