Massaker in Norwegen: Tat eines christlichen Fundamentalisten?

23.07.2011 |  Von  |  Weltgeschehen
Massaker in Norwegen: Tat eines christlichen Fundamentalisten?
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Mindestens 84 getötete Jugendliche: Das ist die schreckliche Bilanz eines Amoklaufs, der gestern auf der norwegischen Insel Utøya stattfand. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Es soll sich um den 32-jährigen Norweger Anders B. handeln.

Inzwischen fahndet die norwegische Polizei nach einem zweiten Täter. Zuvor hatte/n der/die Täter eine Autobombe im Regierungsviertel von Oslo zur Explosion gebracht. Dabei wurden mindestens sieben Menschen getötet und viele verletzt. Die Wucht der Detonation verwüstete mehrere Gebäude, darunter den Sitz von Ministerpräsident Jens Stoltenberg.

Am frühen Abend, wenige Stunden nach dem ersten Anschlag, fuhr der Täter auf die nahe gelegene Ferieninsel. Dort verschaffte er sich als Polizist verkleidet Zutritt bei einem Feriencamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF. Wahllos feuerte der Täter auf 600 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Im TV-Sender NRK berichteten Überlebende von schrecklichen Szenen. So versuchten Opfer voller Panik, sich ins Wasser zu flüchten, während der Täter weiter auf sie schoss. Erst eine halbe Stunde nach Beginn des Massakers rückte ein Sondereinsatzkommando an und überwältigte den Amokschützen.

Laut Ermittlern gehört der Täter der rechten Szene an. Er hat die norwegische Staatsbürgerschaft und absolvierte eine Handelsschule in Oslo. Er soll Inhaber einer Firma mit Agrarprodukten sein, wodurch er Zugang zu chemischen Stoffen und großen Mengen Dünger hatte, mit denen die Autobombe präpariert worden sei.

Sein Profilfoto bei Facebook zeigt ihn als „typischen Norweger“ mit blonden Haaren, blauen Augen und kantigem Gesicht.

Ein erstes Facebook-Profil füllte er laut einem Jugendfreund mit rechtsradikalen Ideen. Nachdem dieses gelöscht worden war, präsentierte er sich in einem zweiten Profil (auch dieses wurde inzwischen gelöscht) friedlich und bieder. So gab er an, „konservativer Christ“ zu sein – in Anbetracht der grauenhaften Tat, die mit christlichen Werten unvereinbar ist, ein reiner Hohn.

Am vergangenen Sonntag, dem 17. Juli, setzte der mutmassliche Massenmörder bei Twitter in englischer Sprache seinen letzten Tweet ab. Dort missbrauchte er einen Satz des britischen Philosophen und Ökonomen John Stuart Mills. „Ein Einziger mit seinem Glauben wiegt 100’000 andere auf, die nur Interessen haben“, twitterte der mutmassliche Massenmörder.

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12 Kommentare


  1. Grausam: Da reicht nicht mal mehr Lebenslänglich!!

  2. Franz Stephan Griese

    Bitte verbreiten Sie weltweit diese Nachricht: http://www.spiritwritings.com/BlueIsland.pdf Trost für die Hinterbliebenen aller Kathastophen. Irrlehre Christentum aufgedeckt: http://forum.tacheles.tv/popup.php?action=showpost&id=2253
    Papst angezeigt beim ICC: http://www.kanzlei-sailer.de hier Strafanzeige lesen! Außerdem beginnt Tribunal gegen Queen und Papst im September 2011 http://www.itccs.org Danke!

  3. Sehr geehrter Herr Stephan Griese,

    aus Ihrem Schreiben geht hervor, dass Sie den Bericht nicht richtig gelesen und begriffen haben. Es geht in erster Linie überhaupt nicht um das Christentum sondern einzig und allein darum, dass sich jeder Mensch als Christ ausgeben kann, auch wenn er es nicht ist. Da schliesse ich den Papst mit ein!

    Im Christentum geht es letztendlich NUR UM DIE BIBEL UND NICHT UM EINE ORAGNISATION (zB. die Kirche). Nicht der Mensch ist das Christentum, sondern JESUS CHRISTUS. ER ist der Vollkommene; nicht der Papst. Weil der Mensch fehlbar ist braucht er Vergebung der Sünden, natürlich nur der Mensch der dies auch aus freiem Willen will.

    Somit sind Ihre Aussagen leider nur teilweise richtig, und zwar in dem Sinn, dass es im Christentum sehr viele Heuchler gibt! Ein „wahrer“ Christ (d.h. jemand der versucht in seinem Leben Jesus Christus nach zu folgen und IHM ähnlicher zu werden) verabscheut so eine böse Tat von Freitag zu tiefst und würde so etwas bestimmt nicht ausüben!

    mfG
    Bibel Leser

  4. bei soulsaver.de gefunden!

    Ein frommer Christ ist Breivik auf keinen Fall.

    Nach dem ersten Schock über die Anschläge vom 22. Juli in Norwegen rätselt die Welt, was den mutmaßlichen Attentäter dazu getrieben hat, ein solches Blutbad anzurichten. Mindestens 92 Todesopfer haben der Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel und das anschließende Massaker in einem Freizeitlager der norwegischen Jungsozialisten auf der nahe gelegenen Insel Utoya gefordert; die Polizei spricht von bis zu 98 Toten. Am 23. Juli finden in ganz Norwegen und vielen anderen Ländern Gedenk- und Fürbittgottesdienste statt. Der festgenommene Tatverdächtige, der 32-jährige Norweger Anders Behring Breivik, hat nach Angaben seines Verteidigers den Sachverhalt eingestanden. Die Taten seien „schrecklich, aber notwendig“ gewesen. Die Polizei ist nicht sicher, ob er allein für beide Bluttaten verantwortlich ist; sie sucht nach einem weiteren Verdächtigen.

    „Fundamentalistischer Christ“?

    Als Mitglied eines Osloer Schützenvereins besaß Breivik die behördliche Genehmigung, zwei Waffen zu führen. Zur Herstellung des Sprengstoffs ließ er sich rund sechs Tonnen Kunstdünger auf seine „Geofarm“ in Skoyen bei Oslo liefern, wo er Gemüse und Früchte anbaute. Breivik wurde in ersten Berichten als unter anderem als „fundamentalistischer Christ“ charakterisiert, aber seine Interneteinträge offenbaren ein wirres Gemisch fremdenfeindlicher, nationalistischer, gewaltverherrlichender, religiöser und philosophischer Einstellungen. Der evangelikal-pietistischen Frömmigkeit ist er nicht zuzuordnen. Wie aus seinen teilweise inzwischen geschlossenen Internet-Einträgen hervorgeht, wurde Breivik im Alter von 15 Jahren evangelisch getauft und nicht als Säugling, wie im lutherisch geprägten Norwegen üblich. In jüngster Zeit wandte er sich vom Protestantismus ab: Die evangelische Kirche sei ein „Witz“, schrieb er – mit Geistlichen in Jeans, die für Palästina auf die Straße gingen, und Kirchen, die wie umfunktionierte Einkaufszentren aussehen. Er unterstütze einen kollektiven Übertritt zum Katholizismus. Breivik gehörte Presseberichten zufolge wohl auch einer Freimaurerloge an.

    http://www.idea.de/index.php?id=…47b477c37b352c0d5e72c9f35
    http://www.soulsaver.de

  5. bei soulsaver.de gefunden!

    Anders B. und Jesus

    “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.” Dieser Satz läutet das Leben Jesu auf Erden ein, er ist einer der bekanntesten Sätze der Bibel in der Welt, weil er immer dann in den Kirchen gesagt wird, wenn die meisten Menschen sich dort hinbegeben: an Weihnachten. Es gibt fast kein anderes Wort – außer “Liebe” – das mit dem Christentum so stark in Verbindung gebracht wird wie “Friede.” Seit dem Attentat von Norwegen finden wir uns in einem interessanten wie auch gefährlichen Strudel von Informationen über Christentum und seinem Inhalt. Friede auf Erden brachte Anders B. nun wirklich nicht. Für die Medien war es gestern Zeit, den Blick auf eine fundamentalistische Ideologie des Christentums zu werfen. Es ist ein kritischer Blick zwischen medialer Überhitzung und hinterhältiger Meinungsmache. Christlicher Fundamentalismus – Was hat Norwegen mit Christsein zu tun? Kann eine dermaßen brutale Tat mit christlich konservativen Werten gerechtfertigt werden? Was antworten wir dem Vorwurf: Du bist ein christlich militanter Fundamentalist!

    Fundamentalismus ist eins der meistgehassten Worte unserer Toleranzkultur und reibt sich mit unserer liberalen Gesellschaft. Die Kirche steht seit nun über einem Jahrhundert in der Kritik und die zeigt ihre Früchte. Ende des 19. Jahrhunderts begannen Theologen und Professoren zu versuchen, die Bibel systematisch zu entkräften mittels historisch-kritischer Methode. Das Resultat ist das Entstehen einer Mainstreamkultur innerhalb der christlichen Kirchen, sie nennt sich Ökumene. Unsere westlich-europäische Gesellschaft fand schnell eine einfache wie auch schnell akzeptierte Begriffsdefinition von christlichem Fundamentalismus: “alles außerhalb der Ökumene.”

    Das Attentat von Norwegen stellt die Christenheit vor eine unglaubliche Herausforderung: Mit der Behauptung er sei christlich-konservativ rückt Anders B. die christliche Welt außerhalb der Ökumene in ein militantes Licht, eine gefährliche Mischung aus Hass und Sektiererei. Doch nicht nur Anders B. trägt Schuld an der radikalen Brandmarkung, die Medien fanden ihren Sündenbock offenbar sehr schnell. Die grausame Tat wurde ohne zwingenden Grund sofort in Zusammenhang mit christlichem Glauben gebracht und ohne mit der Wimper zu zucken entsteht dadurch perfide Meinungsmache, um nicht zu sagen Hetze.

    Doch diesem Bild ist entschieden entgegen zu treten. Einerseits deshalb, weil die Bibel, Jesus Christus, seine Botschaft und seine Taten dem komplett entgegen stehen, andererseits deshalb, weil Anders B. Motivation ein wirres Gemisch aus Ideologie, falsch verstandener Religiösität, Philosophie und nicht zuletzt Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus ist.

    1. Jesus Christus war ein Friedefürst unter den Menschen. Gott hasst Streit und sagt: Selig sind die Friedfertigen, selig sind die Barmherzigen, selig sind die Sanftmütigen (Bergpredigt Matthäus 5-7). Er kam um Leben zu geben und nicht zu nehmen. Er war das Leben selbst. Er brachte Auferstehung für die Toten (Auferweckung der Tochter des Jairus, des Lazarus) und liebt es, wenn Menschen errettet werden (darüber ist Freude im Himmel, siehe Lukas 15,7). Jesus Christus hatte eine Botschaft: Er schafft Friede zwischen Gott und Menschen, was das Alte Testament in den Psalmen schon oft ankündigt: “Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.” sagt Psalm 147,14. Diese Botschaft steht gewalttätigem christlichem Fundamentalismus entgegen.

    2. Jesus Christus gibt das Gebot: “Liebt eure Feinde!” und betet für die, die euch verfolgen (Matthäus 5, 43). Der Umgang mit Menschen, die dem Christen feindlich entgegenstehen, ist friedlich und liebend. Es gibt keine menschliche Vergeltung in der Bibel. Wenn dich einer auf die eine Backe schlägt, so halte ihm auch die andere hin. Diesen Satz kennt selbst jeder Atheist.

    3. Jesus selbst verurteilte Petrus sehr hart, als dieser sein Schwert zog und dem Knecht des Hohenpriesters das Ohr abhieb. Seine Antwort war: “Denn wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen.” (Matthäus 26, 52)

    4. Die bedeutendste Tat Jesu war sein Opfer am Kreuz. Er opferte keine Menschen, sondern sich selbst. Wo gibt es größere Liebe, als dass sich jemand opfert für andere? (Johannes 15,13)

    5. Jesus sagte ausdrücklich, dass es im christlichen Sinne gar nicht zu kämpfen lohnt, denn sein Reich ist nicht von dieser Welt. “Jesus antwortete Pilatus: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen.” (Johannes 18, 36) Warum aber kämpfte Anders B.? In denselbem Sinne bekräftigte auch Paulus im zweiten Korintherbrief, dass wir nicht mit “fleischlichen Waffen” kämpfen, denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht das Schwert, sondern der Glaube und die Worte Gottes (siehe Epheser 6 – die geistliche Waffenrüstung).

    6. In der Gegenwart Jesu verwandelten sich gewalttätige in sanftmütige Menschen. Paulus war bis zu seiner Bekehrung ein Verfolger der Gemeinde und tötete Menschen. Danach lehrte er in ganz Mediterranien über Nächstenliebe, das Band des Friedens und Zusammenleben in der Gemeinde. Simon der Zelot war einer der Jünger Jesu. Die Zeloten waren Terroristen, die die Befreiung der Juden von der römischen Herrschaft mit Gewalt suchten. Er folgte Jesus drei Jahre lang friedlich nach und änderte sein Denken.

    Anders war anders. Er suchte den Unfrieden, um ideologische, mit der Bibel nicht zu vereinbarende Ziele zu erreichen. Er hasste Ausländer. Jesus, als Jude, ging zu ihnen hin (z.B. zu Samaritern) und beschäftigte sich mit ihnen. Anders B. wurde umtrieben von Hassgedanken gegen Muslime und Ausländer, die “Unterwanderung der abendländischen Kultur” sah er als persönliche und soziale Bedrohung, von der er befreien wollte. Er schürte durch seine finsteren Taten ebenso nur Hass.

    Sein Augenmerk lag auf Nationalismus und politischer Ideologie. Sein Manifest erklärt seine sozialkritische Denke und hebt diese Position als den Grund für die Tat hervor. Der entscheidende Kampf sei nicht mehr Kapitalismus gegen Kommunismus, sondern Internationalismus gegen Nationalismus, schreibt er. Es ging ihm nicht um die Durchsetzung christlicher Ethik, sondern um nationalistisches Gedankengut.

    Für die Medien scheint der Name “christlicher Fundamentalist” etwas attraktiver. Die Presse ist sensationsgeil. Diese Tat hat nichts mit christlichem Glauben zu tun, wie oben gezeigt. Denn wer die Bibel ernst nimmt, der handelt im Sinne des Lebens. Christen sind auch nicht politisch motivierte Aktivisten für Nationalismus, denn Jesus war genausowenig Nationalist. Die Brandmarkung dieser Tat als “christlich motiviert” ist absolut weit hergeholt, leichtfertig, um nicht zu sagen: Sie ist falsch.

    Es ist ernüchternd in Zeitungen und Fernsehen zu hören, wie schnell diese Stigmatisierung der “fundamentalen” Christen durch Deutschland zog. Ein kurzer Moment der medialen Berichterstattung reichte aus, um in unseren Köpfen eine falsche Meinung zu “produzieren.” Dies zeigt die Macht der Medien, aber gleichzeitig auch ihr Spiel mit dem Feuer: Sie verführen Menschen und erzeugen in unseren Köpfen einen antichristlichen Geist. “Christlicher Terrorismus” ist eine Medienlüge.

    Diese Tat ist einer der schrecklichsten Kontrapunkte zur Bibel und dem christlichen Glauben, den die Geschichte jemals setzte!

  6. Menschen, die das Christentum für die Rechtfertigung von Mord missbrauchen, haben kein Recht, sich als Christen zu bezeichnen.
    Das gilt genauso für den Islam: Menschen, die den Islam für Terror missbrauchen, sind auch kein Muslims.
    Es geht darum, dass hier Religion für politische Zwecke missbraucht wird.

  7. direkt aus dem KORAN

    “Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
    auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
    denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”;

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
    Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die
    “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine
    Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
    euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut
    für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
    euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (Gemeint ist der
    Kampf mit Waffen.)

    • Einzelne Stellen aus dem Koran zu zitieren, ist meiner Ansicht nach nicht dienlich. Tatsache ist: Die allermeisten Muslime sind friedlich gesinnt, und es ist nur eine kleine Minderheit, die Terror befürwortet. Diese Minderheit bringt die Mehrheit in Misskredit. Bei den Christen ist es ja genauso, wie der Fall Breivik zeigt: Dieser Typ zwingt Christen dazu, sich von ihm zu distanzieren, weil er sich selbst – natürlich auch zu Unrecht! – als Christ bezeichnet.

  8. ich sage ja schon lange, dass die welt am verblöden ist!!!! und es wird noch schlimmer werden!

    es wundert und überrascht mich gar nichts mehr auf diesem planeten!

    solche verdienen auf der stelle den tod…am besten öffentlich hinrichten!!

    aber das ist wieder zu östlich und unmenschlich für die SCHLAUEN EUROPÄER!

    die plädieren solche kranken, primitiven, dummen menschen als nicht zurechnungsfähig oder psychishe störung etc…. paparlapapp!!! die EUROPÄER haben einfach keinen mum auch mal knallhart durchzugreifen.

    an den pranger mit ihm!
    aufhängen!!!
    pfählen!!!
    den ratten zum fras vorwerfen!!!

    das meine ich dazu!!!

  9. ausserdem liebe leute von heute…terroristen gibt es nicht nur im osten…merkt euch das gut! BLICK meinte natürlich sofort, dass es islamisten waren….ohne irgend nen beweis…zum kotzen!!!

    aber für europäer oder amis ist es normaaaal oder?
    ein anschlag, gemetzel…oh dann müssen das muslime sein! so einfach macht ihr es euch! aber die realität lehrt einem immer des besseren! wenn man fähig ist das menschliche zu lernen! 🙂

  10. Anders B. braucht Vergebung und die gibt es nur bei Jesus Christus. Allerdings brauchen alle anderen Menschen sie auch.

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