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Coronavirus

Bundesrat schlägt Verlängerung der Corona-Massnahmen vor und verkürzt Isolation und Quarantäne auf 5 Tage

Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.

Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.

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Bundesrat verzichtet auf neue Massnahmen

Bern, 31.12.2021 – Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.

Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.

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21-Jähriger ohne Maske bedroht, beleidigt und leistet Widerstand gegen Polizisten

Dortmund. In den frühen Morgenstunden des 18. Dezembers kontrollierten Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof einen Mann, welcher keine Mund-Nasenbedeckung trug. Anstatt diesen aufzusetzen, beleidigte er die Beamten und leistete Widerstand.

Gegen 2 Uhr bestreiften die eingesetzten Beamten den Hauptbahnhof Dortmund. Dort fiel ihn ein Mann auf, welcher keinen Mund-Nasenschutz trug. Trotz Aufforderung weigerte sich der 21-Jährige die erforderliche Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Stattdessen beleidigte er die Bundespolizisten und äußerte, sich von den Beamten gar nichts sagen zu lassen.

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Chur GR: Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen und das Covid- Gesetz mit rund 2000 Teilnehmenden

Am Samstagnachmittag (06.11.2021) nahmen in Chur am Protestmarsch mit dem Thema „Stopp Corona-Diktatur“ und „Nein zum Covid-Gesetz“ gegen 2000 Personen teil.

Die Stadtpolizei Chur bewilligte den Anlass unter Auflagen. Die Bilanz zur Kundgebung fällt positiv aus.

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Neue Regeln bei der Einreise in die Schweiz sowie für den Zugang zum Covid-Zertifikat für im Ausland geimpfte Personen

17.09.2021 |  Von  |  +AT, +DE, Coronavirus, Schweiz  | 

Der Bundesrat will eine Zunahme der Infektionszahlen durch Reiserückkehrende nach den Herbstferien verhindern. Ab Montag, 20. September 2021, müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, bei der Einreise einen negativen Test vorweisen.

Nach vier bis sieben Tagen müssen sie sich nochmals testen lassen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 17. September 2021 beschlossen. Der Bundesrat regelt zudem, wie Personen, ein Covid-Zertifikat erhalten können, die im Ausland geimpft wurden oder im Ausland genesen sind.

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Stadt Luzern LU: Unbewilligte Kundgebung in Luzern – Polizei erstattet Anzeige

13.09.2021 |  Von  |  Coronavirus, Luzern, Polizeinews, Schweiz  | 

Am letzten Samstag wurde in der Stadt Luzern eine unbewilligte Kundgebung durchgeführt. Die Luzerner Polizei erstattet nun gegen die Organisatoren Anzeige.

Am Samstag, 11. September 2021, fand in der Stadt Luzern eine nicht bewilligte Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen statt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt Luzern wird die Luzerner Polizei den Einsatz nachbesprechen und aufarbeiten.

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Coronavirus: Bundesrat dehnt Zertifikatspflicht aus

Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. September entschieden. Damit reagiert er auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern.

Die Massnahme ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat hat zudem zwei Vorlagen in Konsultation geschickt: zur Einreise von nicht-genesenen und nicht-geimpften Personen sowie zum Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat für Personen, die im Ausland geimpft wurden.

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Zur weiteren Bewältigung der Krise soll das Covid-19-Gesetz zum Teil verlängert werden

An seiner Sitzung vom 1. September 2021 hat der Bundesrat über die mittelfristige Strategie zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie beraten. Dabei hat er festgestellt, dass einige Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes zur Bewältigung der Pandemie unter Umständen noch länger gebraucht werden könnten.

Er hat darum entschieden, dem Parlament vorsorglich einen Verlängerungsantrag zu stellen.

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