Aktuelle Corona-News

Von den ersten Spielekonsolen zu den Multimediawundern der Neuzeit

18.10.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Mensche lieben es, sich die Freizeit mit einer Spielekonsole zu vertreiben. Hierbei gibt es zahlreiche Neigungen bezüglich des Spielinhalts, sei es Sport, Action, Rätsel oder Strategie. Doch die Qualität der Spiele im Bezug auf Grafik, Sound und Performance war nicht immer so ausgeprägt, wie es heutzutage als normal hingenommen wird.

Mit diesem Artikel möchten wir an die Pioniere erinnern und einen Querschnitt durch die Welt der Spielekonsolen geben, die in so vielen Haushalten für Spass und Unterhaltung sorgen. Begleiten Sie uns auf eine kleine Reise, die von den Anfängen bis hin zu den aktuellen Modellen führt.

Wie alles begann – Pixel für Pixel

Da sich die Videospielindustrie bereits 1983 in einer Krise befand, entwickelte der in Japan, genauer in Kyoto ansässige Hersteller Nintendo ein Videospielsystem, welches in jedem Haushalt mit einfachen Mitteln zu verwenden war. Das NES (Nintendo Entertainment System) war geboren und wurde direkt zum Verkaufsstart mit 50’000 Einheiten zu einem echten Erfolg. Darauf aufbauend, war das Gerät innerhalb kurzer Zeit auf der ganzen Welt erhältlich und verkaufte sich bis zur Einstellung der Produktion 61,79 Millionen Mal. Die wichtigsten Spiele sind natürlich die bekannte Reihe der Super Mario Bros. sowie Legend of Zelda.

Alternativ gab es in dieser Zeit den Atari 2600, der damals zwar noch mit einer sehr einfachen Grafik auf den Markt gebracht wurde, jedoch trotzdem für Spielspass sorgte. Die Spiele Space Invaders, Pac-Man und Donkey Kong rangierten schnell zu viel verkauften Klassikern und verhalfen der Konsole zu Verkaufszahlen um die 30 Millionen Einheiten. Die Einführung des NES verwies den Atari 2600 allerdings in die Schranken, da er technisch angestaubt bei der Entwicklung der Japaner nicht mithalten konnte.

Das Zauberwort heisst: 16 Bit – Zeit für Innovation

Als Anfang der 90er-Jahre die ersten 16-Bit-Konsolen auf den Markt kamen, hatte der Sega Mega Drive seinen grossen Auftritt und verlieh Sonic The Hedgehog einen grossen Auftritt. Der rasante Igel überzeugte mit guter Grafik, einem neuen Spieldesign und schwindelerregenden Verkaufszahlen.

Ninteno musste reagieren, um nicht durch veraltete Technik den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Man entwickelte das Super Nintendo Entertainment System, kurz Super NES oder S-NES genannt. Die Konsole konnte ebenfalls mit einer 16-Bit-Technik überzeugen und bot eine deutliche bessere Grafik und Spieleperformance als das bisher bekannte NES. Ebenso wie beim NES das Steuerkreuz, waren auch beim Super NES die Schultertasten am Controller eine Neuerung, die seitdem zum Standard aller Konsolenhersteller gehören. Das S-NES wurde 50 Millionen Mal verkauft und konnte auf 1350 Spiele zurückgreifen.[/vc_column_text][vc_separator color=”grey”][vc_column_text]

Sony brachte eine eigene Konsole auf den Markt-die Playstation. (Bild: PeterPhoto123 / Shutterstock.com)

Sony brachte eine eigene Konsole auf den Markt-die Playstation. (Bild: PeterPhoto123 / Shutterstock.com)

[/vc_column_text][vc_separator color=”grey”][vc_column_text]Die neue Ära der Konsolen

Eine Zusammenarbeit von Nintendo und Sony scheiterte an Vertragsverhandlungen. Sony nahm die Erfahrungen, die man mit Nintendo sammeln konnte, allerdings zum Anlass, eine eigene Konsole auf den Markt zu bringen: die Playstation. Neu war hier, dass man ausschliesslich auf Spiele setzte, die auf CD-ROM erschienen und somit eine weitaus grössere Datenmenge als die bisherigen Cartridge-Spiele nutzen konnten. Ebenso war es möglich, Audio- und Videoinhalte in die Spiele einzubauen, was zu ganz neuen Erfahrungen seitens der Nutzer führte.

Nintendo reagierte mit dem Nintendo 64, der ersten Konsole mit 64 Bit und der Möglichkeit, 3D-Inhalte ruckelfrei darstellen zu können. Man blieb zunächst bei der Cartridge-Variante, ermöglichte aber auch die Erweiterung auf ein DD-(Disc Drive)-System. Hier konnte man die Konsole einfach aufstecken, so dass Sie auf die CD-Inhalte der Spiele zugreifen konnte. Wieder entwickelte Nintendo eine Technik, die ab dem Zeitpunkt zum Standard gehörte: den Analogstick. 3D-Bewegungen waren nun einfach und gefühlvoll durchzuführen und jede weitere Konsole bediente sich zukünftig dieser Technik.

Die nächste Generation

Für erstmalig exzellente Grafik und hohe Prozessorperformance sorgten danach die Playstation 2, der Gamecube und die Xbox, Microsofts Angriff auf den Konsolenmarkt. Allesamt auf der CD- bzw. DVD-Technik basierend, leiteten die Geräte ein neues Zeitalter der Konsolentechnik ein. Aufwendige 3D-Grafiken und fotorealistische Spielinhalte sorgten für staunende Nutzer in den Wohnzimmern der Welt. Gerade Sony stieg in einen völlig neuen Markt ein und entwickelte Sportspiele, die vor dem Fernseher durchgeführt und von der Software und einer speziellen Kamera dann ausgewertet wurden. So konnte man geführt durch virtuelle Trainer Kraft und Ausdauer trainieren und sich mit Freunden und Familienmitgliedern messen.

Verbesserungen in der Leistung, aber sonst nicht wirklich viele Innovationen bescherte die nächste Generation der Konsolen wie die Playstation 3, die Xbox 360 und die Nintendo Wii. Lediglich das BluRay-Laufwerk in der PS3 und die Bewegungssensor-geführte Steuerung der Wii sorgten für Aufsehen.

Derzeit werden die Konsolen in der vierten Generation verkauft und versuchen mit mehr oder weniger nützlichem Equipment die Käufer für sich zu gewinnen. Bei den aktuellen Versionen, der Playstation 4 und der Xbox One, ist eine schnelle WLAN-Verbindung zwingend erforderlich.

 

Oberstes Bild: © Twin Design – Shutterstock.com[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Polizei.news Newsletter
[newsletter_signup_form id=1]

Ihr Kommentar zu:

Von den ersten Spielekonsolen zu den Multimediawundern der Neuzeit

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.