Aktuelle Corona-News
Kriminalität

Kanton Tessin: 2019 ein herausforderndes Jahr für die Polizei

Im Jahr 2019 gab es bei der Kantonspolizei/Gendarmerie keine organisatorischen Veränderungen, aber es gab einige neue Entwicklungen in der Zusammenarbeit.

Seit September 2019 werden im Anschluss an die mit der italienischen Staatspolizei unterzeichnete Vereinbarung monatliche Grenzpatrouillen im Autobahnbereich Mendrisio – Como durchgeführt.

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Kanton St. Gallen: Betrug (Phishing) mit falschen Universitäts-Offertanfragen

Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch.

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.

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Polizei warnt vor Haustürbetrug mit Covid-19-Tests

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19).

Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

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Online-Kriminelle nutzen Angst vor Coronavirus aus

Der Coronavirus hat das öffentliche Leben nahezu lahmgelegt. Die Sorge bei der Bevölkerung ist gross.

Diese Verunsicherung nutzen derzeit Cyberkriminelle aus und versuchen, als Trittbrettfahrer mit verschiedenen Kampagnen von der weltweiten Pandemie zu profitieren.

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Warnung vor gefälschten E-Mails im Namen des BAG

Seit Freitagmittag (13. März 2020) versuchen Cyberkriminelle die Verunsicherung der Bevölkerung aufgrund der Situation um das Coronavirus auszunutzen. Anhand von E-Mails mit gefälschtem Absender des BAG versuchen sie, Malware zu verbreiten.

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI warnt die Bevölkerung. Diese E-Mails sind umgehend zu löschen.

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Kanton Jura: Augen auf beim Messerkauf im Internet

Das Bundeswaffengesetz regelt u.a. den Erwerb von verschiedenen Waffenarten. Die Messer werden unter anderem nach ihrem Öffnungsmechanismus kategorisiert.

Die Kantonspolizei des Jura hat sich mit Fällen illegaler Einfuhren von Messern befasst, deren Klinge durch einen automatischen Öffnungsmechanismus, der mit einer Hand bedient werden konnte, freigegeben werden konnte.

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Wie man sich gegen Cryptojacking schützen kann

13.01.2020 |  Von  |  Gesellschaft, Kriminalität, Trojaner  | 

Der Begriff des Cryptojacking meint, dass Browser dafür missbraucht werden, um Kryptowährungen, wie beispielsweise den Bitcoin zu schürfen. Um weiträumige Konsequenzen zu vermeiden, sollten besonders Unternehmen einen effektiven Schutz gegen Cyberkriminalität installieren. Seit dem Jahr 2018 tritt immer wieder eine neue Form der Cyberkriminalität auf. Es handelt sich um eine Malware, die fremde Computer dazu benutzt, Kryptowährungen zu Minen. Dadurch werden Währungen wie Monero, Ethereum oder Bitcoin generiert, ohne dass der Nutzer des betroffenen PCs etwas davon bemerkt.

Schon heute ist künstliche Intelligenz dazu in der Lage, Bedrohungen zu bemerken, zu analysieren und diese anschliessend abzublocken. Doch wie kann eine IT-Infrastruktur, die sinnvollen Schutz bietet, integriert werden? Oftmals werden die jeweiligen Angriffe gezielt vollzogen. Dem geht in der Regel eine langfristige Planung voraus. Die Bezeichnung Cryptojacking ist eine Zusammensetzung der Wörter Hijacking und Cryptocurrency. Aus Sicht der Technik werden die Browser von anderen Menschen dazu genutzt, um damit Crypto-Mining zu betreiben. Bei Cyberkriminellen steigt die Beliebtheit dieser Methode immer weiter an.

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