Verwaltungsgericht kippt Berliner Sperrstunde

16.10.2020 |  Von  |  Coronavirus, Deutschland

Die Sperrstunde in Berlin ist nicht rechtens. Zu diesem Urteil kommt das Berliner Verwaltungsgericht. Viele Gastronomen hatten sich über die erzwungene Schließung um 23 Uhr beklagt.

Das Berliner Verwaltungsgericht hat nun die wegen der Corona-Pandemie vom Senat beschlossene Sperrstunde in der Hauptstadt gekippt.

Dies sagte ein Gerichtssprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

 

Quelle: Welt.de (bearbeitet von belmedia Redaktion)
Titelbild: Lanski – shutterstock.com


1 Kommentar


  1. Ich verstehe so was nicht ! Es sind zu 90% Junge Menschen die Party machen wollen und Alkohol enthemmt !! Haben die Richter da mal drüber Nachgedacht und über die Folgen ? Wahrscheinlich nicht!! Es lebe Corona! Klar haben die Gastronomen dann ihre Ausfälle/Einbußen, doch was ist denn wichtiger? Das Corona sich weiter ausbreitet, da denkt keiner dran!!
    Wir haben ja auch noch nicht genug Infizierte und Tote!!

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