Bern

Schweiz: Aldi ruft Rauchmöckli wegen gefährlicher STEC-Bakterien zurück

In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Münsingen BE: Mann wird am Bahnhof von Zug erfasst und stirbt noch vor Ort

Am Samstagmittag wurde am Bahnhof in Münsingen eine Person im Bereich der Bahngleise von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Lützelflüh BE: Auto stürzt 30 Meter tief in Kiesgrube – Fahrer tot, Rega im Einsatz

Am Freitagabend ist es in Lützelflüh zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Person verstarb noch am Unfallort, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.

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Wiler bei Utzenstorf BE: Brandstiftung bei Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Am Freitagnachmittag ist in Wiler bei Utzenstorf ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Aktuell steht eine Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.

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Leuzigen BE: Schleuderunfall auf A5 endet mit Totalschaden und Verkehrsbehinderungen

Auf der Autobahn A5 bei Leuzigen in Richtung Zürich hat sich am Freitag, 15. Mai 2026, ein Selbstunfall ereignet. Der Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Zudem wurde durch herumfliegende Fahrzeugteile ein weiteres Auto auf der Gegenfahrbahn beschädigt.

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Bern BE: Mehrere Verletzte bei Unfallserie auf A12 – Autobahn stundenlang gesperrt

Am Freitagabend haben sich auf den Autobahnen A1 West und A12 diverse Verkehrsunfälle ereignet. Bei den Unfällen kam es zu mehreren verletzten Personen, jedoch wurde gemäss ersten Erkenntnissen niemand schwer verletzt. Die Autobahn A12 von Bern in Richtung Flamatt war für mehrere Stunden gesperrt.

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Utzenstorf BE: Zwei Brände in derselben Nacht – Polizei geht von Brandstiftung aus

Am Freitagmorgen ist in Utzenstorf ein Schopf in Vollbrand gestanden. Ein weiteres Feuer an einem weiteren Gebäude konnte durch eine Drittperson vorzeitig gelöscht werden. Aktuell stehen bei beiden Fällen Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.

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Bern BE: Wegen YB-Spiel gegen Sion drohen rund ums Wankdorf Verkehrsstörungen

Am Sonntagnachmittag wird im Stadion Wankdorf das Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Sion stattfinden. Aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.

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Ostermundigen BE: Rauch dringt nach Schopfbrand in Wohnhaus ein

Gestern Mittag meldeten mehrere Personen der Notrufzentrale von Schutz und Rettung Bern einen Brand eines Schopfes in Ostermundigen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Bern und der Milizfeuerwehr Ostermundigen war das Feuer durch einen Passanten grösstenteils abgelöscht.

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Schweiz: Cyberkriminelle stehlen mit Fake-Amazon-Mail Login- und Kreditkartendaten

Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.

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Lausanne VD: Internationale Polizeiaktion gegen Drogenhandel und Geldwäscherei

Am Dienstag, 28. April 2026, wurde im Rahmen eines Strafverfahrens der Staatsanwaltschaft und der Waadtländer Kantonspolizei eine internationale Polizeioperation gegen ein Netzwerk durchgeführt, das im Drogenhandel und in der Geldwäscherei aktiv war. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre an.

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Schweiz: Neuer Gesetzesartikel verbietet Gewalt in der Erziehung & stärkt Kinderschutz

Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.

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Schweiz: Immer mehr schwere Töffunfälle bei Jugendlichen – TCS startet Projekt

Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.

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Gefahren rund um Baustellen auf dem Schulweg

Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.

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Zahl der Inhaftierten erreicht Rekordwert in der Schweiz – Gefängnisse zu 97 Prozent voll

Im Jahr 2025 wurden 111 962 Verurteilungen von Erwachsenen ins Strafregister eingetragen. Häufigste Sanktion war wie im Vorjahr die bedingte Geldstrafe. Umkehrt fiel die Zahl der kurzen unbedingten Freiheitsstrafen auf einen historischen Tiefstand. Am 31. Januar 2026 waren 7119 Personen inhaftiert - so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung. Dies geht aus der Strafurteilsstatistik und der Statistik des Freiheitsentzugs des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Bern BE: Nächtliche Sperrungen auf der A1 wegen Reinigungsarbeiten in Tunneln

Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt. Dabei werden auch Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. In den nächsten Wochen werden der Neufeld- und der Brünnentunnel auf der A1 bei Bern diesen Arbeiten unterzogen, wozu Nachtsperrungen nötig sind.

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Schweiz: TCS warnt vor Mega-Staus an Gotthard und Brenner über Pfingsten

Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.

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Schattenhalb BE: Auto kracht frontal in Brücke – Lenker schwer verletzt (Rega-Einsatz)

Am Samstagnachmittag ereignete sich in Schattenhalb ein Selbstunfall, bei dem ein Auto von der Fahrbahn abkam und mit einer Brücke kollidierte. Vier Personen wurden verletzt, darunter der Autolenker schwer.

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Burgdorf BE: Toter Mann identifiziert – Ermittlungen nach Bahnunfall laufen weiter

Der Mann, der am Donnerstagabend in Burgdorf von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden ist, wurde formell identifiziert. Es handelt sich um einen 47-jährigen Ukrainer. Für einen Mann wurde Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Weiterführende Ermittlungen sind im Gang, es werden nach wie vor Zeugen gesucht.

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Kehrsatz BE: E-Bike-Fahrer prallt frontal in Kandelaber und wird schwer verletzt

Am Freitagnachmittag hat sich in Kehrsatz ein Selbstunfall mit einem E-Bike ereignet. Der Lenker verletzte sich dabei schwer und wurde ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden aufgenommen.

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Kanton Bern: Jugendliche nach gefährlichen Würge-Challenges verletzt

Die Kantonspolizei Bern warnt vor sogenannten Challenges mit Würgespielen, die über Social Media verbreitet werden und bei Kindern und Jugendlichen derzeit wieder an Beliebtheit gewinnen. Im Kanton Bern sind aktuell zwei Fälle bekannt, bei denen ein Jugendlicher schwer und ein weiterer leicht verletzt wurden.

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Burgdorf BE: Tödlicher Bahnunfall – Polizei nimmt mehrere Männer fest (Zeugenaufruf)

Am Donnerstagabend ist in Burgdorf eine Person im Bereich der Bahngleise von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht aufgrund der unklaren Umstände Zeuginnen und Zeugen.

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Lyss BE: Berner Rundfahrt sorgt für grosse Verkehrsbehinderungen in der Region

Anlässlich der Berner Rundfahrt vom Samstag, 9. Mai 2026 ist auf den Strassen in der Region Lyss – Frienisberg – Aarberg mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Kantonspolizei Bern und die Organisatoren bitten um Verständnis und empfehlen, einige Ratschläge zu befolgen.

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Kapo Bern: Erste Blaulichtfahrt und echte Einsätze – so erlebt ein Aspirant die Polizei

Warum Polizistin oder Polizist werden? Angehende Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Bern bringen ganz unterschiedliche berufliche und persönliche Hintergründe mit. Entscheidend ist dabei nicht unbedingt der Lebenslauf, sondern die Motivation, Werte und der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Ein Aspirant, der seine Ausbildung letztes Jahr begonnen hat, erzählt von seinem persönlichen Weg.

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Bern BE: Rund ums BSC Young Boys-Spiel gegen FC Basel drohen Sperrungen und Stau

Am Sonntagnachmittag findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Thun BE: Rega entdeckt führerloses Boot und rettet drei Personen aus dem Thunersee

Die Rega-Crew aus Wilderswil hat gestern Nachmittag, 6. Mai, per Zufall ein führerloses Boot auf dem Thunersee entdeckt. Nach einer Suche aus der Luft konnten sie im Wasser drei Personen lokalisieren. Für deren Rettung machte die Crew einen Berufsfischer in der Nähe auf die Personen aufmerksam, der sie anschliessend aus dem Wasser ziehen konnte. Die drei Personen wurden mit Unterkühlung hospitalisiert. Im Einsatz standen neben der Rega-Crew auch die Seerettung Thunersee und die Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern.

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Spiez BE: A6-Zubringer Simmental wegen Arbeiten an Hochspannungsleitung gesperrt

Bei der Verzweigung Lattigen auf der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez führt eine Hochspannungsleitung über den Zubringer Simmental. Um darunter arbeiten zu können, wird diese mit Fähnchen markiert. Dafür kommt es zu einer Nachtsperrung des Zubringers.

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Schweiz: Achtung Fake-Mail – Betrüger geben sich als Serafe aus

Betrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.

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Bern BE: Grossanlass am Wochenende – Strassen gesperrt wegen Grand Prix

Am kommenden Wochenende findet der 44. Grand Prix von Bern statt. Zahlreiche Strassen werden gesperrt oder mit Halteverboten belegt. Im Rahmen des Grand Prix findet am Freitag zudem ein neuer Lauf statt. Es muss mit erheblichen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.

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Schweiz: Neuer Notruf per Text – Bundesrat modernisiert System

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.

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Vechigen BE: 4 Millionen Schaden – Anklage wegen Betrug und Urkundenfälschung

Nach umfangreichen Ermittlungen hat die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte gegen den ehemaligen Finanzverwalter der Einwohnergemeinde Vechigen Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, evtl. ungetreuer Amtsführung, mehrfachem betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage und mehrfacher Urkundenfälschung beim Wirtschaftsstrafgericht Anklage erhoben. Aufgrund von Hinweisen zu betrügerischem Verhalten hatte die Einwohnergemeinde Vechigen den Beschuldigten im August 2022 bei der Kantonspolizei Bern angezeigt, woraufhin die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte eine Strafuntersuchung eröffnete und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern umfangreiche Ermittlungen tätigte.

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Bern BE: 12'000 Personen erhalten Post – Polizei startet grosse Sicherheitsbefragung

In den kommenden Wochen führt die Kantonspolizei Bern eine Bevölkerungsbefragung zur Sicherheit im öffentlichen sowie im virtuellen Raum durch. Dabei werden zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger des Kantons Bern auch zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit befragt. Ziel ist es, ein aktuelles Bild der Bevölkerung zu ihrem Sicherheitsempfinden sowie eine Einschätzung der Polizeiarbeit zu erhalten.

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Schweiz: Staugefahr an Feiertagen – ASTRA warnt vor massivem Verkehr

Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen. Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.

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Uetendorf BE: Vier Verletzte bei Kollisionauf Thunstrasse – Lenker eingeklemmt

Am Sonntagabend hat sich auf der Thunstrasse in Uetendorf ein Verkehrsunfall zwischen drei Autos ereignet. Vier Personen wurden dabei verletzt. Die Verletzten wurden mit Ambulanzen in verschiedene Spitäler gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.