Politik

Nigeria: Wird der neugewählte Präsident die Gewalt gegen Christen eindämmen können?

Nigeria: Wird der neugewählte Präsident die Gewalt gegen Christen eindämmen können?

Gegenwärtig werden die Stimmen noch ausgezählt. Beide Favoriten erklärten sich bereits zum Wahlsieger. Der (zumindest noch) amtierende Präsidenten Muhammadu Buhari und sein wichtigster politischer Gegner Atiku Abubakar sind beide in der Pflicht, die Christen gegen die seit Jahren anhaltenden Übergriffe von Islamisten wirksam zu schützen und ihnen beizustehen.

Aufgrund der dramatischen Situation der Christen rangiert das Land im kürzlich von Open Doors publizierten Weltverfolgungsindex auf dem 12. Rang.

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Pakistan: Freispruch für Christin Asia Bibi ist endgültig

Pakistan: Freispruch für Christin Asia Bibi ist endgültig

„Das bedeutet, dass es für Christen in Pakistan immer noch möglich ist, Gerechtigkeit zu erfahren“

Der pakistanische Oberste Gerichtshof hat heute (29. Januar 2019) eine Klage gegen den Freispruch von Asia Bibi abgewiesen. Nach Einschätzung des Obersten Gerichtshofs scheiterte der Petent mit dem Versuch, Fehler in der offiziellen Begründung zur Aufhebung des Todesurteils gegen Asia Bibi aufzuzeigen (Wir berichteten hier, hier und hier).

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Der Bundesrat will den polizeilichen Informationsaustausch beschleunigen

07.12.2018 |  Von  |  News, Politik  | 
Der Bundesrat will den polizeilichen Informationsaustausch beschleunigen

Die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden der Schweiz und den EU-Mitgliedsstaaten soll noch effizienter und schneller werden, namentlich bei der Terrorismusbekämpfung und bei Ermittlungen in Fällen von Schwerstkriminalität.

Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 die Unterzeichnung des Prümer Abkommens und des Eurodac-Protokolls genehmigt.

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Migrationspakt: Bundesrat wartet den Ausgang der parlamentarischen Debatte ab

21.11.2018 |  Von  |  News, Politik  | 
Migrationspakt: Bundesrat wartet den Ausgang der parlamentarischen Debatte ab

Der Bundesrat ist überzeugt, dass der Globale Migrationspakt der UNO den Interessen der Schweiz entspricht. Der Pakt bezweckt nämlich die Festlegung der Parameter für eine geordnete Migration, was zum Rückgang der irregulären Migration beitragen würde. Der Bundesrat will jedoch den Ausgang der parlamentarischen Debatte zum Pakt abwarten, bevor er endgültig dazu Stellung nimmt.

Deshalb wird die Schweiz am 10. und 11. Dezember 2018 nicht an der Konferenz von Marrakesch teilnehmen, an der der Pakt formell verabschiedet werden soll.

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Migrationspakt ist verfassungswidrig

06.11.2018 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik  | 
Migrationspakt ist verfassungswidrig

Der UNO-Migrationspakt will nicht nur gemeinsame Eckwerte für eine geordnete Migration definieren, sondern gleichzeitig eine globale Freizügigkeit schaffen: Jeder Migrant soll, ungeachtet seiner Qualifikation, leichter Zugang zu seinem Wunschland erhalten. Um kritische Berichterstattung zu vermeiden, sind Einschränkungen der Medienfreiheit vorgesehen. Eine Ungeheuerlichkeit für jedes liberale, demokratische Staatswesen.

Es ist klar: Der UNO-Migrationspakt steht in diametralem Widerspruch zur Bundesverfassung. Darum darf dieser Vertrag unter keinen Umständen unterzeichnet werden.

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Algerien: Christen wegen „Missionierung“ vor Gericht – Mehrjähr. Haftstrafen drohen

22.10.2018 |  Von  |  Gesellschaft, News, Politik, Weltgeschehen  | 
Algerien: Christen wegen

„Anstiftung eines Muslims zum Wechsel seiner Religion“: So lautet einer der Anklagepunkte, wegen derer fünf Christen in Algerien am 6. November der Prozess gemacht wird.

Drei der Angeklagten gehören zur selben Familie, ein weiterer ist der Ehemann der Klägerin. Sie stammen aus der Ortschaft Bechloul, die in der Region Kabylei im Nordosten Algeriens liegt, etwa 100 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Algier.

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