Verkehr & Katastrophen

Winterthur ZH: Wohnungsbrand mit starker Rauchentwicklung

15.12.2017 |  Von  |  Brände, Polizeinews, Schweiz, Zürich  | 

Am Freitagnachmittag, 15. Dezember 2017, kam es in einer Wohnung an der Stadthausstrasse zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

Kurz nach 14.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert. Sofort rückten mehrere Patrouillen zusammen mit Schutz und Intervention an den Brandort aus. Dank dem raschen Eingreifen der Rettungskräfte konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde durch den Brand niemand.

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Ebikon LU: Drei Personen bei Kollision zwischen zwei Autos verletzt

Am Freitagvormittag ist es auf der Luzernerstrasse in Ebikon zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Drei Personen wurden dabei verletzt.

Am Freitag, 15. Dezember 2017, ca. 11:00 Uhr, fuhr eine Autofahrerin auf der Luzernerstrasse von Luzern Richtung Ebikon. Im Gebiet Schmiedhof geriet sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich-frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.

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Kanton Appenzell Ausserrhoden: Drei Verkehrsunfälle mit Sachschaden

Am Freitagmorgen, 15. Dezember 2017, ist es in Urnäsch und Herisau zu Verkehrsunfällen gekommen. Bei allen Ereignissen blieb es bei Sachschaden. Personen verletzten sich nicht.

Auf der Hauptstrasse, beim Dorfplatz in Urnäsch, kam es um 05.50 Uhr auf der schneebedeckten Fahrbahn zu einem Auffahrunfall (s. Titelbild).

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Kanton Basel-Stadt: Grosskontrolle mit Augenmerk auf Fahrtüchtigkeit

Die Kantonspolizei Basel-Stadt intensiviert wie in den vergangenen Jahren in der Vor- und Nachweihnachtszeit die Kontrolltätigkeit, um die Verkehrssicherheit auch in diesen Tagen zu gewährleisten.

Mit einer Grosskontrolle hat sie am Donnerstagabend ihre Aktion „Via“ gestartet. Dabei überprüften die Polizistinnen und Polizisten die Fahrtüchtigkeit von Fahrzeuglenkerinnen und -lenkern; sie richteten ihr Augenmerk aber auch auf potentielle Einbrecherinnen und Einbrecher.

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St. Bernhard VS: Nach Arbeitsfortschritten Wiedereröffnung in Sicht

Seit dem Zwischenfall vom 21. September 2017 ist der Tunnel am Grossen St. Bernhard für den Verkehr gesperrt.

Nach einer Evaluation der seit dem 21. November 2017 laufenden Arbeiten halten die Präsidenten der Tunnelbetreiberinnen SITRASB SpA und SISEX SA nun die Wiedereröffnung früher als geplant für machbar.

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