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Fakten über ein Lieblings-Getränk der Schweizer: Cola

22.10.2014 |  Von  |  Konsum

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben Wasser, Kaffee und Bier steht Cola als Getränk bei den Schweizern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Doch wer die nachfolgenden Fakten kennt, wird sich vielleicht ein anderes Lieblingsgetränk als Coca-Cola oder Pepsi-Cola suchen. Denn so soft ist der koffeinhaltige Softdrink nicht. Cola hat es ganz schön in sich!

1. Colatrinken ist Zuckerschlecken

Eine Dose Coca-Cola (0,33 Liter) enthält zwölf Stück Würfelzucker. Das wäre in etwa so, als würden Sie in Ihrer Tasse Kaffee oder Tee zwölf statt zwei Teelöffel Zucker verrühren. Klingt unglaublich? Ist aber so. Eine Literflasche Cola enthält sogar die unvorstellbare Menge von 40 Stück Würfelzucker! Was Zucker im menschlichen Körper anrichten kann, können Sie in Arztberichten und Apothekenzeitschriften sowie auf manchem Grabstein nachlesen. Das ist kein Zuckerschlecken!

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Rezepte im Internet finden: Wie kochen die Schweizer?

22.10.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie gern kochen und Ihre Familie gut und ausgewogen ernähren möchten, dann sind Sie bestimmt öfter auf der Suche nach neuen Rezepten oder nach Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung. Wo suchen die Schweizer am liebsten – im Kochbuch oder im Internet?

Das klassische Kochbuch hat noch längst nicht ausgedient. Sicher haben einige Hobbyköche das traditionelle schweizerische oder Zürcher Kochbuch im Küchenregal stehen. Ein Klassiker ist das Berner Kochbuch der Autorin Hedwig Wyss, das erstmals 1893 aufgelegt wurde und seitdem regelmässig vom Salzwasser-Verlag überarbeitet wird. Das Berner Kochbuch ist das wohl bedeutendste schweizerische Kochregister seiner Zeit und beleuchtet jede Facette der traditionellen schweizerischen Kochkunst, inklusive der Rezepte und dazugehörigen bildlichen Darstellung der Speisen.

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Klimawandel schuld? Die Schweizer Alpen bröckeln

22.10.2014 |  Von  |  Weltgeschehen

Die Schweizer Alpen, das von den Geologen am besten erforschte Bergmassiv der Welt, wird kontinuierlich kleiner. In ein paar Tausend Jahren hat sich die Höhe halbiert, dann sind die Alpen nur noch eine mittelgrosse Hügellandschaft.

Klimaforscher sind der Meinung, dass der Klimawandel am Bröckeln der Alpen schuld sei. Das stimmt nur zum Teil, denn die Veränderung ist Teil des ständigen Wandels unseres Planeten: Gesteinsschichten werden aufgeworfen, Flüsse und Gletscher raspeln tiefe Rinnen, Schluchten und Täler in die Alpen. Im Frühjahr ergiessen sich Geröllströme von den Berghängen. Einige der bekanntesten Gipfel sind im Innern fast hohl und erinnern an Bimsstein. Schnee, Eis und Schmelzwasser durchlöchern die Gesteinsstruktur. Die abgetragenen Gesteinsmassen aus den Bergen werden durch das Molassebecken aufgefangen und bilden eine eigene Hügellandschaft im Alpenvorland. Mehrere Millionen Kubikmeter Substanz aus den Berggipfeln liegen hier.

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Wie viel Trinkgeld ist in der Gastwirtschaft angemessen?

20.10.2014 |  Von  |  Allgemein

Trinkgeld ist in den deutschsprachigen Ländern eine freiwillige Sache. Dennoch gilt es als unhöflich und respektlos, dem Servicepersonal die Rechnung auf den Cent oder Rappen genau zu bezahlen und gar kein Trinkgeld zu geben.

In anderen Ländern wird mit dem Trinkgeld als festem Bestandteil des Lohnes gerechnet, so zum Beispiel in den USA und in vielen afrikanischen Ländern. In Skandinavien und in Asien hingegen sind sämtliche Serviceleistungen im Endpreis inbegriffen. Hier kann ein Trinkgeld sogar als Beleidigung aufgefasst werden. Doch wie viel Trinkgeld gebe ich nun, wenn ich mit der Leistung zufrieden bin? Darf ich das Trinkgeld ganz verweigern, wenn ich mit dem Essen oder dem Service nicht zufrieden bin? Drücke ich das Trinkgeld dem Kellner oder der Kellnerin in die Hand oder lasse ich es einfach auf dem Tisch liegen?

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Nationale und internationale Gedenk- und Aktionstage im Oktober

17.10.2014 |  Von  |  Allgemein, Gesellschaft

Fast jeder Tag im Jahr hat eine Bedeutung, wird einem Ereignis zugedacht oder es werden weltweite Aktionen an diesem Tag durchgeführt. Viele Händler und Hersteller nutzen solche Tage gezielt zum Anpreisen ihrer Waren. Populärstes Beispiel: der Valentinstag.

Jede Organisation, jeder Verein, jede Stiftung und jedes Land kann und darf einen Kalendertag als „Tag des …“ ausrufen, einige sind ja noch unbesetzt. Ob sich daraus eine Tradition entwickelt, kommt auf die Medienpräsenz oder die besonders empfundene Wichtigkeit des Objekts oder der Tätigkeit an. Über den Ende August abgehaltenen weltweiten Tag beziehungsweise in diesem Fall die weltweite Nacht der Fledermaus haben wir bereits berichtet. Den September haben wir bezüglich seiner Ehren- und Gedenktage völlig ausser Acht gelassen, können dies aber im nächsten Jahr gern nachholen. Jetzt geht es um die Gedenk- und Aktionstage im Oktober.

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An Zürichs Universitäten soll an Affenhirnen geforscht werden

15.10.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während ETH und Uni Zürich öffentlichkeitswirksam in den Fokus der Denkmalpflege geraten, weil das Universitätsgelände erweitert werden soll und dafür denkmalgeschützte Gebäude weichen müssten, wird still und leise an einer anderen Stelle versucht, bestehende Gesetze interessenorientiert auszulegen. Das Tierschutzgesetz ist eines davon.

Tierversuche zu Forschungszwecken sind umstritten, werden von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt, sind jedoch manchmal notwendig, zum Beispiel um Heilmittel oder Impfstoffe für seltene Krankheiten zu finden und zu patentieren. Hierfür sind umfangreiche Genehmigungsverfahren erforderlich. Ist die Genehmigung einmal erteilt, dann darf an den Tieren nur unter strengsten tierschutzrechtlichen, hygienischen und ethischen Auflagen geforscht werden, was die Arbeit der Wissenschaftler auch nicht erleichtert.

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Altersfrage: Welches Haustier passt zu meinem Kind?

09.10.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeit bis Weihnachten eilt mit schnellen Schritten voran, in drei Monaten ist es wieder so weit. Viele Kinder haben nur einen Wunsch: ein Tier unterm Christbaum. Hunde stehen auf der Wunschliste ganz oben, dicht gefolgt von Katzen. Kleinnager wie Zwergkaninchen oder Meerschweinchen sind ebenfalls gefragte Kuschelkandidaten.

Vorsichtigen Schätzungen und Verbraucherbefragungen von Tiernahrungsherstellern zufolge leben in 60 % der Schweizer Haushalte etwa 3,8 Millionen Haustiere, Doppelnennungen und Überschneidungen sind möglich. Genaue Zählungen gibt es nicht, weil nur Tiere, die gemeldet werden (in der Regel Hunde), statistisch erfasst werden können. Doch selbst hier ist die Dunkelziffer gross. 490’000 Hunde sind in der Schweiz registriert, etwa noch einmal so viele Hunde sind nicht gemeldet.

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Vermieter wollen mehr Profit

30.09.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die zulässige Rendite soll sich an der orts- und quartierüblichen Miete orientieren, nicht mehr am Referenzzinssatz. Der Hauseigentümerverband strebt eine Gesetzesrevision an, der Mieterverband befürchtet eine massive Steigerung der Wohnungsmieten.

Der Mietzins ist in der Schweiz, im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn, bereits überdurchschnittlich hoch. Das Argument, die Schweizer würden ja auch mehr verdienen, verpufft angesichts der hohen Mieten, die inzwischen in vielen Haushalten bereits die Hälfte des Einkommens beanspruchen. Bezahlbare Wohnungen sind rar, vor allem in Städten wie Zürich, Bern und Basel. Trotz sensationell niedrigem Leitzins, der eigentlich eine Senkung der Mieten zur Folge haben sollte, drohen jetzt die Mieten zu steigen.

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Glücksgriff ins Klo: Bunte Urinale bald auch fürs heimische Bad?

30.09.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Normalerweise ist ein Urinal, ebenso wie ein Toilettenbecken, porzellanweiss. Zarte Grün- und Blautöne gibt es zwar ebenfalls im Handel zu kaufen. Doch echte Kunstwerke, die jedes Pissoir in eine Galerie verwandeln, sind eher selten. Wir haben die Ausnahme gefunden.

Das stille Örtchen fristet überall in der Schweiz ein wenig ansprechendes, aber immerhin funktionales Schattendasein. Urinale sollen hygienisch und leicht zu reinigen sein. Glattes, weisses Porzellan eignet sich hierfür am besten. Doch dass es auch anders geht, beweist ein Gastronom aus Rafz.

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Moderne Psychoanalytik: Würde sich Sigmund Freud darüber freuen?

25.09.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 23. September 1939 starb Sigmund Freud. Seinen 75. Todestag nehmen wir zum Anlass, die Erfolge der von ihm begründeten Psychoanalytik zu hinterfragen.

Sigmund Freud (geboren am 6. Mai 1856 in Tschechien, gestorben am 23. September 1939 in London) erlangte als Begründer der Psychoanalyse weltweite Berühmtheit. Er war einer der wichtigsten Denker des 20. Jahrhunderts, bearbeitete und publizierte zu den Themen Neurologie und Tiefenpsychologie und galt als einflussreicher Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Der brillante Psychoanalytiker lebte und wirkte überwiegend im von ihm geliebten und gleichzeitig gehassten Wien. Zahlreiche Gesellschaften und Schulen wurden nach ihm benannt, wie das Freud-Institut in Zürich. Das von der SGPsa* und der IPA* einzig anerkannte psychoanalytische Ausbildungszentrum der Schweiz unterhält seit 1956 Ausbildungsstätten in Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano und Zürich.

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Ist die „Leichte Sprache“ auf dem Vormarsch?

24.09.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Funktionale Analphabeten gibt es in der Schweiz etwa 800.000 an der Zahl. Das sind erwachsene Menschen, die aufgrund einer Behinderung oder Lernschwäche nicht richtig schreiben und lesen können. Für sie wurde die „Leichte Sprache“ entwickelt, damit sie sich im Alltag besser zurechtfinden.

Die deutsche Hochsprache ist schwierig, das stimmt. Beamtenjargon und Bürokratenstil erschweren das Verständnis und das Finden einfachster Informationen zusätzlich. Auch Fachliteratur ist beispielgebend für „Schwere Sprache“, bevorzugt im Nominalstil. Wir kämpfen uns durch einen Wust an Bandwurmsätzen, überlangen Substantiven, gekünstelter Fachsprache und Fremdwörtern, die kein Mensch braucht.

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Strukturwandel bringt Aufschwung in der Tiermedizin

19.09.2014 |  Von  |  Allgemein

Wenn dem geliebten Hund der Zahn schmerzt, die Katze doch keine neun Leben hat, dem Wellensittich der Schnabel falsch gewachsen ist oder der Kornnatter die Maus im Hals stecken bleibt – dann ist der Rat von Tierärzten gut und teuer.

Medizinische Geräte, Operationstechniken und Anwendungen aus der Humanmedizin sind auch für die Tiermedizin geeignet. Kritische Stimmen hinterfragen die Notwendigkeit lebensverlängernder Massnahmen bei Hunden und Katzen im Krankheitsfall, zum Beispiel bei Krebs; Befürworter sind der Meinung, dass auch Haustiere die bestmögliche medizinische Versorgung und somit ein langes Leben und eine optimale Gesundheit verdient haben. Teure medizinische Geräte kann sich eine Einzelpraxis jedoch nicht leisten, deshalb entstehen immer mehr Tierkliniken, oder Veterinärmediziner schliessen sich in Gemeinschaftspraxen zusammen.

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