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Unbekannter attackiert unvermittelt Frau mit Messer

03.08.2021 |  Von  |  +CH, +DE, Gewalt, Österreich, Polizeinews  | 

Wien, Lobau-Josefsteg. In den Mittagsstunden des 02.08.2021 alarmierte ein Ehepaar die Polizei, nachdem sie eigenen Angaben zufolge Augenzeugen wurden, wie ein bislang unbekannter Mann eine Frau (42) am Josefsteg im Bezirk Donaustadt mit einem Messer attackiert haben soll.

Die 42-Jährige erlitt bei dem Vorfall Schnitt- und Stichverletzungen und eine Fraktur im Gesichtsbereich. Sie gab den Polizisten gegenüber an, von einem ihr unbekannten Mann unvermittelt mit einem Klappmesser attackiert worden zu sein.

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Zwei 16-Jährige in Hinterhalt gelockt, attackiert und teils lebensgefährlich verletzt

Bielefeld / Minden. Am Samstagnachmittag, dem 31.07.2021, wurden zwei männliche Jugendliche aus Minden im nördlich angrenzenden Bereich der “Kanzlers Weide” von Unbekannten angegriffen und teilweise schwerverletzt.

Die beiden 16-Jährigen hatten einige Tage zuvor regen Chat-Kontakt über ein soziales Netzwerk mit einer unbekannten Jugendlichen. Es wurde ein Treffen für den Samstagnachmittag auf dem Volksfest an der “Kanzlers Weide” in Minden ausgemacht.

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Mann wollte seine Frau mit Polster ersticken – 50-jähriger Serbe angezeigt

Wien Hietzing. Eine 43-jährige Frau kam in den Nachmittagsstunden des 29.07.2021 in die Polizeiinspektion Preindlgasse und gab an, dass ihr Mann sie nach einem Streit mit dem Umbringen bedroht hätte und versucht haben soll, sie mit einem Polster zu ersticken.

Der 50-jährige Tatverdächtige (Stbg.: Serbien) begab sich nach telefonischer Kontaktaufnahme selbstständig in die Polizeiinspektion.

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Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau – zwei Iraker und ein Syrer zuerst auf freien Fuß gesetzt – jetzt wieder in U-Haft

Leer. In der Nacht von Freitag auf Samstag soll es in einer Privatwohnung in der Leeraner Südstadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft Aurich und die Polizeiinspektion Leer/Emden haben ein Ermittlungsverfahren gegen drei Männer im Alter von 18, 20 und 21 Jahren eingeleitet.

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Mann (†52) in Obdachlosenheim von Afrikaner (21) enthauptet

Regen. Eine männliche Person ist am 19.07.2021 gegen halb acht Uhr morgens tot in einer Obdachlosenunterkunft aufgefunden worden.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der 52-jährige Bewohner einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die Polizei hat zwischenzeitlich eine Person im näheren Bereich der Unterkunft vorläufig festgenommen. Zu einer möglichen Tatbeteiligung des Mannes können derzeit noch keine Aussagen getroffen werden.

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Rentner (77) erschlägt Ehefrau mit Hammer

Medard (Kreis Kusel). Die Polizei hat am Montag auf einem Wohngrundstück in Medard einen Toten gefunden, drei weitere Personen, alle Familienangehörige des Toten, waren teils lebensgefährlich verletzt. Zunächst war unklar, was sich in dem Haus zugetragen hat. Die verletzte Frau ist in der Nacht zum Donnerstag in einem Krankenhaus verstorben.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Sie umfassen insbesondere die Sicherung und Auswertung von Spuren und Zeugenbefragungen. Nach den bisherigen, bereits umfangreichen Ermittlungsergebnissen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft jedoch davon aus, dass der auf dem Grundstück aufgefundene Tote seine Familienangehörigen mit einem Hammer verletzte und sich dann selbst das Leben nahm. Insbesondere steht niemand anderes unter Tatverdacht. Hinweise auf andere beteiligte Personen liegen aktuell nicht vor.

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Sturzflut: Vermisster Polizist (53†) nach Flut tot in Fluss gefunden

Zehn Tage nach einer Sturzflut in Steinbach bei Jöhstadt ist die Leiche eines vermissten 53-Jährigen gefunden worden. Taucher entdeckten den Toten am Freitag im Uferbereich des Flusses Preßnitz nahe einer Talsperre, wie die Polizei mitteilte. Ein Rechtsmediziner stellte den Tod fest. Der Mann war am 13. Juli bei einem Unwetter von Wassermassen fortgerissen worden. Alle Rettungsversuche durch die Nachbarn schlugen fehl.

Seitdem suchten Polizei und Feuerwehr nach ihm.

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Tragödie im Lebenshilfehaus: 12 Menschen mit Behinderung sterben durch Flut

Sinzig. Zu einer großen Tragödie kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15.07.2021) im Lebenshilfehaus in Sinzig. Zwölf Bewohnerinnen und Bewohner wurden von den dramatisch schnell ansteigenden Fluten der Ahr im Erdgeschoss überrascht. Sie konnten sich nicht mehr retten.

Und sie konnten auch nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner in der oberen Etage waren über Stunden eingeschlossen. Die Feuerwehr hatte die Eingeschlossenen zwischenzeitlich über Boote versorgt, bevor diese dann in Sicherheit gebracht werden konnten.

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