Deutschland

Nach mutmaßlichem Tötungsdelikt Unterbringungsbefehl gegen 34-Jährigen beantragt

Karlsruhe. Ein 34 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, am späten Mittwochabend in der Gartenstraße in Karlsruhe einen 55-jährigen mit mehreren Messerstichen getötet und dem Geschädigten postmortal weitere Verletzungen zugefügt zu haben.

Der Beschuldigte erschien gegen 23:50 Uhr auf einem Karlsruher Polizeirevier und offenbarte seine Tat.

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Zerschlagung einer internationalen Bande von Internet-Betrügern

Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden.

Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.

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Steinwurf auf Synagoge: Tatverdächtige räumen Tat ein

Am Abend des 11.05.2021 hat die Bonner Polizei drei Männer im Alter von 20 und 24 Jahren vorläufig festgenommen. Sie sollen durch einen Steinwurf eine Glasscheibe der Bonner Synagoge beschädigt haben.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft gab ein Verdächtiger zu, einen Stein auf das Synagogengebäude geworfen zu haben.

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Durchsuchungsaktion wegen Kinder- und Jugendpornografie

Landkreis Oberallgäu/Lindau. Am heutigen Dienstag, 11.05.2021, vollzog die Kriminalpolizeiinspektion Kempten zum wiederholten Male in diesem Jahr zeitgleich 21 Durchsuchungsbeschlüsse hinsichtlich Kinder- und Jugendpornografie.

Nach entsprechenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kempten in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Kempten wegen Besitzes und/oder der Verbreitung von Kinder- oder Jugendpornografie wurden heute mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei Königsbrunn insgesamt 21 Durchsuchungsbeschlüsse im südlichen Oberallgäu in den Gemeinden Waltenhofen, Immenstadt, Bad Hindelang, Missen-Wilhams, Stiefenhofen und Grünenbach vollzogen. Bei den Beschuldigten handelte es sich zur Tatzeit November 2019 um junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 23 Jahren sowie um einen 12-jährigen Jungen.

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Versammlungen in Sachsen – Ermittlungen gegen Polizeibeamten wegen Körperverletzung im Amt

Leipzig / Wurzen (Sachsen). Am Abend des 10.05.2021 führten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Leipzig mit Unterstützung der sächsischen Bereitschaftspolizei im Stadtgebiet Leipzig sowie in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen mehrere Einsätze anlässlich verschiedener Versammlungen und Spaziergänge durch.

In Wurzen trafen sich gegen 18:30 Uhr auf dem Bürgermeister-Schmidt-Platz insgesamt 20 Personen. Diese bewegten sich in kleinen Gruppen entlang der der Lüptitzer Straße und verflüchtigten sich wenig später wieder. Ein Versammlungscharakter konnte auch hier nicht festgestellt werden.

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Bonn: Täter attackieren Synagogeneingang und verbrennen Israel-Fahne

Bonn-Gronau. In den frühen Abendstunden des 11.05.2021 kam an der jüdischen Synagoge auf der Tempelstraße zu einem Vorfall, bei der der Eingangsbereich durch Steine beschädigt wurde:

Ein Anwohner beobachtete gegen 19:30 Uhr mehrere, augenscheinlich jüngere Erwachsene, die den Synagogeneingang attackierten und auch mit “Feuer” auf einem nahegelegenen Gehweg hantierten – der Zeuge informierte sofort über Notruf die Einsatzleitstelle der Bonner Polizei, die daraufhin sofort mehrere Einsatzfahrzeuge zum Ort des Geschehens entsandte.

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LKW-Unfall mit zwei verletzten Fahrern

Sottrum/A1. Gegen 23:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der OFW Sottrum einmal mehr auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg gerufen. Gemeldet wurde durch die Leitstelle Zeven ein LKW-Unfall, ein beteiligtes Fahrzeug würde brennen und mindestens eine Person sei noch im Fahrzeug eingeklemmt.

Beim Eintreffen am Unfallort stand ein Sattelzug nur zur Hälfte auf dem Seitenstreifen, die Zugmaschine befand sich im Grünstreifen neben der Autobahn. Aus dem Motorraum des Fahrzeugs drang Qualm, ein Feuer konnte aber nicht ausgemacht werden. Der Fahrer befand sich bereits in der Obhut einer Rettungswagenbesatzung.

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21-jähriges Opfer brutal angegriffen und schwer verletzt – Fahndungsaufruf

Frankfurt am Main. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der gemeinsam mit Anderen am 12. Juni 2020 an einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 21-jährigen Mann aus Neu Isenburg beteiligt war.

Am 12.06.2020, gegen 23:30 Uhr, wurde das Opfer von insgesamt vier Tätern in der Einkaufspassage des Frankfurter Hauptbahnhofes tätlich angegriffen.

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