Virenschutz auch für mobile Geräte ernst nehmen

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner
Virenschutz auch für mobile Geräte ernst nehmen
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[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Beim Schutz vor Viren und Trojanern wird traditionell noch an den klassischen Computer zu Hause gedacht, um hier durch Hackerangriffe das Löschen von Festplatten oder das Mitschneiden von Tastatureingaben zu verhindern. Ein noch wichtigerer Schutz ergibt sich jedoch durch die Veränderung in der Nutzung des Internets: Immer häufiger kommen Smartphones und Tablets zu diesem Zweck zum Einsatz. Gerade wenn hier der Software-Download in Form von Apps erfolgt, wird selten genau auf den Publisher und seine möglicherweise illegalen Machenschaften geschaut. Mit der richtigen App wird es jedoch möglich, eine grössere Sicherheit für tragbare Geräte herbeizuführen.

Ob beim klassischen Surfen im Netz, einem Blick ins E-Mail-Postfach oder beim Spielen über Apps – überall lauert wie bei einem gewöhnlichen PC die Gefahr. Gerade wenn mit dem tragbaren Gerät auch noch Online-Banking betrieben wird oder ähnlich sensible Daten im mobilen Internet verschickt werden, haben Hacker leichtes Spiel. Neben der Überprüfung des Publishers einzelner Apps lohnt es sich, über eine gezielte Anschaffung von Zusatzprogrammen für die Absicherung von Smartphone, iPhone & Co. nachzudenken.

Hochwertige Lösungen im vertrauten Appstore finden

Auf der Suche nach einer Schutzsoftware für tragbare Geräte empfiehlt sich der gewohnte Blick in den Appstore wie Google Play oder den Apple Store. Zwar mögen einzelne Anbieter per E-Mail oder auf eigenen Seiten im Internet für einen eigenen Schutz werben, doch genau diese Apps können schlimmstenfalls selbst als Trojaner eingesetzt werden. Wurde eine interessante Schutzsoftware im vertrauten Appstore gefunden, sollten dringend Informationen über den Herausgeber und die Erfahrung anderer Nutzer eingeholt werden. Hierdurch lässt sich das Risiko minimieren, ein Backdoor-Programm auf dem tragbaren Gerät zu installieren.

SMS-Trojaner und ähnliche Bedrohungen erkennen

Die Kreativität der Hacker ist leider über die letzten Jahre stetig gewachsen und hat sich den neuen Nutzungsgeräten nahtlos angepasst. So kommt es immer häufiger zum Einnisten der Trojaner per Zusendung einer SMS oder einer anderen Form der Datenübermittlung. Spyware, die es auf Kontodaten und Passwörter abgesehen hat, stellt hierbei die häufigste Bedrohung dar und sollte so schnell wie möglich nach der Infizierung von Smartphone oder Tablet aufgedeckt werden. Wer die Bedrohung ernst nimmt, sollte dringend in seinem bevorzugten Appstore nach seriösen Lösungen im Bereich Antivirus und Spyware schauen. Beim Einsatz für das Online-Banking oder einem beruflich genutzten Handy lohnt es, etwas Geld für einen umfangreichen Schutz auszugeben!

 

Oberstes Bild: © Maksim Kabakou – Shutterstock.com[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Über Meik Peters

Ich bin freier Künstler, Journalist, Sprecher und Mathematiker. Über die jahrelange Arbeit als Texter bin ich mit diversen Interessengebieten und Themenbereichen in Kontakt gekommen und bearbeite diese mit grosser Freude.

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