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Gefahren durch Trojaner im E-Commerce richtig einschätzen

13.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Der Einkauf in Onlineshops ist für fast alle Schweizer Bürger über die letzten Jahre zur Selbstverständlichkeit geworden. Bequem lassen sich vom heimischen PC oder einem Smartphone aus Waren aller Art bestellen und schliesslich bequem an der Haustüre in Empfang nehmen. Da vielfach auch Zahlungsmittel online eingesetzt werden, um direkt eine Überweisung des ausstehenden Kaufbetrags durchzuführen, ist der Bereich E-Commerce für Hacker besonders interessant und bringt eine Reihe von Bedrohungen mit sich.

Sämtliche Onlineshops in der Schweiz und anderen Nationen sind mit diesen Risiken vertraut und bieten Sicherheit auf höchstem Niveau, um das Risiko beim Einkaufen im Netz zu minimieren. Dennoch ist eine SSL-Verschlüsselung bei der Datenübertragung nicht alles, um Hacker und andere Angreifer von den persönlichen Daten fernzuhalten. Bei jeder Transaktion im Internet sowie der Anmeldung in den bevorzugten Onlineshops sollte ein genauer Blick auf sämtliche Daten und Informationen geworfen werden, um einen Missbrauch zu vermeiden. Die folgenden Hinweise sollen dabei helfen, typische Gefahrenquellen zu identifizieren und sich sicher durch sämtliche Shops im Internet zu bewegen.

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Jeder fünfte Internetnutzer ohne Schutz online

12.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Auch wenn es fortwährend zu Warnungen vor Viren oder Trojanern kommt – noch immer nehmen viele Nutzer dieses Risiko auf die leichte Schulter. Nach einer Umfrage der renommierten BITKOM im gesamten deutschsprachigen Raum ist jeder fünfte Internetnutzer gänzlich ohne Schutz unterwegs. Weder ein kostenloses oder kommerzielles Anti-Virus-Programm noch eine Firewall zur Abwehr von Trojaner-Schäden ist auf den Betriebssystemen dieser Nutzer zu finden.

Wird wenigstens eine Anti-Virus-Software aufgespielt, handelt es sich zum wesentlichen Teil um das kostenlose Angebot der bekanntesten Entwickler. Jeder fünfte Nutzer, der das Thema Virenschutz ernst nimmt, hat sich für eine kommerzielle Software entscheiden, wobei viele Betriebssysteme oder einzelne Plattformen wie das soziale Netzwerk Facebook mit eigenen Lösungen bei der Nutzung von Geräten und Apps überzeugen.

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Virenschutz auch für mobile Geräte ernst nehmen

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Beim Schutz vor Viren und Trojanern wird traditionell noch an den klassischen Computer zu Hause gedacht, um hier durch Hackerangriffe das Löschen von Festplatten oder das Mitschneiden von Tastatureingaben zu verhindern. Ein noch wichtigerer Schutz ergibt sich jedoch durch die Veränderung in der Nutzung des Internets: Immer häufiger kommen Smartphones und Tablets zu diesem Zweck zum Einsatz. Gerade wenn hier der Software-Download in Form von Apps erfolgt, wird selten genau auf den Publisher und seine möglicherweise illegalen Machenschaften geschaut. Mit der richtigen App wird es jedoch möglich, eine grössere Sicherheit für tragbare Geräte herbeizuführen.

Ob beim klassischen Surfen im Netz, einem Blick ins E-Mail-Postfach oder beim Spielen über Apps – überall lauert wie bei einem gewöhnlichen PC die Gefahr. Gerade wenn mit dem tragbaren Gerät auch noch Online-Banking betrieben wird oder ähnlich sensible Daten im mobilen Internet verschickt werden, haben Hacker leichtes Spiel. Neben der Überprüfung des Publishers einzelner Apps lohnt es sich, über eine gezielte Anschaffung von Zusatzprogrammen für die Absicherung von Smartphone, iPhone & Co. nachzudenken.

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Grussmails & Co. – eine beliebte Masche für Trojaner

09.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Die meisten Menschen hierzulande werden als eine der ersten Aktionen des Tages einen Blick auf ihr Smartphone oder den Computer werfen, um die Geräte auf eingegangene E-Mails oder SMS zu überprüfen. Ein paar freundliche Grüsse zum Tagesstart oder ein paar liebe Worte warten hierbei nicht selten in den Postfächern, ergänzt um Bilder oder Zip-Dateien. Genau diese lustigen Sprüche oder persönlichen Nachrichten haben in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen, wenn Hacker einen Trojaner auf den Computer einschleusen wollen.

So vorsichtig sich viele Menschen in der Schweiz mittlerweile auch im Internet verhalten – gerade das persönliche Ansprechen durch Mails und SMS ist beim Einschleusen von Schadsoftware leider weiterhin sehr erfolgreich. Gerade wenn sich die persönlichen Botschaften über E-Mails bekannter Plattformen wie Facebook oder Xing tarnen und das Design des jeweiligen Dienstleisters stehlen, ist schnell Vertrauen hergestellt. Mit einigen grundlegenden Tipps lässt sich jedoch vermeiden, dass die persönliche Masche Erfolg hat und ein Backdoor-Programm wertvolle Informationen von Computer oder Smartphone abfangen kann.

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Wo liegen die Unterschiede zwischen Anti-Viren-Programmen?

08.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Die Angst, dass Computerkriminelle mit Viren und Trojanern den eigenen Computer schädigen oder sensible Daten erfassen, ist bei vielen Bürgern hierzulande gross. Die meisten Nutzer haben die Wichtigkeit einer Anti-Virus-Software erkannt und nutzen diese entweder in der kostenlosen Grundversion oder als kommerzielles Angebot.

Da es mittlerweile viele renommierte Anbieter wie AVG, Norton oder Kapersky gibt, fällt vielen Computernutzern die Auswahl des richtigen Softwareherstellers nicht gerade leicht. Sofern gezielt eine Software eines der grossen und namhaften Unternehmen ausgewählt wird, kann man sich in allen Fällen auf eine umfassende Absicherung verlassen.

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Wie eine Firewall als Schutz vor Trojanern helfen kann

07.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Die Gefahren für einen Computer, die von Hackern ausgehen, sind vielfältig und reichen vom Auslesen persönlicher Daten bis zum Abfangen von Passwörtern oder der Transaktionsnummer beim Online-Banking. Leider holen sich viele Nutzer unbemerkt einen Trojaner, der erst Stunden oder Tage nach der Infizierung des Rechners aufgedeckt wird. Mit einer Firewall lässt sich in solchen Fällen häufig noch schlimmerer Schaden abwenden und neue Sicherheit am Computer gewinnen.

Bei der Firewall handelt es sich um ein Schutzprogramm, das mittlerweile für jeden Computer zu empfehlen ist. Die Installation einer Firewall ist kein Ersatz für ein Anti-Viren-Programm oder umgekehrt, vielmehr handelt es sich um eine weitere Massnahme, das Surfen im Internet sicherer zu machen. Sollte die Software bemerken, dass es im Hintergrund des Systems zu ungewöhnlichen Datentransfers zwischen Computer und Internet kommt, werden diese gezielt von der Software unterbunden. Sogar eine explizite Anfrage an den Nutzer wird möglich, ob die jeweilige Verbindung zugelassen werden soll.

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Lassen sich Daten nach Angriffen wieder retten?

07.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Ob Computervirus oder Trojaner – in vielen Fällen sind Daten auf einer Festplatte nicht mehr auffindbar oder wurden durch den Trojaner für den Nutzer gesperrt. Die Sorge vieler Anwender ist verständlich, in dieser Situation einen dauerhaften Datenverlust zu erleiden, was gerade bei persönlichen Textdokumenten, Bildern oder Fotos als gravierend empfunden wird. In vielen Fällen lässt sich trotz Viren oder Trojaner jedoch auf die Daten zugreifen, wobei selbst bei einer physischen Beschädigung des Datenträgers ein Erfolg möglich wird.

Ob Fotos vom letzten Urlaub, ein persönlicher Briefwechsel oder wichtige Daten rund ums eigene Unternehmen – auf jeder Festplatte von Computern in der Schweiz und anderen Ländern sind wertvolle Inhalte zu finden, die nicht einfach verloren gehen sollen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Nutzer ein Back-up der Daten eher auf die leichte Schulter nehmen und keine Sicherungskopie anfertigen. Umso schlimmer wirkt es sich aus, wenn ein Trojaner den Zugriff zur Festplatte sperrt oder ein Virus die komplette Löschung aller Inhalte vornimmt. Sorgen über den Angriff auf den eigenen Computer sind berechtigt, jedoch nicht immer so drastisch wie befürchtet.

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Folge des Wohlstandes? Schweizer wiegen zu viel!

05.06.2014 |  Von  |  Gesundheit

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Ob üppiges Essen zu Hause oder der regelmässige Besuch in der Gastronomie – in der Schweiz wird gerne und gut gegessen. Dass sich dies immer häufiger auch auf den Hüften bemerkbar macht und zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen kann, macht eine aktuelle Studie der Universität Washington deutlich. Nach ihrer Auswertung verfügt ein Drittel der Weltbevölkerung mittlerweile über Übergewicht, die Schweiz nimmt hierbei einen überdurchschnittlich hohen Anteil ein.

Mit der Auswertung der Bevölkerung von mehr als 180 Nationen zeigte sich, dass hochgerechnet mehr als zwei Milliarden Menschen rund um den Globus einen Body-Mass-Index von mehr als 25 besassen. Dieser wird als einer der wesentlichen Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht herangezogen, bei einem Wert von über 30 liegt sogar Fettleibigkeit vor. Und war noch vor wenigen Jahren jeder zweite Schweizer übergewichtig, ist der Anteil mittlerweile gestiegen und sorgt vor allem bei Männern für ein massives Gesundheitsproblem.

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Facebook hält kostenlosen Virenschutz für Nutzer bereit

04.06.2014 |  Von  |  Neue Medien, Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Das soziale Netzwerk Facebook steht seit Jahren bezüglich seiner Datensicherheit in der Kritik, mit einem aktuellen Service kommt die Plattform ihren Nutzern jedoch auf intelligente Weise entgegen. Da Facebook immer häufiger für Angriffe von Hackern genutzt wird und hierdurch PCs oder Smartphones eine Infizierung droht, gehen verschiedene Entwickler gezielt gegen diese Gefahren vor. Speziell für mobile Nutzer des sozialen Netzwerks stehen mittlerweile Apps bereit, die schon bei der Anmeldung auf potenzielle Schädigungen und Angriffe hinweisen und diese abblocken.

Konkret hat Facebook zwei Malware-Scanner vorgestellt, mit denen das System bei der Anmeldung im Netzwerk und bei den fortlaufenden Tätigkeiten auf der Plattform auf Viren und Trojaner überprüft werden soll. Unter den Namen F-Secure und Trendmicro werden die beiden Apps angeboten, die für alle mobilen Internetnutzer mit einem Account bei Facebook von Interesse sein dürften. Durch die Wichtigkeit der Plattform für den privaten Austausch oder zur Kundenbindung bei Unternehmen dürfte selbst auf betrieblich genutzten Smartphones und Tablets ein entsprechender Schutz sinnvoll sein.

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Symantec meldet Abkehr von klassischer Anti-Viren-Software

04.06.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Das Anti-Viren-Programm Norton ist Millionen von Computernutzern weltweit bekannt; angeboten wird es vom renommierten Softwareunternehmen Symantec. Ob Nutzer in wenigen Monaten oder Jahren bei der Abwehr von Viren noch auf den Markenhersteller vertrauen können, ist aktuell mehr als zweifelhaft. In einem aktuellen Zeitungsbericht hat der Softwareanbieter in Person seinen Vize-Präsidenten bekannt gegeben, dass das Unternehmen den klassischen Anti-Viren-Schutz als nicht zukunftsfähig ansehe.

Diese Aussage der Unternehmensführung überrascht, da ein wesentlicher Teil der Unternehmenseinnahmen durch Norton und weitere Produkte rund um den Schutz vor Viren und anderer Schadsoftware generiert wird. Unabhängig hiervon vermeldete das US-amerikanische Unternehmen für das erste Quartal 2014 sinkende Einnahmen, so dass eine Neuausrichtung der geschäftlichen Tätigkeit nicht gänzlich unerwartet ist. Allein, die Begründung, dass klassischer Virenschutz tot sei und es für Symantec zukünftig eher um Schadensbegrenzung bei befallenen Computersystemen gehe, hat die Netzgemeinde seit dem Interview des Vize-Präsidenten mit dem „Wall Street Journal“ regelrecht aufgerüttelt.

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SBB stellt höhere Taktungen ihrer Bahnlinien in Aussicht

04.06.2014 |  Von  |  Allgemein

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Geschäftsreisende und Touristen vertrauen gleichermassen immer häufiger auf das Streckennetz der Schweizer Bahn. Gerade zwischen Grossstädten wie Bern und Zürich werden die bestehenden S-Bahn-Linien bereits intensiv genutzt, ein Anstieg der Fahrgastzahlen über die nächsten Jahre wird erwartet. Nach mehreren Medienberichten denkt die SBB deshalb über eine Steigerung der Taktungen auf vielen beliebten Bahnstrecken nach, die im Rahmen des nächsten Jahrzehnts umgesetzt werden könnten und vor allem den Berufsverkehr zusätzlich entlasten sollen.

Ein Sprecher der SBB wird mit Planungen zitiert, auf den beliebtesten Strecken der Schweiz einen Viertelstundentakt einzuführen. Beispielsweise könnte es so möglich werden, alle 15 Minuten in eine S-Bahn zwischen Zürich und Bern zu steigen oder in dieser Taktung auf der Linie zwischen Lausanne und Genf zu verkehren. Konkrete Pläne, in welchen Jahren die Taktung auf einzelnen Abschnitten erhöht werden könnte, wurden aktuell noch nicht vorgestellt. Allerdings gilt es bei der fortwährend guten wirtschaftlichen Lage und dem wachsenden Verkehrsaufkommen in der Schweiz als wahrscheinlich, dass bereits 2020 oder in den folgenden Jahren landesweit auf höhere Taktungen vertraut werden dürfte.

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Virus oder Trojaner – was ist der Unterschied?

31.05.2014 |  Von  |  Trojaner

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Seit Einführung des Internets ist das Problem von Schadsoftware auf Computern aller Art stetig gewachsen. Die beiden wichtigsten Gefahren stellen hierbei Viren und Trojaner dar, die auf unterschiedliche Weise den Computer schädigen oder zur Spionage sensibler Daten eingesetzt werden. Vielen Internetnutzern ist der Unterschied zwischen beiden Bedrohungen nicht bewusst, auch wenn sich Viren und Trojaner auf gänzlich unterschiedliche Weise auswirken.

Auch wenn der Übergang fliessend ist und Schadsoftware nicht immer nur eine Form der Schädigung ausübt, lassen sich Viren und Trojaner vorrangig hinsichtlich ihrer Erkennbarkeit für den Nutzer unterscheiden. Ein Virus zeigt meist sofort nach der Infizierung des Computers seine Auswirkungen und verhindert die gewohnte Verwendung desselben. In aggressiven Fällen löst der Virus z. B. das Löschen der Festplatte aus, wodurch das Betriebssystem und alle persönlichen Daten verloren gehen. Ein Trojaner profitiert hingegen von seiner Unsichtbarkeit, das Schadprogramm läuft im Hintergrund des Systems mit und wird von Laien nicht in seiner schädlichen Wirkung bemerkt.

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