Checkliste für Ihren Umzug

06.02.2015 |  Von  |  Publi-Artikel
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Bald ist es soweit: Die alte Wohnung wird leergeräumt und die neue steht zu Ihrem Einzug bereit. In den letzten beiden Tagen laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob Einpacken, Transport oder letzte Reinigungsmassnahmen – es gibt alle Hände voll zu tun.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich an einen Plan zu halten und diesen abzuarbeiten. So sinkt nicht nur Ihr Stresslevel, sondern auch das Risiko, wichtige Erledigungen zu vergessen.

Der Tag vor dem Umzug:

1. Ab- bzw. Ummeldung beim Einwohnermeldeamt
2. Ab- bzw. Ummeldung der privaten Fahrzeuge
3. Haustiere in eine Tierpension bringen. Umzüge sind sehr stressig für Vierbeiner, diese sollten sich deshalb währenddessen in einem ruhigen Umfeld aufhalten.
4. Kinder zum Babysitter bringen. Wer kleine Kinder hat, sollte sie vom Umzugsstress fernhalten. Umzüge sind für die Kleinen nicht nur anstrengend, sondern oft auch gefährlich.
5. Parkplätze vor den jeweiligen Häusern reservieren
6. Ausreichend Bargeld am Bankautomaten abheben
7. Kühlschrank abtauen
8. Verpflegung einkaufen. Je mehr, desto besser. Wer viele Umzugshelfer hat, der braucht auch ausreichend Proviant für harte Arbeitsstunden.
9. Schlüssel für Aufzüge und Einfahrten beschaffen
10. Koffer mit persönlichen, wertvollen Gegenständen und Unterlagen packen
11. Koffer mit Medikamenten, Kosmetikartikeln und Unterwäsche packen
12. Teppiche bzw. Parkettböden mit speziellen Unterlagen schützen
13. Mietwagen abholen. Wer keinen professionellen Umzugsservice in Anspruch nimmt, der benötigt einen geräumigen Transportwagen. Es ist wichtig, spezielle Packdecken zu verwenden.

Der Tag des Umzugs – alte Wohnung:


Helfern vor dem Umzug noch eine kurze Einweisung geben. (Bild: © XiXinXing - shutterstock.com)

Helfern vor dem Umzug noch eine kurze Einweisung geben. (Bild: © XiXinXing – shutterstock.com)


1. Letzte Umzugsgüter packen. Wichtig ist, zu überprüfen, ob nichts vergessen wurde. Kostbare Gegenstände und Unterlagen sollten im Privatfahrzeug und nicht im Umzugswagen transportiert werden.
2. Treppenhaus auf Vorschäden überprüfen. Dies ist besonders wichtig, um Schwachstellen zu erkennen und die Unfallgefahr zu verringern.
3. Umzugshelfer einweisen. Wer seinen Umzugshelfern vor dem Start ein Briefing gibt, der erspart sich viel Stress und sorgt von Beginn an für eine klare Struktur.
4. Begehung der alten Wohnung mit dem Vermieter und Ausfüllen des Übergabeprotokolles
5. Namensschilder an der alten Wohnung abmontieren und an der neuen Eingangstür befestigen
6. Zählerstände prüfen
7. Treppenhaus reinigen und überprüfen, ob Schäden durch den Umzug aufgetreten sind

Der Tag des Umzugs – neue Wohnung:

1. Treppenhaus auf Vorschäden überprüfen. Auch hier lohnt es, eine gründliche Prüfung vorzunehmen, um ein hohes Mass an Sicherheit zu gewährleisten.
2. Parkett- oder Teppichböden mit spezieller Unterlage abdecken
3. Beleuchtung anbringen
4. Möbelstellpläne an den Zimmertüren befestigen. Dies erleichtert den Aufbau und die Zusammenstellung der neuen Einrichtung.
5. Einweisung der Umzugshelfer
6. Grundregel: erst Möbel aufstellen, dann Kartons auspacken
7. Nach dem Umzug das Treppenhaus auf eventuell entstandene Schäden überprüfen



8. Eingangsbereich und Treppenhaus putzen
9. Trinkgelder verteilen. Gute Hilfe sollte belohnt werden – ein angemessenes Trinkgeld ist das Mindeste, was man seinen freiwilligen Helfern bieten sollte.

 

Oberstes Bild: © peshkova – Fotolia.com

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