Tötungsdelikt

Epagny FR: Mann tötet Ehefrau, legt Feuer und nimmt sich das Leben – Verfahren beendet

Die gegen den Täter des am 10. April 2025 in Epagny begangenen Mordes sowie der zuvor an seiner Ehefrau und seinen Kindern begangenen Gewalttaten eingeleiteten Strafverfahren wurden mit den am 1. Juni 2026 erlassenen Verfügungen eingestellt. Das aufgrund der Ereignisse vom 10. April 2025 in Epagny eingeleitete Ermittlungsverfahren ist abgeschlossen.

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Winterthur ZH: Messerangriff am Bahnhof – drei Verletzte, Täter (Schweizer) rief "Allahu akbar"

Am Donnerstagmorgen (29. Mai 2026) kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff mit drei Verletzten. Ein 31-jähriger Schweizer attackierte kurz vor 8.30 Uhr mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Dabei soll er mehrfach "Allahu akbar" gerufen haben, was in diesem Video deutlich zu hören ist.

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Obermumpf AG: Frau mutmasslich unter Wasser gedrückt – Anklage gegen Ehemann

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat ihre Untersuchung im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Obermumpf abgeschlossen und beim Bezirksgericht Rheinfelden Anklage gegen einen heute 61-jährigen Schweizer erhoben. Dem Beschuldigten werden vorsätzliche Tötung, Drohung, Beschimpfung, Tätlichkeiten sowie mehrfaches unbefugtes Aufnehmen von Gesprächen vorgeworfen.

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Monthey VS: Mann (35) stirbt nach brutaler Prügelattacke vor Bahnhof

Am Samstag, dem 23. Mai 2026, kam es vor dem AOMC-Bahnhof in Monthey zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen, zwei von ihnen befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft.

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Zürich ZH: Staatsanwälte untersuchen Todesfälle an Herzklinik des USZ

Ein Untersuchungsteam aus vier Staatsanwältinnen und Staatsanwälten mit Expertise in Medizinalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Beamtendelikten arbeitet die Vorkommnisse an der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsspitals (USZ) strafrechtlich auf. Am 5. Mai 2026 hat der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt.

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Zug ZG: Streit in Asylunterkunft endet mit lebensbedrohlicher Stichverletzung

Bei einer tätlichen Auseinandersetzung erlitt eine Person eine Stichverletzung und musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Sein Kontrahent konnte vor Ort festgenommen werden. Die Ermittlungen sind im Gange.

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Zürich ZH: USZ erstattet Anzeige in 11 Todesfällen an der Klinik für Herzchirurgie

Der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) hat heute den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt. Hinweise auf die im entsprechenden Zeitraum stark überhöhte Mortalitätsrate an der Klinik für Herzchirurgie des USZ hatten im August 2024 den Spitalrat veranlasst, eine Administrativuntersuchung durch eine unabhängige Untersuchungskommission einzuleiten und die Vorkommnisse umfassend abzuklären.

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Baden AG: Frau im Pflegezentrum getötet – Ehemann unter Verdacht festgenommen

Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum zu einem Einsatz von Rettungsdiensten und der Polizei. Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Ein 82-jähriger Mann wurde schwer verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut.

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St.Gallen SG: Gewalt in Mehrfamilienhaus – 49-jähriger Schweizer lebensbedrohlich verletzt

Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 40-jährigen Frau und einem 49-jährigen Mann gekommen. Dabei wurde der Mann lebensbedrohlich verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 40-Jährige wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen aufgenommen.

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Baden AG: Urteil nach Mord- und Vergewaltigungsversuch – 4 Jahre Haft

Das Jugendgericht Baden hat am 21. April 2026 in einem Indizienprozess das Urteil über einen heute rund zwanzigjährigen Schweizer gesprochen, dem die Jugendanwaltschaft vorgeworfen hatte, im September 2023 nachts in ein Einfamilienhaus in der Nachbarschaft eingedrungen zu sein, in der Absicht ein Mädchen zu vergewaltigen. Er soll dabei in Kauf genommen haben, das Opfer lebensgefährlich zu verletzen oder auch zu töten. Der Beschuldigte wurde gestört und flüchtete. Das Opfer erlitt Verletzungen und wurde traumatisiert.

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Engwang TG: Mordverdacht – Schweizer (50) festgenommen, Polizei im Grosseinsatz

Auf einem Grundstück in Engwang findet derzeit ein grossangelegter Einsatz der Kantonspolizei Thurgau statt. Die Staatsanwaltschaft Thurgau führt ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung gegen einen 50-jährigen Schweizer, der festgenommen wurde.

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Thayngen SH: Nach Schüssen – Opfer schwer verletzt, Täter in Haft, Hintergründe geklärt

Am Donnerstagabend (23.04.2026) ist in Thayngen ein Mann angeschossen und schwer verletzt worden. Ein Tatverdächtiger konnte unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen und die Tatwaffe sichergestellt werden.

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Thayngen SH: Schussabgabe vor Coop – Opfer schwer verletzt, Täter vor Ort gefasst

Am Donnerstagabend (23.04.2026) ist in Thayngen ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte noch vor Ort durch Mitarbeitende der Schaffhauser Polizei verhaftet werden.

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Zofingen AG: Mehrfache versuchte Tötung – Staatsanwaltschaft stellt Antrag

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat im Zusammenhang mit den Angriffen auf mehrere Personen in Zofingen vom 15. Mai 2024 beim örtlichen Bezirksgericht einen Antrag auf eine stationäre Massnahme gestellt. Dem heute 43-jährigen spanischen Staatsangehörigen werden unter anderem mehrfache versuchte Tötung, mehrfache Nötigung, geringfügiger Diebstahl und mehrfacher Hausfriedensbruch vorgeworfen.

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Bern BE: Tödliche Messerattacke 2024 – Staatsanwaltschaft beantragt Massnahme

Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes, der im Herbst 2024 auf Grund einer Stichverletzung verstorben ist, hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern Jura-Seeland wegen Mordes Antrag auf Anordnung einer Massnahme für den Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland gestellt. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes von Ende Oktober 2024 reichte die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland im Rahmen eines Verfahrens bei schuldunfähigen Personen Antrag auf Anordnung einer Massnahme (gemäss Art. 374 Strafprozessordnung) ein.

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Urnäsch AR: Update zum Tötungsdelikt – zwei Frauen getötet, Mädchen (7) verletzt

Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Privatwohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen. Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.

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Urnäsch AR: Drama in Privatwohnung – zwei Tote und mehrere Verletzte

Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Wohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen, in welchem mehrere Personen beteiligt sind. Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.

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Bülach ZH: Schüsse auf offener Strasse – Mann (54) lebensgefährlich verletzt

Am Donnerstagabend (2.4.2026) ist es in Bülach zu Schussabgaben auf einen Mann gekommen. Dieser wurde schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich hat die Fahndung nach der Täterschaft aufgenommen. Am Freitagmorgen wurde ein Verdächtiger verhaftet.

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Kanton Tessin: Weniger Gewalt, mehr Raub – Kriminalitätszahlen 2025 im Überblick

Im Jahr 2025 bearbeiteten die Polizeistationen von Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio zahlreiche Fälle von mittelschwerer und schwerer Kriminalität. Zu den schwerwiegendsten Fällen zählte der Mord an einer Frau durch einen Mann, der sich Anfang des Jahres in Lodrino ereignete.

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Titlis: Tödlicher Gondelabsturz – Ermittlungen gegen Bergbahn-Mitarbeitende

Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet. Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.

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Kanton Schaffhausen: Mehr Straftaten und deutlicher Anstieg bei Gewalt im Jahr 2025

Am Mittwoch (25.03.2026) hat die Schaffhauser Polizei die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kanton Schaffhausen publiziert. Im Bereich des Strafgesetzbuchs (StGB) wurden für das Berichtsjahr 2025 5'372 Straftaten registriert. Dies entspricht einer Zunahme zum Vorjahr um rund 1%.

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Kirchberg BE: Eskalation vor Schulhaus – Schussabgabe, Opfer schwer verletzt

Am Montagabend kam es in Kirchberg im Zuge einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten zu einer Schussabgabe. Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.

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Kanton Nidwalden: Kriminalstatistik Nidwalden 2025 – Cybercrime und Betrug steigen

Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil. Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.

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Kanton Basel-Stadt: Kriminalstatistik 2025 – Justiz kämpft mit komplexeren Fällen

Nicht nur schweizweit, sondern auch im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2025 die polizeilich registrierten Straftaten zurückgegangen – sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Arbeitslast der Justiz bleibt trotzdem ungebremst hoch: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt sehen sich mit immer umfangreicheren und komplexeren Verfahren konfrontiert.

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Kanton Genf: Kriminalität sinkt im Jahr 2025 – mehr Gewalt, weniger Cybercrime

„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig. Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.

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Kanton Zug: Polizeistatistik 2025 – mehr Straftaten und häusliche Gewalt

Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen. Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.

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Altdorf UR: Jahresbericht 2025 – zwei Tote im Verkehr und mehr Unfälle

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.

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Luzern LU: Mehr Verkehrstote und Cybercrime im Jahr 2025 – Polizei zieht Bilanz

Öffentliche Sicherheit ist zentral für die Lebensqualität im Kanton Luzern. Dafür setzt sich die Luzerner Polizei täglich mit grossem Engagement ein.

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Kanton Solothurn: Mehr Einbrüche, weniger Cybercrime 2025 – Polizei zieht Bilanz

Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht. Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.

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Kanton Zürich: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 – Kriminalität sinkt deutlich

Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen. Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.

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Kanton Aargau: Weniger Verkehrstote im Jahr 2025 – Einbrüche und Diebstähle bleiben hoch

Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher. Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.

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Schwellbrunn AR: Zwei Todesfälle – Staatsanwaltschaft klagt Arzt und Ärztin an

Im Frühjahr 2021 kam es im Rahmen von zwei Behandlungen in einem Gesundheitszentrum in Schwellbrunn zu zwei aussergewöhnlichen Todesfällen, welche die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden in der Folge untersucht hat. Die Strafuntersuchung konnte mittlerweile abgeschlossen werden.

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