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Schweizer Armee

Chef Kommando Operationen trifft sich mit seinen deutschsprachigen Amtskollegen

Der Chef des Kommandos Operationen trifft sich mit den Befehlshabern des Einsatzführungskommandos und des Territorialen Führungskommandos der deutschen Bundeswehr sowie dem Kommandanten der Streitkräfte Österreichs.

Das Treffen im Rahmen der jährlichen DACH-Gespräche findet am 25. und am 26. November 2022 in der Schweiz statt.

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Emmen LU: Air2030 – bilaterales Rüstungsgespräch mit Italien

Der Rüstungschef Martin Sonderegger empfängt den italienischen Generalleutnant Luciano Portolano, Generalsekretär für Verteidigung und nationaler Rüstungsdirektor, zu einem bilateralen Gespräch in Emmen.

Im Zentrum der Gespräche stehen die Beschaffung des F-35A sowie Themen rund um die Technologieentwicklung und Innovation.

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Schweizer Armee: Notfallmedizin – Kompetenz und Teamwork retten Leben

29 junge Militärärzte bilden sich im November in Thun in Notfallmedizin weiter. Dabei wird unter anderem an Kinder- und Baby-Puppen trainiert.

Im Kriegsfall müssen Militärärztinnen und Militärärzte nicht ausschliesslich Armeeangehörige, sondern auch zivile Patienten medizinisch versorgen können. Die Ärztinnen und Ärzte erweitern damit ihre Skills für die Armeeaufgaben und die zivile Karriere.

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Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. November 2022 folgende Ernennungen und Mutationen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.

Brigadier Marco Schmidlin, zurzeit Kommandant Lehrverband Führungsunterstützung 30, wird per 1. Oktober 2023 neuer Verteidigungsattaché Washington unter gleichzeitiger Verleihung des Grades eines Divisionärs für die Dauer des Einsatzes.

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Verlängerung der Schweizer Beteiligung an der KFOR und Möglichkeit der Bestandeserhöhung

An seiner Sitzung vom 23. November 2022 hat der Bundesrat die Botschaft zur Verlängerung des Einsatzes der Armee zugunsten der multinationalen Kosovo Force (KFOR) der Nato um drei Jahre verabschiedet.

Der Bundesrat möchte zudem die Möglichkeit haben, den Kontingentsbestand während der Laufzeit des Mandats um maximal 30 Armeeangehörige zu erhöhen, damit die Armee in der Lage ist, auf allfällige zusätzliche Bedürfnisse der KFOR eingehen zu können. Die Zusatzkosten für die Erhöhung des Maximalbestands würden durch das Budget des VBS gedeckt. Dieser bewaffnete Einsatz muss nun, da er länger als drei Wochen dauert und mehr als 100 Armeeangehörige umfasst, vom Parlament genehmigt werden.

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Kommando Cyber und elektronisches Dienstbüchlein – Neuerungen für die Armee in Kraft gesetzt

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. November 2022 eine Reihe von Neuerungen für die Armee per 1. Januar 2023 in Kraft gesetzt. Dazu gehören die rechtlichen Grundlagen für das neue Kommando Cyber, das für 2024 geplant ist.

Weitere Neuerungen sind ein elektronisches Dienstbüchlein. Zudem können in Zukunft insbesondere Frauen, die ohne Rekrutenschule einen Einsatz in der internationalen Friedensförderung leisten, im Anschluss direkt eine Milizlaufbahn einschlagen. In Zukunft kann die Armee bedeutende Sport- und Kulturveranstaltungen mit Diensttagen auch ohne wesentlichen Ausbildungs- oder Übungsnutzen unterstützen.

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Kanton Aargau: Militärübung mit rund 5000 Armeeangehörigen

Zwischen dem 22. und 29. November 2022 führt die Armee eine Militärübung mit rund 5000 Armeeangehörigen durch. Ein Teil des Bereitschaftsraumes befindet sich im Aargau.

Als kleinstes Polizeikorps der Schweiz gemessen an der Bevölkerungszahl ist es für die Kantonspolizei Aargau wichtig, die Durchhaltefähigkeit in Ernstlagen sicherzustellen.

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Schweizer Armee: Militärübung mit 5000 Armeeangehörigen im Mittelland

Die Armee führt vom 22. bis 29. November 2022 eine Militärübung mit 5000 Armeeangehörigen in den Kantonen Bern, Solothurn, Aargau, Luzern und Zürich durch.

Dabei trainiert sie mit der Mechanisierten Brigade 11 das Zusammenwirken der verschiedenen Truppenelemente im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Bodentruppen.

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Sicherheitsdirektor Mario Fehr besucht Zürcher „Götti“-Bataillon im Wiederholungskurs

Das Hauptquartierbataillon 11 ist spezialisiert auf das Einrichten und Betreiben von geschützten Anlagen.

Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat das Zürcher „Götti“-Bataillon heute im Wiederholungskurs besucht und den Armeeangehörigen, die zu einem grossen Teil aus dem Kanton Zürich stammen, für ihren Einsatz gedankt.

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