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Wenger hat ausgedient – Schweizer Messer nur noch von Victorinox

23.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schweizer Taschenmesser sind in der ganzen Welt zu Hause. Das kleine rote Taschenmesser mit dem weissen Kreuz auf der Griffhülle ist ein Klassiker und inzwischen sogar in den Hosentaschen von Jungen und Mädchen ab dem Grundschulalter zu finden.

Für Kinder gibt es die verkleinerte Form des Messers in verschiedenen Farben, als Miniaturversion am Schlüsselband. Ob Taschenmesser in Kinderhände gehören, soll hier nicht erörtert werden, vielmehr möchten wir Ihnen einige Informationen über das wohl bekannteste Schweizer Produkt geben, das gleichberechtigt neben den Schweizer Uhren auf der Beliebtheitsskala ganz oben angesiedelt ist. Mit dem Unterschied, dass sich nicht jeder Weltenbürger eine echte Schweizer Uhr leisten kann, ein Schweizer Taschenmesser hingegen schon die meisten.

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Auf in den Norden: Hier liegen die Seehäfen der Schweiz

23.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Als Schweizer Meereshäfen gelten seit jeher die Nordseehäfen Rotterdam und Antwerpen, obwohl sie mehr als doppelt so weit von der Schweiz entfernt liegen wie beispielsweise Genua im Mittelmeer. Warum ist das so?

Die Schweiz besitzt keinen direkten Zugang zum Meer und ist auf Fremdhäfen angewiesen, was an sich kein Problem darstellt. Der Containerverkehr übernimmt den Transport der Im- und Exportgüter von und zu den Überseehäfen, denn das Strassen- und Schienennetz in der Schweiz ist vorbildlich ausgebaut. Auch die Überquerung der Alpen ist dank guter Passstrassen und Eisenbahntunnel heute einfach geworden, obwohl hierüber nur etwa 10 % des gesamten Güterverkehrs abgewickelt werden.

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Fakten über ein Lieblings-Getränk der Schweizer: Cola

22.10.2014 |  Von  |  Konsum  |  1 Kommentar

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben Wasser, Kaffee und Bier steht Cola als Getränk bei den Schweizern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Doch wer die nachfolgenden Fakten kennt, wird sich vielleicht ein anderes Lieblingsgetränk als Coca-Cola oder Pepsi-Cola suchen. Denn so soft ist der koffeinhaltige Softdrink nicht. Cola hat es ganz schön in sich!

1. Colatrinken ist Zuckerschlecken

Eine Dose Coca-Cola (0,33 Liter) enthält zwölf Stück Würfelzucker. Das wäre in etwa so, als würden Sie in Ihrer Tasse Kaffee oder Tee zwölf statt zwei Teelöffel Zucker verrühren. Klingt unglaublich? Ist aber so. Eine Literflasche Cola enthält sogar die unvorstellbare Menge von 40 Stück Würfelzucker! Was Zucker im menschlichen Körper anrichten kann, können Sie in Arztberichten und Apothekenzeitschriften sowie auf manchem Grabstein nachlesen. Das ist kein Zuckerschlecken!

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Rezepte im Internet finden: Wie kochen die Schweizer?

22.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie gern kochen und Ihre Familie gut und ausgewogen ernähren möchten, dann sind Sie bestimmt öfter auf der Suche nach neuen Rezepten oder nach Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung. Wo suchen die Schweizer am liebsten – im Kochbuch oder im Internet?

Das klassische Kochbuch hat noch längst nicht ausgedient. Sicher haben einige Hobbyköche das traditionelle schweizerische oder Zürcher Kochbuch im Küchenregal stehen. Ein Klassiker ist das Berner Kochbuch der Autorin Hedwig Wyss, das erstmals 1893 aufgelegt wurde und seitdem regelmässig vom Salzwasser-Verlag überarbeitet wird. Das Berner Kochbuch ist das wohl bedeutendste schweizerische Kochregister seiner Zeit und beleuchtet jede Facette der traditionellen schweizerischen Kochkunst, inklusive der Rezepte und dazugehörigen bildlichen Darstellung der Speisen.

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Klimawandel schuld? Die Schweizer Alpen bröckeln

22.10.2014 |  Von  |  Weltgeschehen  | 

Die Schweizer Alpen, das von den Geologen am besten erforschte Bergmassiv der Welt, wird kontinuierlich kleiner. In ein paar Tausend Jahren hat sich die Höhe halbiert, dann sind die Alpen nur noch eine mittelgrosse Hügellandschaft.

Klimaforscher sind der Meinung, dass der Klimawandel am Bröckeln der Alpen schuld sei. Das stimmt nur zum Teil, denn die Veränderung ist Teil des ständigen Wandels unseres Planeten: Gesteinsschichten werden aufgeworfen, Flüsse und Gletscher raspeln tiefe Rinnen, Schluchten und Täler in die Alpen. Im Frühjahr ergiessen sich Geröllströme von den Berghängen. Einige der bekanntesten Gipfel sind im Innern fast hohl und erinnern an Bimsstein. Schnee, Eis und Schmelzwasser durchlöchern die Gesteinsstruktur. Die abgetragenen Gesteinsmassen aus den Bergen werden durch das Molassebecken aufgefangen und bilden eine eigene Hügellandschaft im Alpenvorland. Mehrere Millionen Kubikmeter Substanz aus den Berggipfeln liegen hier.

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Wie viel Trinkgeld ist in der Gastwirtschaft angemessen?

20.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Trinkgeld ist in den deutschsprachigen Ländern eine freiwillige Sache. Dennoch gilt es als unhöflich und respektlos, dem Servicepersonal die Rechnung auf den Cent oder Rappen genau zu bezahlen und gar kein Trinkgeld zu geben.

In anderen Ländern wird mit dem Trinkgeld als festem Bestandteil des Lohnes gerechnet, so zum Beispiel in den USA und in vielen afrikanischen Ländern. In Skandinavien und in Asien hingegen sind sämtliche Serviceleistungen im Endpreis inbegriffen. Hier kann ein Trinkgeld sogar als Beleidigung aufgefasst werden. Doch wie viel Trinkgeld gebe ich nun, wenn ich mit der Leistung zufrieden bin? Darf ich das Trinkgeld ganz verweigern, wenn ich mit dem Essen oder dem Service nicht zufrieden bin? Drücke ich das Trinkgeld dem Kellner oder der Kellnerin in die Hand oder lasse ich es einfach auf dem Tisch liegen?

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Nationale und internationale Gedenk- und Aktionstage im Oktober

17.10.2014 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft  | 

Fast jeder Tag im Jahr hat eine Bedeutung, wird einem Ereignis zugedacht oder es werden weltweite Aktionen an diesem Tag durchgeführt. Viele Händler und Hersteller nutzen solche Tage gezielt zum Anpreisen ihrer Waren. Populärstes Beispiel: der Valentinstag.

Jede Organisation, jeder Verein, jede Stiftung und jedes Land kann und darf einen Kalendertag als „Tag des …“ ausrufen, einige sind ja noch unbesetzt. Ob sich daraus eine Tradition entwickelt, kommt auf die Medienpräsenz oder die besonders empfundene Wichtigkeit des Objekts oder der Tätigkeit an. Über den Ende August abgehaltenen weltweiten Tag beziehungsweise in diesem Fall die weltweite Nacht der Fledermaus haben wir bereits berichtet. Den September haben wir bezüglich seiner Ehren- und Gedenktage völlig ausser Acht gelassen, können dies aber im nächsten Jahr gern nachholen. Jetzt geht es um die Gedenk- und Aktionstage im Oktober.

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An Zürichs Universitäten soll an Affenhirnen geforscht werden

15.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während ETH und Uni Zürich öffentlichkeitswirksam in den Fokus der Denkmalpflege geraten, weil das Universitätsgelände erweitert werden soll und dafür denkmalgeschützte Gebäude weichen müssten, wird still und leise an einer anderen Stelle versucht, bestehende Gesetze interessenorientiert auszulegen. Das Tierschutzgesetz ist eines davon.

Tierversuche zu Forschungszwecken sind umstritten, werden von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt, sind jedoch manchmal notwendig, zum Beispiel um Heilmittel oder Impfstoffe für seltene Krankheiten zu finden und zu patentieren. Hierfür sind umfangreiche Genehmigungsverfahren erforderlich. Ist die Genehmigung einmal erteilt, dann darf an den Tieren nur unter strengsten tierschutzrechtlichen, hygienischen und ethischen Auflagen geforscht werden, was die Arbeit der Wissenschaftler auch nicht erleichtert.

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Altersfrage: Welches Haustier passt zu meinem Kind?

09.10.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeit bis Weihnachten eilt mit schnellen Schritten voran, in drei Monaten ist es wieder so weit. Viele Kinder haben nur einen Wunsch: ein Tier unterm Christbaum. Hunde stehen auf der Wunschliste ganz oben, dicht gefolgt von Katzen. Kleinnager wie Zwergkaninchen oder Meerschweinchen sind ebenfalls gefragte Kuschelkandidaten.

Vorsichtigen Schätzungen und Verbraucherbefragungen von Tiernahrungsherstellern zufolge leben in 60 % der Schweizer Haushalte etwa 3,8 Millionen Haustiere, Doppelnennungen und Überschneidungen sind möglich. Genaue Zählungen gibt es nicht, weil nur Tiere, die gemeldet werden (in der Regel Hunde), statistisch erfasst werden können. Doch selbst hier ist die Dunkelziffer gross. 490’000 Hunde sind in der Schweiz registriert, etwa noch einmal so viele Hunde sind nicht gemeldet.

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Vermieter wollen mehr Profit

30.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die zulässige Rendite soll sich an der orts- und quartierüblichen Miete orientieren, nicht mehr am Referenzzinssatz. Der Hauseigentümerverband strebt eine Gesetzesrevision an, der Mieterverband befürchtet eine massive Steigerung der Wohnungsmieten.

Der Mietzins ist in der Schweiz, im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn, bereits überdurchschnittlich hoch. Das Argument, die Schweizer würden ja auch mehr verdienen, verpufft angesichts der hohen Mieten, die inzwischen in vielen Haushalten bereits die Hälfte des Einkommens beanspruchen. Bezahlbare Wohnungen sind rar, vor allem in Städten wie Zürich, Bern und Basel. Trotz sensationell niedrigem Leitzins, der eigentlich eine Senkung der Mieten zur Folge haben sollte, drohen jetzt die Mieten zu steigen.

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