.aawp .aawp-tb__row--highlight{background-color:#256aaf}.aawp .aawp-tb__row--highlight{color:#fff}.aawp .aawp-tb__row--highlight a{color:#fff}

Cannabis: Ist die Zeit reif für eine Legalisierung der weichen Droge?

30.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Europa- und weltweit wird über die Legalisierung der als Einstiegsdroge geltenden Substanz Cannabis diskutiert. Hierbei handelt es sich um einen Sammelbegriff, der alle Rauschmittel aus der Hanfpflanze bezeichnet. Allgemein ist Cannabis als Gras, Haschisch oder Marihuana bekannt.

In Ländern wie den Niederlanden und einigen Staaten der USA wird der Konsum von Cannabis-Produkten als Rauschmittel geduldet, privater Anbau und Handel sind jedoch offiziell verboten. Mit staatlich kontrollierten Coffeeshops und Ausgabestellen sollen Missbrauch und kriminellem Schwarzhandel vorgebeugt werden. Während in Tschechien der Besitz selbst harter Drogen (bis 15 Gramm) für den Eigenbedarf erlaubt ist, kommt man in vielen asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern bereits beim Mitführen winzigster Mengen Cannabis ins Gefängnis.

Weiterlesen

Repair Cafés: Ein neuer Schweizer Nachhaltigkeitstrend

29.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Der Begriff der geplanten Obsoleszenz von elektronischen und mechanischen Konsumprodukten vom Staubsauger bis zum Handy ist inzwischen vielen Verbrauchern ein Begriff.

Ob in einen Gegenstand nun absehbare Schwachstellen integriert oder Materialien von minderer Qualität verarbeitet werden oder die Betreibersoftware direkt mit einer definierten Lebensspanne programmiert ist: Diese von den respektiven Herstellern beabsichtigte Verkürzung der Lebensdauer der Geräte ist für den Käufer ärgerlich, verursacht sie doch Kosten und Mühe.

Weiterlesen

Fakten über ein Lieblings-Getränk der Schweizer: Cola

22.10.2014 |  Von  |  Konsum  |  1 Kommentar
Neben Wasser, Kaffee und Bier steht Cola als Getränk bei den Schweizern auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Doch wer die nachfolgenden Fakten kennt, wird sich vielleicht ein anderes Lieblingsgetränk als Coca-Cola oder Pepsi-Cola suchen. Denn so soft ist der koffeinhaltige Softdrink nicht. Cola hat es ganz schön in sich!

1. Colatrinken ist Zuckerschlecken

Eine Dose Coca-Cola (0,33 Liter) enthält zwölf Stück Würfelzucker. Das wäre in etwa so, als würden Sie in Ihrer Tasse Kaffee oder Tee zwölf statt zwei Teelöffel Zucker verrühren. Klingt unglaublich? Ist aber so. Eine Literflasche Cola enthält sogar die unvorstellbare Menge von 40 Stück Würfelzucker! Was Zucker im menschlichen Körper anrichten kann, können Sie in Arztberichten und Apothekenzeitschriften sowie auf manchem Grabstein nachlesen. Das ist kein Zuckerschlecken!

Weiterlesen

Genussvoll die heimische Wirtschaft stärken: So geht regionales Einkaufen

15.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 
Die Überschrift dieses Artikels erscheint auf den ersten Blick ein wenig naiv – schliesslich kauft man doch automatisch regional ein, oder? Den wer bezieht seine Lebensmittel schon in nennenswertem Umfang im Internet? Tatsächlich geht es aber um viel mehr, nämlich darum, regional und damit auch saisonal angebauten Agrarprodukten den prinzipiellen Vorzug vor aus dem Ausland importierten Lebensmitteln zu geben. Erstaunlicherweise entsteht das hierfür nötige Bewusstsein für Ressourcenschonung trotz des momentanen Bio-Booms erst langsam. Wer allerdings umsteigt, erlebt gleich eine Reihe positiver Überraschungen, von denen wir Ihnen die wichtigsten hier vorstellen.

Wenn Sie sich wie der durchschnittliche Schweizer ernähren, nehmen Sie im Jahr etwas mehr als 80 Kilogramm Gemüse zu sich – wenn Sie Veganer oder Vegetarier sind, natürlich mehr. Das klingt an sich recht gesund – Tatsache ist jedoch: Wie viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente im Gemüse sind, wenn es zum Verkauf angeboten wird, hängt massgeblich von den Anbau-, Ernte- und Transportbedingungen ab. So kann sich der Vitalstoffgehalt einer importierten und einer regional produzierten Tomate drastisch unterscheiden, auch wenn beide Exemplare optisch vielleicht nicht einmal gravierend voneinander abweichen.

Weiterlesen

Die Abofalle – Verbraucher können sich schützen

10.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 
In den letzten Jahren sind verschiedene Vorgehensweisen bekannt geworden, bei denen Verbraucher im Internet um ihr Geld betrogen werden sollten. Hierzu zählt unter anderem die Abo-Falle, gegen welche Verbraucher sich wehren können. Nicht jede Rechnung, welche versandt wird, ist auch gültig und muss bezahlt werden.

Oftmals drohen die Betrüger mit gerichtlichen Schritten, daher ist es wichtig zu wissen, welche Verhaltensweise richtig ist. Zudem sollten Sie versuchen, im Vorfeld die Fallen zu erkennen und zu meiden.

Weiterlesen

Das Widerrufsrecht bei Online- und Telefongeschäften: Die aktuelle Rechtslage

10.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Während es bisher so aussah, als ob das Widerrufsrecht bei Kaufgeschäften in der Schweiz auch auf den Onlinehandel ausgeweitet werden würde, hat der Nationalrat den Vorschlag nun abgelehnt. Die Entscheidung betrifft nur die Geschäftsabschlüsse über das Internet, Haustürgeschäfte können weiterhin widerrufen werden.

Verbraucher sind bei Onlinegeschäften auf die Kulanz des Shops angewiesen. Wer allerdings von den Verkäufern angerufen und zu einem Abschluss überredet wird, soll nun ein 14-tägiges Widerrufsrecht erhalten. Es stellt sich die Frage, ob ein Widerrufsrecht für die Verbraucher nur Vorteile hat oder ob auch Nachteile entstehen können.

Weiterlesen

Das Smartphone soll zum Bezahlmittel der Zukunft werden

07.10.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Kontaktloses Bezahlen wird bei Schweizerinnen und Schweizern immer beliebter. Einfach kurz die Kreditkarte an das Zahlungsterminal halten und der entsprechende Betrag wird vom Konto abgebucht – bei einer Summe unter 40 Franken entfällt sogar die Eingabe des PIN-Codes. Jetzt soll sich auch das Bezahlen per Smartphone durchsetzen.

3 bis 6 % aller Kartenzahlungen würden bereits kontaktlos ausgeführt, erklärte Rolf Fäh von der Kreditherausgeberin Aduno kürzlich vor den Medien in Zürich. Dabei würden nicht mehr nur Technikbegeisterte diese neue Zahlungsmöglichkeit nutzen. Alleine die Fast-Food-Kette McDonald’s komme mittlerweile auf bis zu 20’000 kontaktlose Transaktionen pro Monat, sagte Fäh.

Weiterlesen

Konsumkredite sollen günstiger werden

19.09.2014 |  Von  |  Konsum  | 
Fast 20 % aller Schweizer Haushalte verschulden sich zu Konsumzwecken. Vom Autokauf über Ferienreisen bis hin zur Stereoanlage: Wenn das Geld in der Kasse knapp ist, wird einfach ein Kredit in Anspruch genommen. Dies kann aber ein teurer Spass werden, denn ein Kreditgeber darf pro Jahr bis zu 15 % Zinsen verlangen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga will diesen Maximalzins nun senken. Die Branche hat allerdings bereits Widerstand angekündigt.

Nach dem Gesetz über den Konsumkredit, welches seit 2003 seine Anwendung findet, wird der maximal zulässige Zins vom Bundesrat festgelegt. Dabei soll er sich am allgemeinen Zinsniveau orientieren, denn wenn die Zinsen generell sinken, dann sollen auch Konsumkredite günstiger werden – so lautete jedenfalls die Überlegung hinter dem Gesetz. Allerdings befindet sich der maximale Zinssatz für Konsumkredite unverändert bei 15 %, obwohl beispielsweise seit Ende 2003 die Verzinsung zehnjähriger Bundesobligationen um gute zwei Prozentpunkte gesunken ist.

Weiterlesen

Konsum und Luxus in der neuen Mittelschicht

18.09.2014 |  Von  |  Konsum  | 

Mehr Geld bedeutet Luxus und Freiheit – so lautet jedenfalls eine weitverbreitete Meinung, die allerdings für die Generation Y nicht mehr unbedingt der Wahrheit entspricht. Auch stellt sich die Frage, ob heute selbst Grossverdiener überhaupt noch zur sogenannten gesellschaftlichen Elite gehören möchten.

Gerade junge Eltern wünschen sich heutzutage nämlich gar nicht mehr, ein Leben in Luxus zu führen. Goldene Wasserhähne und Gardinen aus Seide? Das Geld kann man auch an anderen Stellen investieren. „Betroffen“ von dieser Einstellung ist übrigens in besonderem Masse der Mittelstand direkt hier in der Schweiz.

Weiterlesen

Kinderlebensmittel – bunte Verlockungen in Augenhöhe

16.09.2014 |  Von  |  Konsum  | 
Knallige Verpackungen, lustige Sticker, interaktive Websites – das Marketing der Lebensmittelindustrie ist extrem kreativ, wenn es darum geht, kleine Kunden zu gewinnen. Oft sind die Methoden jedoch grenzwertig – bis zum Vorschulalter nehmen nämlich Kinder Reklame für bare Münze.

Milchschnitte, Frühstücksmüsli, Chips – in leuchtenden Farben liegen Kinderlebensmittel in den Regalen der Supermärkte. Bei den Kids sind sie heissbegehrt, die Eltern wollen am liebsten schnell an ihnen vorbei. Tatsache ist, dass das Angebot immer grösser wird und die Industrie alles daran setzt, die Verkaufszahlen zu erhöhen. Kein Wunder – ist doch die Gewinnmarge bei diesen Nahrungsmitteln enorm.

Weiterlesen