JSVP: Türkische Gewalt stoppen – Schweizer Freiheit sichern!

14.03.2017 |  Von  |  News, Politik
JSVP: Türkische Gewalt stoppen - Schweizer Freiheit sichern!
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Nach der Aufdeckung des Einflusses der Türkei in der Schweiz und den Ausschreitungen im letzten Sommer in Bern wird die Schweiz nun gezwungen zu handeln.

Die Junge SVP Schweiz stellt aus diesem Grund einen Forderungskatalog auf…

Türkischer Wahlkampf/Abstimmungskampf auf Schweizer Boden ist zu verbieten

Es darf kein weiterer Wahlkampf/Abstimmungskampf mehr geduldet werden. Die Einwanderer haben sich an der Zukunft der Schweiz, dem Schweizer Recht und der Schweizer Politik zu orientieren oder in ihr Herkunftsland zurück zu kehren und dort ihre Politik zu vertreten.

Die Schweiz dient nicht als Aussenstützpunkt der türkischen Politik. Türkischen Ministern und anderen Politikern sind öffentliche Auftritte, die der momentanen Politik in der Türkei gewidmet sind, zu untersagen.

In der Schweiz haben wir uns an der Zukunft der Schweiz und dem Wohlergehen der Schweizer Bevölkerung zu orientieren. Ausländische Konflikte haben in der Schweiz nichts verloren. Friedensverhandlungen und -gespräche dürfen auch weiterhin unter der Führung der neutralen Schweiz in der Schweiz durchgeführt werden.

Sämtliche anderen politischen Auftritte, welche sich einem Wahlkampf/Abstimmungskampf im Ausland widmen und nichts mit der Schweiz zu tun haben, sind zu verbieten.

Türkei-Veranstaltungen sind nicht zu bewilligen

Veranstaltungen in der Schweiz, welche sich der momentanen Situation in der Türkei widmen und nicht als Friedensdemo, sondern als die Vertretung und/oder Unterstützung einer Seite angedacht sind, sind zu untersagen. Demonstrationen und Kundgebungen, wie im Sommer des letzten Jahres in Bern dürfen nicht weiter geduldet werden. Die Gewalt, welche in der Türkei herrscht, darf nicht auf die Schweiz übergreifen.

Befürworter und Gegner des Erdogan Regimes dürfen weiterhin friedlich in der Schweiz leben, sofern sie die Anforderungen erfüllen, haben sich jedoch zu integrieren und sich entsprechend von der Türkei zu verabschieden. Bildlich gesprochen: Wenn diese Personen die Einreiseauflagen der Schweiz erfüllen, dürfen sie einreisen, haben jedoch ihre Waffen an der Grenze abzugeben.

Akteure, welche in der Schweiz leben und die Politik der Türkei auch weiterhin in den Vordergrund stellen und kein Interesse an einer Integration haben, ist die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen. Falls bei einem solchen Fall die Doppelbürgerschaft vorliegt, ist dieser Person der Schweizer Pass zu entziehen.  Dies wäre ein weiterer Beweis dafür, dass die Doppelbürgerschaft nicht umsetzbar ist und Gefahren bietet.

Erdogan Vertreter sind auszuschaffen

Angestellte der Türkei, welche in der Schweiz leben und im Verdacht stehen Bevölkerungsteile in der Schweiz zu bespitzeln oder Informationen aus dieser Spionage weiterzuleiten, sind festzunehmen und auszuschaffen. Der Einfluss der Türkei auf die Schweiz und die Bevölkerung ist zu bekämpfen.

Türkische Agenten spionieren anscheinend einen Teil, der in der Schweiz lebenden Bevölkerung aus, gemäss Artikeln aus Schweizer Medien. Dieser Angriff auf die Schweizer Bevölkerung darf nicht weiter geduldet werden.

Die Türkei hat sich zu entschuldigen und sämtliche illegalen Aktivitäten in der Schweiz niederzulegen. In Folge darauf kann eine türkische Botschaft in der Schweiz zur Kommunikation der beiden Länder wieder geduldet werden. Andernfalls ist sämtlichen Türkei-Vertretern die Einreise in die Schweiz zu untersagen.

 

Quelle: Junge SVP Schweiz
Artikelbild: © antb – shutterstock.com

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