Freiburg

15-Jähriger nach Töffli-Sturz in kritischem Zustand: Rega fliegt ihn ins Spital

(Kanton Freiburg FR). In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November rückte die Polizei an verschiedenen Orten im Kanton zu mehreren Zwischenfällen aus, an denen Gruppen von Jugendlichen beteiligt waren. In Freiburg musste die Feuerwehr eingreifen, da Müllcontainer in Flammen standen. Zudem wurden zwei Busse der TPF beschädigt. Mehrere Autofahrer verloren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge.

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Zoll und Grenzsicherheit im Dauereinsatz: Neun Bilder zeigen den vielfältigen Alltag der Teams

(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz. Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

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Polizeinachwuchs am Messestand: Junge Talente entdecken ihren Traumberuf

(Bulle FR). Die Kantonspolizei Freiburg ist am Comptoir gruérien in Bulle vertreten und freut sich über den Polizeinachwuchs. Vielleicht beginnt für ein junges Talent gerade an dieser Messe eine grosse Karriere.

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Gefälschte Zollnachrichten im Umlauf: Bundesamt warnt vor Zahlungsforderungen

(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen. Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.

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Falsche Trust-Wallet-Mail warnt vor Datenpanne – Betrüger wollen an Krypto-Vermögen

(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“. Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Kettenkollision mit vier Autos: Sieben Verletzte – fehlende Rettungsgasse verzögert Hilfe

(Matran FR). Am Montagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A12 zwischen Matran und Fribourg-Sud eine Kettenkollision mit vier beteiligten Fahrzeugen. Sieben Personen wurden verletzt und in Spitäler gebracht. Die Autobahn musste während drei Stunden gesperrt werden. Eine Ermittlung ist im Gang. Am Montag, 26. Oktober 2026, gegen 16.30 Uhr, rückte die Kantonspolizei Freiburg zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A12 bei Matran in Fahrtrichtung Bern aus, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Über 100 tote Fische in einem Bach: Polizei ermittelt wegen massiver Verschmutzung

(Farvagny-le-Grand FR). Gestern wurde im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand ein erhebliches Fischsterben festgestellt. Mehr als hundert tote Fische wurden gefunden. Die Ursache der Gewässerverschmutzung ist weiterhin unbekannt. Eine Ermittlung ist im Gange. Am Montag, 26. Oktober 2026, wurde der Wildhüter der Region Gibloux über tote Fische im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand informiert.

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Listerien in Minibrie: Coop und Migros betroffen – vier Käsesorten zurückgerufen

(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.

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Sicher durch den Regen: Freie Sicht auf dem Schulweg

Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können. Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.

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Flammen zerstören ganzes Bauernhaus: Feuerwehr rettet Tiere – Haus unbewohnbar

(Brünisried FR). Am Montagnachmittag brach auf einem Bauernhaus in Brünisried ein Brand aus. Das Gebäude wurde durch die Flammen vollständig zerstört. Alle Tiere konnten gerettet werden, und niemand wurde verletzt. Der Bewohner wurde vorübergehend anderweitig untergebracht. Derzeit laufen Ermittlungen, um die Ursachen des Brandes zu klären. Am Montag, 26. Oktober 2026, gegen 14.00 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale informiert, dass in Brünisried ein Bauernhaus in Flammen stand. Die Feuerwehr des Bataillons Sense rückte aus, um den Brand zu löschen.

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Gefahr im Dunkeln: Nur 28 Prozent der Velo- und E-Bike-Fahrer sind optimal sichtbar

(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten. Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.

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Feuer in Tiefgarage zerstört 4 Autos und beschädigt 38 weitere – Zeugen gesucht

(Freiburg FR). Nach dem Brand vom vergangenen Samstag in einer Tiefgarage in Freiburg lanciert die Kantonspolizei einen Zeugenaufruf. Am Samstag, 24. Oktober 2026, kurz vor 23.00 Uhr, brach in einer Tiefgarage an der Route de l’Aurore in Freiburg ein Brand aus.

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21-Jähriger verliert Kontrolle über Auto und kracht in Strommast – Fahrer verletzt

(Auboranges FR). Gestern Morgen ereignete sich zwischen Auboranges und Oron/VD ein Verkehrsunfall. Der Autofahrer wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Eine Ermittlung ist im Gange.

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Listerien in geräucherten Forellenfilets: Lidl ruft Produkt zurück – Gesundheitsgefahr möglich

(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Heftiger Brand in Tiefgarage: 4 Autos zerstört, 38 beschädigt – über 100 Menschen evakuiert

(Freiburg FR). In der vergangenen Nacht ist in einer Tiefgarage in Freiburg ein Brand ausgebrochen. Über 100 Personen wurden vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Polizei hat eine Untersuchung eröffnet.

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Geld zurück vom britischen Finanzministerium? Hinter dieser E-Mail stecken Betrüger

(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder. Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.

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Winterreifen in der Schweiz: Warum 1,6 mm Profil nicht reichen und 4 mm empfohlen sind

(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können. Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.

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Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Über 27'000 Velounfälle pro Jahr: Suva warnt vor Nässe, Laub und Dunkelheit auf Strassen

(Schweiz). Am 25. Oktober werden die Uhren zurückgestellt. Damit wird es auf Schweizer Strassen früher dunkel. Gleichzeitig erhöhen Nässe und Laub die Sturzgefahr. Die Suva zeigt, wie Velo- und E-Bike-Fahrende sicherer unterwegs sind.

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Neue Schweizer Identitätskarte mit Chip kommt am 2. November

(Bern BE). Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger, wenn sie dies möchten, die neue biometrische Identitätskarte beantragen. Diese wird bei den für die Ausstellung von Identitätskarten und Pässen zuständigen kantonalen Stellen sowie bei den Schweizer Vertretungen im Ausland erhältlich sein.

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Nebel, Laub und Wildwechsel: Herbstgefahren für Autolenker und Velofahrer

(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller. Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.

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Pensionskassen-Daten abgeflossen: Warnung vor falschen Anlageberatern am Telefon

(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten. Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.

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Geldwäscherei bleibt Gefahr: Bundesrat sieht grösste Risiken bei Kriminalität und Korruption

(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert. Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.

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Falsche Bankangestellte: Drei Männer ermittelt – Schäden in Hunderttausenderhöhe

(Granges-Paccot FR). Betrugsfälle mit „falschen Bankangestellten“ fordern weiterhin Opfer. Die Täterschaft nimmt inzwischen auch per Nachricht mit ihren Zielpersonen auf. Im September konnte die Kantonspolizei Freiburg drei mutmassliche Täter ermitteln. Sie warnt die Bevölkerung und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln.

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Zeitumstellung erhöht Wildunfall-Gefahr: Rehe und Wildschweine kreuzen die Strassen

(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht. Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.

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Betrug im WhatsApp-Status: Kriminelle kapern Konten und bitten Freunde um Geld

(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.

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Rega-Nachwuchs trainiert mit H125 – auch Kühe hängen dabei unter dem Helikopter

(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega. Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.

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Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 09.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Auto gerät auf Gegenfahrbahn – zwei Verletzte nach Frontalcrash

(Epagny FR). Bei einem Verkehrsunfall auf der Route de Pra-Riond zwischen Broc und La Tour-de-Trême sind am Mittwochabend zwei Personen verletzt worden. Eine Autofahrerin geriet aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug. Beide Beteiligten wurden ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ermittelt zur Unfallursache.

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Publireportagen

Perfide Sunrise-Falle: Fake-Seite warnt vor Betrug und verlangt genau dann Ihr Passwort

(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt. Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.

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TCS warnt vor zwei Kindersitzen: Bei Crashtests versagen Gurtschlösser & Stützfuss

(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt. Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.

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50'000 Erwerbstätige stürzen jährlich zu Hause: 7'000 verletzen sich schwer

(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.

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18-Jähriger gesteht acht Einbrüche und Fahrzeugdiebstähle – Untersuchungshaft

(Freiburg FR). Die Kantonspolizei hat einen jungen Wiederholungstäter von Einbrüchen identifiziert und angehalten, der im Verdacht steht, an acht Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen beteiligt gewesen zu sein, die sich in diesem Jahr in der Westschweiz ereignet haben. Er hat die ihm zur Last gelegten Tatbestände zugegeben und wurde von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

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Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 04.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Geisterfahrerin (34) auf Autobahn gestoppt

(Domdidier FR). In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei eine 34-jährige Automobilistin angehalten, die auf der Autobahn A1 zwischen Lully und Avenches als Geisterfahrerin unterwegs war. Die mutmassliche Urheberin wurde vorläufig festgenommen. Eine Untersuchung ist im Gang.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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63 Fahrzeuge kontrolliert: Zoll und Polizei decken zahlreiche Verstösse auf

(Region Bulle FR). In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) führte die Kantonspolizei Freiburg am Mittwoch im Süden des Kantons eine Kontrolle durch, die sich vor allem auf die Einhaltung der Zollvorschriften für im Ausland zugelassene Fahrzeuge konzentrierte. Insgesamt wurden 63 Fahrzeuge kontrolliert und 11 Zollverstösse festgestellt.

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Neues Register startet: Behörden erhalten neues Instrument gegen Geldwäscherei

(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen. Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.

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Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Freiburg



Die Polizei im Kanton Freiburg

Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.

Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.


Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. (Bildquelle: Kapo Freiburg / KEYSTONE / Lukas Lehmann)

Die Organisation der Polizei in Freiburg

Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.

Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:

  • Kommunikation und Prävention
  • Plattform CH Hooliganismus
  • Nachrichtendienst
  • Buchhaltung
  • Rechtsdienst

Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:

  • Info Center
  • Informatik und Telekommunikation
  • Gebäudeverwaltung
  • Garage
  • Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung

Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg

Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.

Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.

Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.

Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie

Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.

Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.


Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren. (Bildquelle: Kapo Freiburg / KEYSTONE / Lukas Lehmann)

Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg

Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg

Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:

  • das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
  • das Kommissariat Spezialermittlungen
  • das Kriminalkommissariat
  • das kriminaltechnische Kommissariat

Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.

Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.

Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg

Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.

Die Abteilung Informatik und Telekommunikation

Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.

Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.

Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB

Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.

Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.

Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung

Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.

Die Garage der Polizei in Freiburg

Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.

Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg

Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.

Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg

Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.

Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.

Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg

Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.

Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.

Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.



Wissenswertes zum Kanton Freiburg

Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.