Am Samstagabend, 8. August 2026, kurz nach 19.00 Uhr, erforderte ein Heckenbrand an der Bahnhofstrasse in Frenkendorf BL einen Feuerwehreinsatz.
Personen wurden keine verletzt.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Am Mittwochabend brach in einem Heustock ein Brand aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich als sehr schwierig und aufwendig. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Fünf Personen mussten vor Ort durch die Sanität begutachtet werden. Alle Tiere bis auf ein Kalb konnten lebend gerettet werden. An der Scheune entstand massiver Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Dienstagnachmittag (04.08.2026) hat ein Blitz in eine Scheune eingeschlagen und das Gebäude in Flammen gesetzt.
Es brannte vollständig nieder. Personen wurden keine verletzt. Vier Tiere konnten aus der Scheune gerettet werden und blieben unverletzt.
Ende Juni ist ein Dachstock des Wohnteils eines Bauernhauses in Köniz in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen. Gemäss diesen ist der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) ist in der Nähe einer Autobahnbrücke der A1 eine Hecke in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Gestern Montag, 3. August 2026, um 16.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern und einem Wohnanhänger, ebenfalls mit Berner Kontrollschild, von Wassen in Richtung Sustenpass.
Nach dem Sustenbrüggli im Bereich Rässegg stoppte der Lenker das Fahrzeug aufgrund der sich dort befindlichen Ampel.
Am Sonntagvormittag gingen bei der Landespolizei mehrere Meldungen über einen Brand auf dem Dach einer Schreinerei beim Tanzplatz in Schaan ein.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach bereits in Vollbrand.
Am Sonntag, 2. August 2026, um circa 04.10 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft an der Offenburgerstrasse ausgerückt.
Sie konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Zwei Personen sind durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt medizinisch abgeklärt worden.
Am Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
Der Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Die Polizei Basel-Landschaft zieht nach dem Nationalfeiertag eine positive Bilanz zum kantonal angeordneten Feuer- und Feuerwerksverbot.
Am 1. August kam es zu elf Einsätzen im Zusammenhang mit den geltenden Bestimmungen.
Am Samstagvormittag (01.08.2026) stand in der Stadt Schaffhausen das Dach eines Reihenfamilienhauses in Brand.
Die Brandursache dürfte gemäss ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt sein. Es entstand erheblicher Sachschaden, Personen wurden keine verletzt.
In Gais ist es am frühen Sonntagmorgen, 2. August 2026, zu einem Brand in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Freitagabend (31.07.2026) ist es am Gonzen im Gebiet Ghutlet zu einem Waldbrand gekommen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des unwegsamen Geländes aufwendig und schwierig. Der Brand konnte erst am Samstagmorgen vollständig gelöscht werden. Als Brandursache steht ein Blitzeinschlag im Vordergrund.
Am Samstagmorgen ist in einer Wohnung in Ittigen ein Brand ausgebrochen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Eine bewusstlose Person wurde ins Spital gebracht und verstarb kurze Zeit später. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Todesursache des Verstorbenen sind im Gang.
Heute Morgen, kurz vor 2 Uhr, kam es am Bahnhofplatz in Alpnach zu einem Wohnungsbrand.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Montagabend, 27. Juli 2026, brach in einem Schuppen an der Route du Simplon in Siders ein Feuer aus.
Der Brand griff rasch auf die angrenzenden Gebäude über, die vollständig zerstört wurden. Es wurden keine Personen verletzt. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei veröffentlichen einen Zeugenaufruf.
Der 1. August gehört zur Schweizer Tradition – wegen der grossen Waldbrandgefahr gelten dieses Jahr jedoch besondere Regeln.
Die Luzerner Polizei ruft die Bevölkerung auf, das Feuerverbot einzuhalten und auf Feuerwerk zu verzichten.
Auch am 1. August gilt aufgrund der massiven Trockenheit das absolute Verbot: Kein Feuer, kein Feuerwerk.
Die Regionalpolizei Zurzibiet ruft die Bevölkerung auf, die geltenden Vorschriften konsequent einzuhalten.
Am späteren Freitagabend (31. Juli 2026) entwickelte sich in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus starker Rauch und Flammen aus einer überhitzten Pfanne.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Gestern Nachmittag standen die Feuerwehr und die Kantonspolizei in Cheyres wegen eines Brandausbruchs im Wald im Einsatz.
Das Feuer erfasste eine Fläche von rund 100 m² und konnte von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. In der Nähe des Brandherds fanden die Einsatzkräfte Abfälle sowie einen Kanister mit Benzinresten. Die Polizei ermittelt.
Am Freitagvormittag, 31. Juli 2026, kurz vor 10.00 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Pfeffingen BL, zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden nicht verletzt.
Am Donnerstagnachmittag (30.07.2026) ist es im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von rund 80'000 Franken.
Am Donnerstagabend, 30. Juli 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus an der Mühlemattstrasse in Füllinsdorf BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt.
Die nächste Hitzewelle ist da.
Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze gilt in Basel-Stadt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot.
Aus diesem Grund werden die offiziellen Feuerwerke am Rhein und auf dem Bruderholz abgesagt.
Am 29.07.2026 kam es in Melchtal (Kerns) und Stalden (Sarnen) zu Fahrzeugbränden.
Kurz nach 16:30 Uhr stellte der Postautochauffeur bei der Bushaltestelle Turrenbach einen Brand im Motorraum fest und hielt das Fahrzeug umgehend an.
Die Turnhalle in Dättwil fiel am Mittwochnachmittag trotz umgehenden Löscharbeiten der Feuerwehr einem Grossbrand zum Opfer.
Der Brand führte zu einem grossen Feuerwehraufgebot. Ein Angehöriger der Feuerwehr musste medizinisch betreut werden, ansonsten verletzte sich glücklicherweise niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot.
Es gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Am Mittwoch, 29. Juli 2026, kurz vor 10:30 Uhr, ist in Lachen ein Böschungsmäher in Brand geraten.
Der Brand brach während Mäharbeiten entlang des Bahngleises aus.
Gestern Abend wurde die Feuerwehr Rüti alarmiert, weil es mitten im Rütiwald, oberhalb des Fussballplatzes, ein kleines Feuer gab.
Unnötigerweise hat dort jemand in einem Loch ein Feuer angezündet. Dies, trotz anhaltender Trockenheit und Hitze.
Gestern Nachmittag intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in Remaufens.
Der Verursacher wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Das Entfachen von Feuern im Freien ist verboten.
Anfang Mai kam es in Thun zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Als Brandursache steht eine Fahrlässigkeit bei der Entsorgung von Raucherwaren fest.
Am Dienstagabend geriet am Waldrand bei Birr ein Asthaufen in Vollbrand.
Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen rasch unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf den angrenzenden Wald zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Dienstagabend ist es in Langenthal zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung auf einem Dach eines Firmengebäudes gekommen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen. Ein Angehöriger der Feuerwehr wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Einsatz Nr. 31: Am Montag, 27.07.2026, um 18:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Grossbrand nach Koblenz AG alarmiert.
Während rund 5 Stunden standen 3 Feuerwehren mit 118 Feuerwehrangehörigen und 19 Fahrzeugen im Einsatz, um einen Wald- und Flurbrand unter Kontrolle zu bringen.
Um 11.10 Uhr brach in der Sammelstelle im Güterschuppen beim Bahnhof Thusis ein Brand aus.
Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden deuten darauf hin, dass mutmasslich Akkus von Bohrmaschinen den Brand verursachten.
In der Nacht auf Dienstag ist es in einer Wohnung in Chur zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung ambulant versorgt.