9/11: Das „Rätsel“ des dritten Turms

11.09.2013 |  Von  |  News
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Am 12. Jahrestag der 9/11-Anschläge sollte man sich nicht nur an die vielen Opfer des furchtbaren Terrorangriffs erinnern,

sondern auch an die unzähligen Ungereimtheiten, die mit jenen Terroranschlägen verbunden sind. Eine dieser Ungereimtheiten beleuchtet der nachfolgende Blogeintrag, der bereits anlässlich des 10. Jahrestages veröffentlicht wurde und noch einmal nach vorne gesetzt wird.

Zum 10. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 hier ein Spezial mit dem Thema: Der wundersame Einsturz des „dritten Turms“ und gewisse hellseherische Fähigkeiten britischer und amerikanischer Medien. Die Rede ist vom WTC-Gebäude Nr. 7 (auch genannt „Salomon-Brothers“-Gebäude), in dem u.a. Mitarbeiter der CIA, des US-Verteidigungsministeriums und des New Yorker Emergency Operations Center (deutsch: New Yorker Noteinsatzzentrale für Katastrophen und Terroranschläge) arbeiteten. Das 47 Stockwerke hohe Stahlgebäude stürzte am späten Nachmittag des 11. Septembers 2001 auf dieselbe Weise ein wie zuvor am Morgen die beiden von Flugzeugen getroffenen Twin Towers. Ganz plötzlich kollabierte das Gebäude innerhalb von Sekunden – und das, obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen worden war. Zu sehen im folgenden Video:



Einen Überblick über die Lage der alten WTC-Gebäude gibt es hier. WTC 7 war das von den beiden Twin Towers am weitesten entfernt liegende Gebäude, davor lagen WTC 5 und 6. Letztere waren übrigens viel stärker beschädigt und kollabierten keineswegs, sondern mussten später abgerissen werden. Da der Kollaps des dritten Turms Rätsel aufgab, liess die US-Regierung auf öffentlichen Druck den Einsturz vom NIST (National Institute of Standards and Technology) untersuchen. Der Abschlussbericht macht für den Kollaps allein Brände verantwortlich.

„Dies sei der erste bekannte Fall, in dem Feuer die Ursache für den vollständigen Einsturz eines grossen Gebäudes sei, erklärte NIST. Unmittelbare strukturelle Schäden durch herabstürzende Trümmer der Twin Towers werden in dem Bericht als Einsturzursache ausdrücklich ausgeschlossen.“

Hunderte Physiker und Techniker halten dagegen fest: Diese Erklärung ist physikalisch Blödsinn, der Kollaps kann nur Folge einer kontrollierten Sprengung gewesen sein. Tatsächlich sprach der Pächter von WTC 7, Larry Silverstein, in einem TV-Interview am besagten Tag davon, das Gebäude sprengen lassen zu wollen „pull it“ behauptete aber später, er habe damit den Abzug der Feuerwehrleute gemeint. Ferner bekamen Augenzeugen vom Plan der Sprengung mit, hörten einen Countdown und Detonationen im Gebäude.

Uns interessieren vor allem bemerkenswerte Mitschnitte, die ein erstaunliches Vorwissen der Medien über den Einsturz von WTC7 offenbaren. So berichtete die Korrespondentin Jane Standley in den 17.00-Nachrichten der BBC am 11. September 2001 live vom Geschehen am Ground Zero. Soeben sei das WTC7 beziehungsweise „Salomon Brothers“-Gebäude eingestürzt. Während Standley dies erzählt, steht das Gebäude im Hintergrund aber noch da. Erst 20 Minuten später stürzte WTC7 tatsächlich ein! Fünf Minuten vor dem Einsturz wurde die Verbindung unterbrochen. Wäre die Übertragung weiter gegangen, hätten die Zuschauer den Einsturz von WTC7 live verfolgen können, der laut Korrespondentin bereits stattgefunden hatte. Hier in der Videoaufzeichnung (bei Minute 1:23 ist WTC 7 mit einem Pfeil markiert):



Aber nicht nur die BBC hatte merkwürdige „zeitliche Probleme“. Besonders bizarr ist die Sache bei FOX5 anzuschauen. Die Sprecherin berichtet, nach den Twin Towers sei ein drittes Gebäude eingestürzt. Zu sehen ist aber auch hier: WTC 7 steht noch! Nach einiger Zeit sagt der Moderator: „Schauen Sie, da!“ Und erst jetzt sieht man LIVE, wie WTC 7 zusammenfällt.



Erinnern wir uns: Der NIST-Bericht hält fest, dass „dies der erste bekannte Fall“ gewesen sei, „in dem Feuer die Ursache für den vollständigen Einsturz eines grossen Gebäudes war. Wenn ein solches aussergewöhnliches Ereignis tatsächlich zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit beobachten wurde, wieso konnten die Medien dennoch mit seinem Eintreten rechnen und es sogar schon vorher vermelden, bevor es eintraf?

Einzige logische Antwort: Die Medien konnten dies nur deshalb, weil dieser Kollaps eben nicht überraschend und zufällig geschah, wie es die offizielle Darstellung will, sondern geplant (und dieser Plan zu den Medien durchsickerte). Sprich: WTC 7 muss gesprengt worden sein!

Wenn WTC 7 gesprengt wurde, stellte sich die Frage: Wann und durch wen wurde der Sprengstoff im Gebäude deponiert? Der NIST-Bericht weist jedenfalls jegliche Überlegungen dazu von vorneherein ab:„Auch eine Sprengung des Gebäudes wird ausgeschlossen, da sämtliche Anhaltspunkte dafür fehlen: Die erforderliche Menge Sprengstoff hätte nicht unbeobachtet in das Gebäude und dort sachgerecht angebracht werden können.“

Dieser logistische Gesichtspunkt führt das NIST dann dazu, ein neues physikalisches Phänomen einzuführen, nämlich „Wärmeausdehnung als neue, bis dato unbekannte Ursache für einen strukturellen Zusammenbruch bei Stahlrahmenkonstruktionen“. Wissenschaftlich gesehen ist dies so haarsträubend wie dieser Fall: Dir fehlt Geld aus deinem Portemonnaie. Als Täter kommt eigentlich nur dein eigenes Kind infrage. Da mein Kind niemals klauen würde, muss eine neue, bis dato unbekannte physikalische Ursache für das Verschwinden des Geldes verantwortlich sein. Witzig, oder?

Wer die Schlussfolgerungen aus den kuriosen Ungereimtheiten nicht mitzudenken bereit ist, der soll halt wieder und wieder das obige Video vom WTC 7-Kollaps anschauen und sich dabei vorbeten:„WTC 7 ist alleine durch Brände kollabiert, WTC 7 ist allein durch Brände kollabiert, WTC 7 ist allein durch Brände kollabiert, ommmm…“ Vielleicht klappt es ja so, jeden vernünftigen Zweifel zu ersticken.

 

Quelle: Wiki


Bestseller Nr. 3
Nike Herren Air Max 90 Essential Laufschuhe, Schwarz (Black/Black/Metallic Silver), 46 EU
  • Air-Max-Fersenelement - bietet Dämpfung im Fersenbereich
  • Materialmix aus Leder und Textil sorgt für Atmungsaktivität und Strapazierfähigkeit
  • Großes Air Max Logo an den Seiten
  • Der Air Max 90 Essential ist ein Schuh für Herren von Nike für Alltag und Freizeit.
  • Anlass: Casual

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

18 Kommentare


  1. Die Annahme, der Einsturz von Geb. 7 sei durch eine kontrollierte Sprengung herbeigeführt worden, ist in sich nicht logisch. Um eine solche Sprengung zu planen, muss ein Datum für die Sprengung festgelegt werden. Angebrachte Ladungen könnten jeden Tag entdeckt werden. Also muss die Zeit vom Anbringen bis zum Zünden möglichst kurz gehalten werden.

    Nach der OV wird der Einsturz von Geb. 7 als Kollateralschaden angesehen. Ohne die Anschläge auf Geb. 1 und 2 hätte es aber keinen Grund für die Beschädigung von Geb. 7 gegeben. Somit müssten die Flugzeuganschläge von den gleichen Personen geplant geworden sein. Weiter wäre eine zwingende Notwendigkeit der Einsturz von Geb. 1 und 2 gewesen, was auch bei einem Flugzeugeinschlag keine zwingende Konsequenz war.

    Es ist absurd zu glauben, die Ladungen wären zufällig eben da gewesen und dann im richtigen Moment gezündet worden.

    Im Übrigen ist die Aussage der OV für mich als Bau-Ing. durchaus plausibel. Brandschutz auf Stahlteilen hat nur eine zeitlich begrenzte Wirkung. In Deutschland sind die Brandschutzklassen F30, F60, F90 und F180 gebräuchlich. Diese Zahlen geben den Brandschutz in Minuten an. Wie dies in den USA geregelt ist, weiss ich leider nicht. Durch Feuer in einzelnen Etagen können sich weit gespannte Träger und Decken gegeneinander verschieben, was zum Abreissen der Verbindungen zu den Stützen und zum teilweisen Einsturz von einzelnen Decken führen kann. Hierdurch wird die statisch wirksame Knicklänge der Stützen vergrössert, was in Verbindung mit stundenlangem Feuer zum Versagen einzelner Stützen führen kann. Bei einem Stahlskelett kann dieser Vorgang eine längere Zeit von aussen unbemerkt vor sich gehen, da die einzelnen Elemente sich gegenseitig durch Redundanzsysteme (alternative Lastpfade) noch stützen. Wird die Belastung dann zu gross und die alternativen Lastpfade versagen, kommt es zum progessiven Kollaps, der das Gebäude wie ein Kartenhaus einstürzen lässt.

    • „Die Annahme, der Einsturz von Geb. 7 sei durch eine kontrollierte Sprengung herbeigeführt worden, ist in sich nicht logisch. Um eine solche Sprengung zu planen, muss ein Datum für die Sprengung festgelegt werden. Angebrachte Ladungen könnten jeden Tag entdeckt werden. Also muss die Zeit vom Anbringen bis zum Zünden möglichst kurz gehalten werden.“

      Was ja bei entsprechend forciertem Einsatz durchaus denkbar wäre. Das Anbringen der Sprengladungen könnte zum Beispiel als „Baumassnahmen“ getarnt worden sein. Solche umfangreichen Bautätigkeiten hat es zumindest in den Twin Towers in den Wochen vor den Anschlägen gegeben.

      „Ohne die Anschläge auf Geb. 1 und 2 hätte es aber keinen Grund für die Beschädigung von Geb. 7 gegeben. Somit müssten die Flugzeuganschläge von den gleichen Personen geplant geworden sein.“

      Das ist so, ja.

      „Im Übrigen ist die Aussage der OV für mich als Bau-Ing. durchaus plausibel. Brandschutz auf Stahlteilen hat nur eine zeitlich begrenzte Wirkung. In Deutschland sind die Brandschutzklassen F30, F60, F90 und F180 gebräuchlich.“

      Mich stört an den offiziellen physikalischen Theorien zu den WTC-Einstürzen vor allem, dass das Naheliegende von vorneherein ausgeblendet wird. Naheliegend ist es, davon auszugehen, dass das, was nach einer Sprengung aussieht, auch eine Sprengung ist. So wäre zunächst einmal eine gründliche Untersuchung der WTC-Trümmer auf Sprengstoffspuren nötig gewesen – von offizieller Seite blieb dies aber aus. Der unabhängige Physiker Steven Jones hingegen hat genau dies getan – und er hat ja tatsächlich Nanothermit-Spuren gefunden.

      Von offizieller Seite wurden verschiedene physikalische Modelle zu den WTC-Einstürzen entworfen, z.B. das „Pfannkuchen-Modell“, das später durch andere Theorien ersetzt wurde. Es entsteht der deutliche Eindruck, dass man sich krampfhaft in der Theorie alles so hinbiegen will, dass es „am Ende passt“.

      Mir kommt dazu ein Satz aus dem Film „JFK – Tatort Dallas“ in den Sinn. An einer Stelle sagt Kevin Costner als Jim Garrison zu den Vertretern der offiziellen Version, die physikalisch beweisen wollen, dass Kennedy nur durch einen einzigen Schützen ums Leben kam, sinngemäss: „Mit der Physik können sie auch beweisen, dass eine Maus mit ihrem Schwanz einen Elefanten über dem Abgrund tragen kann. Setzen Sie stattdessen lieber Ihre Vernunft ein!“

      • @chris

        Die Gebäude 1 und 2 wurden mit 100%iger Sicherheit nicht gesprengt. Wer die Bilder vom Einsturz genau anschaut, erkennt, dass der Kollaps in den Bereichen des Einschlages seinen Anfang nimmt. Demzufolge hätten auch hier die Ladungen angebracht sein müssen. Viele der Ladungen und auf jeden Fall die komplette Verkabelung hätten beim Einschlag der Flugzeuge gewaltigen Schaden genommen. Die Funktion der Ladungen wäre nicht mehr gewährleistet gewesen. Ausserdem hätte man abgerissene oder nicht gezündete Ladungen im Schutt und ausserhalb der Gebäude finden müssen.

        Der Einsturz von Geb. 7 sieht in der Tat wie eine kontrollierte Sprengung aus. Aber was passiert bei einer kontrollierten Sprengung? Die tragenden Säulen werden durchschnitten, damit das Gebäude ins Fallen kommt. Die fallenden Trümmer zerstören im weiteren Verlauf die komplette Struktur. Im Prinzip wird ein Gebäude nicht „in die Luft gejagt“ sondern lediglich so angeschlagen, um gezielt einen progressiven Kollaps auszulösen. Was wir von aussen sehen konnten, war ein „progressiver Kollaps“. Wodurch dieser ausgelöst wurde, darüber wird fleissig spekuliert.

        Ich stelle mir schon seit einiger Zeit die Frage, wir stark die Beschädigungen an Geb. 7 tatsächlich waren. Zum einen wird behauptet, Geb. 7 sei praktisch überhaupt nicht beschädigt worden. Woher dann aber die Brände? Wenn es doch Beschädigungen gab, wie sahen diese dann wirklich aus?

        Entgegen vieler Darstellungen im Internet sind Stahlkonstruktionen keineswegs resistent gegen Feuer. Im Gegenteil, Stahlkonstrktionen sind gegen Brandbeanspruchungen nur schwer und auch nur zeitlich begrenzt zu schützen. Im Prinzip gibt es für Stahl 3 Brandschutzmaßnahmen. Die einfachsten Maßnahmen sind Mehrfachanstriche, die die Hitzeeinleitung verringern. Darüber hinaus gibt es Schäume und Bekleidungen aus mineralischen Baustoffen, die nicht brennbar sind und durch Isolierung die Erwärmung des Stahles verzögern. Zuletzt gibt es Überzüge und Bekleidungen, die von der Oberfläche her verbrennen und durch die Verbrennung den inneren Stahlkern kühlen.

        Alle diese Schutzmaßnahmen bieten nur einen zeitlich begrenzten Schutz. Die höchste Brandschutzklasse in Deutschland ist F180. Das bedeutet, das Bauteil muss einem normalen Feuer 3 Stunden lang standhalten. Geb. 7 hielt 7 Stunden durch und hat damit die Forderungen mehr als erfüllt.

        Vor knapp 3 Jahren brannte nur 4 km von meinem Wohnort die Halle eines Müllsortierbetriebes. Die Stahlfachwerkträger des Daches gaben nach knapp 3 Stunden nach und das komplette Dach stürzte in die Halle hinein. Die Feuerwehr wusste um diese Gefahr und es ging von vornherein niemand in die Halle hinein. Mich persönlich verwundert immer wieder, warum in NY niemand auf die Idee kam, dass die Türme einstürzen könnten. Als ich die Nachricht im Radio hörte und sofort den TV anstellte, war mir sofort klar, dass die Wahrscheinlichkeit des Einsturzes sehr hoch ist. Trotzdem hat die Feuerwehr ihre Leitstelle in der Lobby eines der Türme eingerichtet.

        • „Viele der Ladungen und auf jeden Fall die komplette Verkabelung hätten beim Einschlag der Flugzeuge gewaltigen Schaden genommen. Die Funktion der Ladungen wäre nicht mehr gewährleistet gewesen.“

          Ich denke, es ist nicht zielführend, wenn wir uns in technischen Details verheddern. Wenn ich jetzt erwidere, dass es sehr wohl möglich gewesen wäre, die Sprengladungen so geschickt anzubringen, dass der von dir geschilderte Fall vermieden wird, drehen wir uns im Kreis. Spekulativ ist sowohl deine als auch meine Auffassung.

          Eine Tatsache ist aber, und das ist entscheidend, dass vorher noch nie beobachtet wurde, dass ein gigantisches Stahlgebäude allein durch Brandwirkung bzw. äussere Beschädigung nach relativ kurzer Zeit zu Staub pulverisiert wird und in einem progressiven Kollaps über seinem Fundament zusammenstürzt.

          Versucht man, annähernd vergleichbare Fälle zu 9/11 zu finden, stösst man beispielsweise auf das Empire State Building, das am 28. Juli 1945 von einem B-25-Bomber wegen eines Navigationsfehlers auf Höhe der 78. Etage getroffen wurde: Das Empire State Building hielt dem Crash problemlos stand.

          In allen bisherigen Fällen, in denen Hochhäuser auf vergleichbare Weise in einem progressiven Kollaps zusammenstürzten, waren Sprengungen am Werke. Daher ist es nicht abwegig, sondern naheliegend, auch bei 9/11 Sprengungen anzunehmen.

          „Mich persönlich verwundert immer wieder, warum in NY niemand auf die Idee kam, dass die Türme einstürzen könnten.“

          Vielleicht ja gerade aus dem Grund, den ich oben nannte: Weil der Kollaps der Twin Towers ein völlig einzigartiges Ereignis war, das vorher nie beobachtet wurde.

          • @chris

            Eben diese kleinen Details machen für mich eine Geschichte glaubhaft oder nicht. Sog. Schneidladungen müssen an mehreren Seiten eines Stahlträgers angebracht werden, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Somit wären ungeschützte Ladungen nicht zu vermeiden gewesen. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Sprengladungen in Kombination mit einem Flugzeugeinschlag nicht zielführend und würde somit von vornherein für Profis ausscheiden.

            Der Vergleich mit dem ESB ist wohl keineswegs zielführend. Eine Boeing 767 ist rund 10x so schwer und rund 2x so schnell wie der 2-motorige Bomber B25. Die Einschlagsenergie damit mind. 40x so gross. Auch die Spritladungen sind nicht annähernd vergleichbar.

            Die Schlussfolgerung hier zwangsläufig von Sprengungen auszugehen, halte ich für voreilig. Man kann Sprengungen in Betracht ziehen und die Fakten mit einem möglichen Szenario in dieser Richtung abgleichen. Dies jedoch unbesehen annehmen zu wollen, ist eindeutig zu oberflächlich gedacht.

            Als ich vom ersten Einschlag erfuhr und die Meldung durchkam, das sei eine Linienmaschine gewesen, rechnete ich jeden Moment mit dem Kollaps. Ich war daher über den Einsturz auch nicht überrascht, denn für mich war klar, dass die Türme das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht überstehen würden.

  2. Hallo Wolfgang,

    „Sog. Schneidladungen müssen an mehreren Seiten eines Stahlträgers angebracht werden, um die entsprechende Wirkung zu erzielen.“

    Es gibt Bilder von schräg durchschnittenen Stahlträgern des WTC, die auf Schneidladungen hindeuten. Ob die Anbringung der Sprengladungen tatsächlich, wie du schreibst, ein unlösbareres Problem gewesen sein soll, stelle ich wie gesagt infrage.

    „Die Schlussfolgerung hier zwangsläufig von Sprengungen auszugehen, halte ich für voreilig. Man kann Sprengungen in Betracht ziehen und die Fakten mit einem möglichen Szenario in dieser Richtung abgleichen. Dies jedoch unbesehen annehmen zu wollen, ist eindeutig zu oberflächlich gedacht.“

    Das wesentliche Faktum, dass zur Annahme von Sprengungen führt, ist die Tatsache, dass ein kontrollierter Kollaps, wie er beim WTC stattfand, bislang nur bei Sprengungen beobachtet wurde. Hingegen wäre ein derartiger Kollaps allein durch Feuer bzw. durch äussere Beschädigung ein singulärer Fall. Es geht also um die Frage der Wahrscheinlichkeit.

    Natürlich kann ich nicht beweisen, dass beim WTC Sprengungen vorlagen. Allerdings bleiben auch die Gegner den Beweis für ihre Annahmen schuldig, zumal es verschiedene Theorien gibt, die den Einsturz des WTC ohne Sprengungen zu erklären versuchen. Somit gibt es Raum für Spekulationen. Dennoch lässt sich die Frage nach der Wahrscheinlichkeit und Plausibilität stellen. Diese sollte man zunächst beantworten, bevor man sich um die technischen Details kümmert.

    • Um eine kastenförmige Säule zu durchtrennen, müssten 4-seitig Ladungen angebracht werden. Diese und die zugehörige Verkabelung so zu schützen, dass sie einen Flugzeugeinschlag unbeschadet überstehen, ist technisch nicht möglich.

      Der Kollaps erklärt sich aus der Leichtbauweise in Stahl-Röhrenkonstruktion. Nur sehr wenige Gebäude auf der Welt sind ähnlich aufgebaut.

      Im Übrigen unterscheidet sich das Einsturzbild von Geb. 1+2 deutlich von kontrollierten Sprengungen. Bei Sprengungen werden zuerst die inneren Gebäudestützen gesprengt, so dass das die Teile nach innen ins Gebäude fallen. In diesem Fall wurden die Trümmer nach aussen aus dem Gebäude herausgetragen, was daruf schliessen lässt, dass als erstes die Verbindungen der Decken zu den Aussenstützen versagten.

      Ich halte es für zwingend erforderlich, auch die technischen Details bei der Frage nach Wahrscheinlichkeit und Plausibilität mit einzubeziehen. Nur so ist eine gesamtheitliche Betrachtung möglich.

      Für mich stellt sich die Frage, warum man überhaupt Sprengladungen anbringen sollte, wenn doch schon die Schäden durch Flugzeugeinschlag und Feuer ausreichen, um die Türme zum Einsturz zu bringen.

      Wenn ich mir die Konstruktion anschaue und mir anhören muss, dass bei der Erstellung der statischen Berechnung hierzu der Einschlag einer Boeing 707 bei bei Reisegeschwindigkeit einschl. der zu erwartenden Trümmer und des anschliessenden Feuers berücksichtigt worden sei, kann ich nur den Kopf schütteln. NIE UND NIMMER!

      Für diesen Fall hätte ein massiver Betonkern, ein kompakter Trägerrost aus Längs- und Querträgern sowie biegesteife Verbindungen zwischen den vertikalen und horizontalen Elementen hergestellt werden müssen.

      Weiter hätte sichergestellt werden müssen, dass auch im Fall dieses Einschlages die Treppenhäuser passierbar bleiben und dass weder Treibstoff, noch Rauch in die Versorgungs- Treppenhaus- und Aufzugsschächte gelangen können. Überdies hätte sichergestellt werden müssen, dass die Leitungen für Sprinkler und Strom nicht unterbrochen werden.

      Alle diese Maßnahmen fehlten beim WTC vollständig. Die Behauptung, die Türme seien für einen Einschlag dieser Grössenordnung mit all seinen Folgeerscheinungen konzipiert und ausgelegt gewesen, ist schlichtweg unwahr.

      • „Um eine kastenförmige Säule zu durchtrennen, müssten 4-seitig Ladungen angebracht werden. Diese und die zugehörige Verkabelung so zu schützen, dass sie einen Flugzeugeinschlag unbeschadet überstehen, ist technisch nicht möglich.“

        Hältst du es denn grundsätzlich für unmöglich, ein Gebäude wie das WTC zu sprengen? Oder hältst du es nur unter diesen speziellen Bedingungen für unmöglich?

        Es fällt auf, dass du bezogen auf die Twin Towers und das WTC 7 unterschiedlich argumentierst. Bei den Twin Towers argumentierst du technisch – die Sprengladungen hätten vor den Flugzeugeinschlägen nicht geschützt werden können -, während du bei WTC 7 mit praktisch-logistischen Gesichtspunkten argumentierst: Die Sprengladungen hätten nicht unentdeckt angebracht werden können. Das sind zwei ganz unterschiedliche Einwände.

        Ferner musst du für den Kollaps der Twin Towers und WTC 7 unterschiedliche Ursachen annehmen, obwobl beide auf dieselbe Weise kollabiert sind (in WTC 7 gab es keinen Einschlag). Ich finde das nicht ganz konsistent.

        • @chris
          Nach meiner Meinung kann prinzipiell so ziemlich jedes Gebäude gesprengt werden. Die Türme 1 und 2 hätten selbstverständlich gesprengt werden können. Die statische Gebäudestruktur hätte sich hierfür sogar angeboten. In diesem Fall jedoch halte ich es für ausgeschlossen.

          Wie wir alle gesehen haben, nahm der Einsturz der Türme in den Einschlagsbereichen seinen Anfang. Somit hätten die Ladungen auch hier angebracht werden müssen. Ich halte es für unmöglich, sicherzustellen, dass die Vorrichtungen einen Flugzeugeinschlag und das anschliessende Feuer schadlos und voll funktionsfähig überstehen könnten.

          Der Einsturz von Geb. 7 sieht, anders als der von Geb. 1 und 2, einer kontrollierten Sprengung sehr ähnlich. Rein technisch wäre das durchaus plausibel. Was hier dagegen spricht, ist die Logik der Ereigniskette. Gehen wir davon aus, dass Geb. 7 gesprengt wurde, hätten die Ladungen vor dem 11.09. angebracht werden müssen. In diesem Fall hätten die verantwortlichen Personen schon im Voraus wissen müssen, dass Geb. 1 und 2 einstürzen und dass dabei Geb. 7 grösseren Schaden nimmt, dass die Wasserversorgung zusammenbricht und dass die Verantwortlichen Geb. 7 aufgeben. Im Übrigen hat nicht Larry Silversteen die Feuerwehren abgezogen sondern er wurde darüber unterrichtet, dass die Feuerwehr das Gebäude aufgibt.

          Somit hätten die Verantwortlichen für die Sprengung von Geb. 7 auch die Anschläge auf Geb. 1 und 2 planen müssen. All das nur um Akten in Geb. 7 zu zerstören? Was sollte dann der Angriff auf das Pentagon und die abgestürzte Maschine in Shanksville? Das ergibt als Gesamtes keinen Sinn.

          Ausserdem hätten an diesen Aktionen Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen beteiligt sein müssen. Bei so vielen Menschen ist die Gefahr, dass irgendwo etwas durchsickert, sehr gross.

          Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass die Geheimdienste von den geplanten Anschlägen wussten, aber diese geschehen liessen, um letztlich die Rechtfertigung für die Kriege gegen Afghanistan und den Irak zu erhalten. Wie wir heute wissen, wurden diese Kriege bereits vor 9/11 geplant und theoretisch durchgespielt. Dies ist jedoch eine reine Mutmaßung, für die ich keinerlei Beweise habe. Viele solche Aktionen werden theoretisch durchgespielt, ohne dass sie je in die Tat umgesetzt werden. Dies ist ein schwaches Indiz, jedoch kein Beweis.

          • Hallo Wolfgang,

            „Gehen wir davon aus, dass Geb. 7 gesprengt wurde, hätten die Ladungen vor dem 11.09. angebracht werden müssen. In diesem Fall hätten die verantwortlichen Personen schon im Voraus wissen müssen, dass Geb. 1 und 2 einstürzen und dass dabei Geb. 7 grösseren Schaden nimmt…“

            Liegt bei dir hier nicht ein gewisser Widerspruch vor? Du selbst hast oben die Meinung vertreten, dass die Einstürze der Twin Towers – da eine zwingende Folge der Flugzeugcrashs – zu erwarten gewesen seien. Gehen wir also davon aus, dass, wie du selbst es für denkbar hältst, die Geheimdienste vorher von den kommenden Anschlägen wussten, dann hätten die verantwortlichen Personen auch mit den Einstürzen der Twin Towers im Voraus rechnen können. Somit wäre das Vorwissen also kein Problem gewesen. Ich selbst gehe ja davon aus, dass grundsätzlich keiner der Einstürze vorhersehbar war, da sie ein „unnatürliches Ereignis“ darstellen. Insofern hast du Recht, dass die „Drahtzieher“ bei allen Einstürzen aktiv „nachhelfen“ mussten, wenn die These der Sprengung stimmig sein soll.

            „Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass die Geheimdienste von den geplanten Anschlägen wussten, aber diese geschehen liessen, um letztlich die Rechtfertigung für die Kriege gegen Afghanistan und den Irak zu erhalten. Wie wir heute wissen, wurden diese Kriege bereits vor 9/11 geplant und theoretisch durchgespielt. Dies ist jedoch eine reine Mutmaßung, für die ich keinerlei Beweise habe.“

            Im Punkt des Vorwissens der Geheimdienste sind wir uns einig. Sehr schöne Belege dafür liefert zum Beispiel die Dokumentation „Die Falle 9/11 – Ein Tag, der die Welt veränderte“ von Stefan Aust und Detlev Konnerth. Die Doku enthält bemerkenswerte Aussagen u.a. des Ex-CIA-Mitarbeiters Bruce Riedel oder des früheren Koordinators für Nationale Sicherheit Richard A. Clarke. Daraus geht hervor, dass es detailliertes Vorwissen der Geheimdienste über die Aktivitäten der Terroristen gab, aber „merkwürdigerweise“ keine Konsequenzen gezogen wurden.

            Geht man davon aus, dass die Geheimdienste die Terroranschläge zwecks geostrategischer Pläne kaltblütig geschehen liessen (Lihop-These), gibt es keinen Grund, warum sie nicht auch aktiv hätten „nachhelfen“ sollen. Die Sprengungen machen in diesem Plan insofern Sinn, als dass erst durch die Kollapse der Türme die Anschläge ihre verheerende Wirkung entwickelten. Je verheerender die Anschläge waren, desto „überzeugender“ konnten sie in der Propaganda als Grund für einen kriegerischen „Gegenschlag“ herhalten…

  3. Ich sehe Geb. 7 als untergeordneten Schauplatz an. Wenn nun das geräumte Geb. 7 nicht eingestürzt wäre, was hätte das letztlich geändert? Auf die Twin-Towers kam es an. Weiter galt der Angriff auf das Pentagon als Symbol, dass sogar das Verteidigungsministerium angegriffen werden kann, ohne dass sich die USA wehren können. Welchen Grund sollte es also haben, Geb7 zu sprengen?

    Auf solche Dokumentationen gebe ich nicht viel. Je nach Motivation lässt sich aus Interviews und Zeugenaussagen alle mögliche herauslesen und zusammenstellen, wie es einem gerade in den Kram passt. Das als unumstössliche Wahrheit bezeichnen zu wollen, ist etwas blauäugig.

    Auch wenn man der Lihop-These folgt, brauchte man die Gebäude nicht zu sprengen. Die Flugzeugeinschläge waren für den Einsturz ausreichend.

    Ich hatte oben schon erwähnt, welche baulichen Maßnahmen hätten ergriffen werden müssen, um das Gebäude gegen einen solchen Angriff zu rüsten. Die Baupläne waren jedem Fachmann zugänglich. Ich verstehe nicht, wie es auch heute noch „Fachleute“ geben kann, die behaupten, die Konstruktion der Türme hätte diesem Angriff widerstehen müssen. Das ist aus bautechnischer Hinsicht einfach vollkommen blödsinnig. Jeder Bauingenieur kann nachrechnen, dass die Türme fallen mussten. Weiter kann jeder nachrechnen, dass der Einsturz von ein paar Geschossen, aber der Rest der Türme bleibt stehen, eben bei dieser Konstruktion vollkommen ausgeschlossen ist. Die Röhrenkonstruktion hat eine Schwachstelle. Wenn entweder die Stützen des Kerns oder der Aussenfassade auch nur eines einzigen Stockwerkes nachgeben, ist der progressive Kollaps des kompletten Gebäudes bis zu den Kellergeschossen nicht mehr aufzuhalten. Es ist allenfalls zu erwarten, dass im Bereich des Kernes ein paar wenige Geschosse der Treppenhäuser erhalten bleiben können, da die oberen Geschosse zum grössten Teil nach aussen kippen und zwischen den Säulen des Kernes keine grossen Trümmer abstürzen.

    Für mich stellt sich die Sache so dar: Es gibt keine definitiven Anhaltspunkte für Sprengungen und für den Einsturz waren auch keine Sprengungen notwendig. Warum also sollte jemand Sprengladungen anbringen?
    Die Plausibilität ist nicht gegeben.

    • Hallo Wolfgang,

      erst einmal danke für die angeregte Beteiligung an der Diskussion.

      Was mich interessiert: Wie erklärst du denn bautechnisch, dass die WTC-Türme regelrecht pulverisiert wurden? Dass ein Gebäude, das von einem Flugzeug getroffen wird, zusammengekracht, kann man zur Not vielleicht noch als realistisch betrachten. Aber dass das Gebäude regelrecht zu Staub zerfällt, so dass von ihm kaum mehr was übrig bleibt? Wie erklärt sich das ohne Sprengungen?

      • Hier offenbart sich eine Fehleinschätzung, der viele Menschen, die keine genauen bautechnischen Kenntnisse besitzen, unterliegen. Bei einer Sprengung wird nicht das ganze Gebäude durch Sprengstoff pulverisiert. Um dies zu tun, wären viele Tonnen Sprengstoff nötig gewesen und das Gebäude wäre dadurch förmlich zerrissen worden. Dass dies eben nicht geschah, können wir auf allen Videoaufnahmen der Einstürze sehen. Lediglich die tragenden Elemente der unteren Geschosse werden bei einer Sprengung herausgetrennt. Die kinetische Energie der fallenden Trümmer erledigt den Rest. Die freiwerdende kinetische Energie der fallenden Trümmer ist um ein Vielfaches höher als die der eigentlichen Sprengung.

        Die statische Konstruktion der Türme basierte auf einer Stahl-Röhrenkonstruktion mit eingehängten Betondecken, die durch Stahlfachwerk-Unterpannungen verstärkt waren. Die eigentlichen Deckenscheiben aus Beton waren nur gut 10 cm dick. Eine Deckenscheibe mit einer Länge von über 60 m und einer Dicke von nur 10 cm wird immer sofort brechen. Insgesamt besass jeder Turm die unvorstellbare Masse von nahezu 500.000 Tonnen. Diese Masse entwickelt im freien Fall eine gewaltige kinetische Energie. Stahl hat sowohl eine höhere Festigkeit als auch eine höhere Duktilität als Beton. Das heisst, Stahl ist nicht so spröde. Aus diesem Grund wird der Beton brechen und der Stahl wird sich verformen.

        • „Die eigentlichen Deckenscheiben aus Beton waren nur gut 10 cm dick. Eine Deckenscheibe mit einer Länge von über 60 m und einer Dicke von nur 10 cm wird immer sofort brechen.“

          Wenn sich denn wirklich die Kollapse bautechnisch einwandfrei erklären lassen, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob Abrisstechniker, bedingt durch 9/11, mittlerweile darüber nachdenken, bei Gebäudeabrissen künftig auf Sprengungen zu verzichten. Wieso nicht einfach wie bei WTC 7 ein paar Brände legen und abwarten, bis das Gebäude sauber in sich zusammenfällt?

          Die Frage ist durchaus ernsthaft gemeint: Sind dir als Bauexperten solche Überlegungen bekannt?

          • Solche Überlegungen sind mir nicht bekannt. Üblicherweise werden Gebäude vor dem Abriss komplett geräumt und entkernt. Das heisst, die Verkehrslasten aus Möblierung, Haustechnik und leichten Zwischenwänden wird entfernt, was die Konstruktion entlastet. Weiter bliebe ja in diesem Fall kein Brennstoff übrig, der das Feuer über Stunden nähren könnte.

            Es stellt sich auch als sehr schwierig heraus, den genauen Einsturzzeitpunkt vorauszubestimmen.

            Im Übrigen waren die Deckenscheiben der Türme 1 und 2 so dünn. Über die technischen Eigenheiten von Geb. 7 bin ich leider nicht so gut informiert. Ich weiss jedoch, dass die unteren Geschosse von Geb. 7 sehr weit gespannt waren, um die unterirdisch liegende Elektrostation überspannen zu können. So entstand im Erdgeschoss ein riesiges Atrium mit wenigen hochbelasteten Stützen und weit gespannten Trägern. Eine solche Konstruktion stellt sich im Brandfall recht problematisch dar, da keine Redundanz gegeben ist und schon das Versagen einer einzelnen Säule zum Kollaps führen kann.

            Wie jedoch das Feuer über einen derart langen Zeitraum genügend Futter finden konnte, ist mir auch noch nicht klar. Ich weiss, dass im Gebäude mehrere Heizöltanks untergebracht waren, die als mögliche Brennstofflieferanten in Frage kommen könnten. Genaueres weiss ich hier leider nicht, wodurch ich mich zu Spekulationen hinreissen lassen müsste, was ich eigentlich nicht tun will.

            Klar ist jedoch, dass ein wesentlicher Teil des Brandschutzkonzeptes die Sprinkleranlagen waren, die aufgrund der Einstürze von Geb. 1 und 2 nicht mehr mit Wasser versorgt wurden.

        • Dass das winzige Feuer die Stahlträger in den Gebäuden derart erwärmen kann, widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, da die Hitze weitergeleitet wird und sich verteilt.

          Das ist ein Feuer, bei dem eine Schwächung des Stahls vorstellbar ist.

          Kinetische Energie hin oder her. Eine derartige Beschleunigung kann nur stattfinden, wenn den fallenden Objekten kein Widerstand geboten wird.
          Was du hier postulierst, ist ein perpetuum Mobile. Es ist unmöglich, dass die Lageenergie in kinetische Energie für die Beschleunigung auf dem Weg nach unten umgewandelt wird, gleichzeitig alles in den Gebäuden pulverisiert wird und der Schutt hunderte Meter nach allen Seiten wegfliegt. Es gibt einen Energierhaltungsatz, keinen Energievermehrungssatz!

  4. @ wolfgang und chris
    tolle sachliche diskussion ohne den respekt vor dem anderen zu verlieren.
    das gibts zb in der youtube-welt nicht.dort herrscht krieg der drohungen und beleidigungen !…wobei mir alles gewollt vorkommt.gewollt von regierungen!
    um ehrlich zu sein,..ich bin kein freund der offiziellen version,aber auch skeptiker der inoffiziellen.das alles liegt nunmal an der verwirrung unserer medien und i-net landschaft.ich selber habe keinen einzigen beweis..somit kann ich keinen anklagen ! trotzallem,ich sehe alle infos ( was unserer ganzes system anbelangt) als puzzleteile,..teile die gut passen,teile die 0 sinn ergeben,da sie von nem anderen stammen,teile die schwer zu finden sind,teile die einfach fakt sind etc…
    ich bin fast überzeugt,dass vorwissen an dem ganzen szenario bestand und das wäre schon die tat ansich!..egal ob gesprengt o nicht.
    nix desto trotz…eine gute gegenargumentation ( wolfgang) was sprengungen anbelangen könnte.
    naja oke…fakt bleibt auch..die „Volksverdummungsschüssel“ wird gut gerührt !…wer auch immer dafür verantwortlich ist..sie sind meister drin !

    gute bessererung WELT !

    • Nahezu Freifallgeschwindigkeiten aller 3 Türme kann nur durch Wegziehen des Grundes passieren (also Sprengung oder Entmaterialisierung, kann doch schon bei Bau alles vorbereitet worden sein). Einsturz des WTC7 wurde 20 min vor Einsturz live im TV verkündet. Das beides reicht mir als angebl. V-Theoretiker doch schon, um den Verschwörungs-SchwarzenPeter auf die andere Seite zu schieben.

      Schön anschauliche ShowDiskussion zwischen Chris und Wolfgang, so wie man sie tagtäglich in den MassenVerblödungsMedien präsentiert bekommt. Passend zu ShowDemokratien, ShowPolitik, ShowGerechtigkeit und ShowMedien.

      Ein einziger Affenzirkus, die Krönung der Welt. *lol*

Trackbacks

  1. Anonymous
  2. Die Verschwörungstheorien rund um die Anschläge auf das WTC am 11. Sep. 2001 » Nerd6

Ihr Kommentar zu:

9/11: Das „Rätsel“ des dritten Turms

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.