In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.04.2026) ist der Rettungsdienst aufgrund eines medizinischen Notfalls einer Frau nach Grabs gerufen worden. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimation ist die 71-jährige Schweizerin verstorben.
Am Donnerstagabend (23.04.2026) ist in Thayngen ein Mann angeschossen und schwer verletzt worden. Ein Tatverdächtiger konnte unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen und die Tatwaffe sichergestellt werden.
Am Donnerstagabend (23.04.2026) ist in Thayngen ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte noch vor Ort durch Mitarbeitende der Schaffhauser Polizei verhaftet werden.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat im Zusammenhang mit den Angriffen auf mehrere Personen in Zofingen vom 15. Mai 2024 beim örtlichen Bezirksgericht einen Antrag auf eine stationäre Massnahme gestellt. Dem heute 43-jährigen spanischen Staatsangehörigen werden unter anderem mehrfache versuchte Tötung, mehrfache Nötigung, geringfügiger Diebstahl und mehrfacher Hausfriedensbruch vorgeworfen.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes, der im Herbst 2024 auf Grund einer Stichverletzung verstorben ist, hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern Jura-Seeland wegen Mordes Antrag auf Anordnung einer Massnahme für den Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland gestellt. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes von Ende Oktober 2024 reichte die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland im Rahmen eines Verfahrens bei schuldunfähigen Personen Antrag auf Anordnung einer Massnahme (gemäss Art. 374 Strafprozessordnung) ein.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Privatwohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen. Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Wohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen, in welchem mehrere Personen beteiligt sind. Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Bei einem Tötungsversuch ist am Mittwochvormittag (8.4.2026) in Winterthur ein Mann schwer verletzt worden. Die Stadtpolizei Winterthur nahm einen Tatverdächtigen fest.
Am Donnerstagabend (2.4.2026) ist es in Bülach zu Schussabgaben auf einen Mann gekommen. Dieser wurde schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich hat die Fahndung nach der Täterschaft aufgenommen. Am Freitagmorgen wurde ein Verdächtiger verhaftet.
Im Jahr 2025 bearbeiteten die Polizeistationen von Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio zahlreiche Fälle von mittelschwerer und schwerer Kriminalität. Zu den schwerwiegendsten Fällen zählte der Mord an einer Frau durch einen Mann, der sich Anfang des Jahres in Lodrino ereignete.
Ein Mann (40) soll in Witten seine Familie mit einem Messer angegriffen haben. Der Sohn (13) kam ums Leben, die Mutter (38) und die Tochter (9) wurden schwer verletzt. Die Polizei ermittelt, der Tatverdächtige wurde festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet. Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
In Thusis hat am Donnerstagnachmittag eine Frau eine Seniorin mit einem Messer angegriffen. Die Seniorin wurde schwer verletzt in ein Spital transportiert.
Am Mittwoch (25.03.2026) hat die Schaffhauser Polizei die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kanton Schaffhausen publiziert. Im Bereich des Strafgesetzbuchs (StGB) wurden für das Berichtsjahr 2025 5'372 Straftaten registriert. Dies entspricht einer Zunahme zum Vorjahr um rund 1%.
Am Montagabend kam es in Kirchberg im Zuge einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten zu einer Schussabgabe. Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil. Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.
Nicht nur schweizweit, sondern auch im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2025 die polizeilich registrierten Straftaten zurückgegangen – sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Arbeitslast der Justiz bleibt trotzdem ungebremst hoch: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt sehen sich mit immer umfangreicheren und komplexeren Verfahren konfrontiert.
„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig. Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen. Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht. Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen. Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher. Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Kantonspolizei Wallis präsentiert ihre Statistik 2025 zur Kriminalität und Verkehrssicherheit. Die Widerhandlungen nach Strafgesetzbuch steigen um 4 %.
Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen. Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
An der Baselstrasse in der Stadt Luzern ist am Freitagnachmittag ein Mann durch mehrere Schüsse verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte die unbekannte Täterschaft flüchten. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Im Frühjahr 2021 kam es im Rahmen von zwei Behandlungen in einem Gesundheitszentrum in Schwellbrunn zu zwei aussergewöhnlichen Todesfällen, welche die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden in der Folge untersucht hat. Die Strafuntersuchung konnte mittlerweile abgeschlossen werden.
Nach Abschluss der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Juni 2024 in Burgdorf hat die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau den 49-jährigen Beschuldigten wegen Mordes, evtl. vorsätzlicher Tötung angeklagt. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Juni 2024 in Burgdorf klagte die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau den 49-jährigen Beschuldigten, beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau an.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden. Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären. Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat die Strafuntersuchung im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom Mai 2024 in Männedorf abgeschlossen. Sie qualifiziert das Tötungsdelikt als Mord und beantragt dem zuständigen Bezirksgericht Meilen eine freiheitsentziehende therapeutische Massnahme für eine schuldunfähige Person.
Am Bahnhof Grenchen Nord ist am Sonntag, 8. Februar 2026, ein Rentner von einem vorerst unbekannten Mann auf das Gleisbett gestossen worden, worauf dieser von einem einfahrenden Zug erfasst und schwer verletzt wurde. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben unmittelbar nach dem Ereignis umfangreiche Ermittlungen aufgenommen, die in der Zwischenzeit zur Anhaltung eines tatverdächtigen Mannes geführt haben.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat die Strafuntersuchung im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom Mai 2024 in Männedorf abgeschlossen. Sie qualifiziert das Tötungsdelikt als Mord und beantragt dem zuständigen Bezirksgericht Meilen eine freiheitsentziehende therapeutische Massnahme für eine schuldunfähige Person.
Zeugenaufruf: Hinweise zu auffälligem Fahrzeug gesucht Ende Januar 2026 wurde in einem Waldgebiet in Neuenhof der leblose Körper eines Vermissten 33-jährigen Schweizers aufgefunden.
Beim Bahnhof Grenchen Nord ist am Sonntagnachmittag, 8. Februar 2026, ein Mann von einem Unbekannten auf das Gleisbett gestossen worden, worauf dieser von einem einfahrenden Zug erfasst und dabei schwer verletzt wurde. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am vergangenen Abend wurde in einem Waldstück in Neuenhof der leblose Körper eines seit einer Woche vermissten 33-jährigen Schweizers aus dem Kanton Zürich aufgefunden. Der mutmassliche Ablageort des Leichnams wurde den Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Befragung des dringend Tatverdächtigen bekanntgegeben.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass es heute Morgen kurz vor 3:30 Uhr in einer Wohnung in der Via Mirasole in Bellinzona zu einem Blutbad kam. Neben Beamten der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Bellinzona waren auch Rettungskräfte des Grünen Kreuzes Bellinzona vor Ort und leisteten Erste Hilfe für zwei Personen, eine Frau und einen Mann.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 18. Januar 2026 gegen 15:30 Uhr auf der Via Trevano in Lugano eine Auseinandersetzung zwischen vier Personen ausbrach. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein 50-jähriger Mann aus der Region Lugano mit einem stumpfen Gegenstand getroffen.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
Bei einem Gewaltdelikt in der Nacht auf Mittwoch (24.12.2025) ist in Buchs eine Frau ums Leben gekommen. Drei tatverdächtige Personen wurden festgenommen.
Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert. Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden.
Am späteren Dienstagnachmittag (09.12.2025) ist in Neuhausen am Rheinfall ein Mann an den Folgen einer Schussverletzung verstorben. Der Vorfall ist Gegenstand laufender Untersuchungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen.
Bei einem Tötungsversuch ist in der Nacht auf Montag (15.12.2025) in Bülach ein Mann schwer verletzt worden. Die Kantonspolizei Zürich hat den Tatverdächtigen kurz darauf festgenommen.
Am Morgen des 12. Dezembers 2025 verstarb ein Gefangener nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Der Schweizer Staatsbürger Werner Ferrari ist nach einer langen, schweren Erkrankung im Alter von 78 Jahren in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg verstorben.