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Raum Lugano TI: Polizei ermittelt in Kindergarten wegen Missbrauchsvorwürfen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass – nach einer Anzeige wegen möglicher Misshandlungen in einem Kindergarten im Raum Lugano – mit einer Reihe von Kontrollen und Verhören eingegriffen werden musste.

Zweck der Kontrollen ist es, festzustellen, ob Gründe für Straftaten vorliegen.

Insbesondere wird der Vorwurf der Nötigung, der einfachen Verletzungen und der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht vermutet. Es ist wichtig zu spezifizieren, wie wir zum Zeitpunkt möglicher Rucke, abrupter Verhaltensweisen und des Gebrauchs einer unangemessenen Sprache in Bezug auf Minderjährige sprechen.

Untersucht wird die Position zweier Erzieher, eines 41-jährigen Portugiesen und eines 24-jährigen Schweizers, die beide im Raum Lugano ansässig sind. Am Ende der Vernehmungsberichte wurden die beiden Lehrer verhaftet, und die freiheitsbeschränkende Massnahme wurde inzwischen bereits vom Richter für Zwangsmassnahmen (GPC) bestätigt. Andererseits gibt es keine Hinweise auf ein Verbrechen gegen andere Lehrer in der Herberge.

Die Polizei wird sich direkt mit den Eltern der möglicherweise betroffenen Kinder in Verbindung setzen.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwältin Pamela Pedretti koordiniert. Angesichts der besonderen Art der Untersuchung und zum Schutz der betroffenen Kinder werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

 

Quelle: Kantonspolizei Tessin
Titelbild: Kantonspolizei Tessin

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