Aktuelle Corona-News
Nidwalden

Kanton NW: Neuer Direktionssekretär für die Justiz- und Sicherheitsdirektion

27.03.2020 |  Von  |  Branchennews, Nidwalden, Polizeinews, Schweiz  | 

Christof Würsch wird neuer Direktionssekretär der Justiz- und Sicherheitsdirektion Nidwalden. Der 39-jährige Jurist tritt seine Stelle am 1. April 2020 an.

Christof Würsch ist in Nidwalden aufgewachsen und hat sein Rechtsstudium an der Universität Fribourg absolviert. Seit 2007 arbeitet er im Rechtsdienst des Kantons Nidwalden als Verwaltungsjurist und im Parlamentsdienst als Sekretär für verschiedene Landratskommissionen.

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Vor Betrügern im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird gewarnt

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet.

Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

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Kanton Nidwalden: Kriminalstatistik 2019 – Sicherheitslage bleibt gut

Die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden ist nach wie vor gut. Im Jahr 2019 sind die Fallzahlen im StGB-Bereich um 9 % auf 1’130 Straftaten (2018: 1’241) gesunken, wobei die Aufklärungsquote stabil bei 36,5 % (2018: 36,2 %) liegt. Erfreulicherweise sanken auch bei der Häuslichen Gewalt die Anzahl der angezeigten Delikte von 59 auf neu 47 (-20 %) was dem tiefsten Stand seit 2013 entspricht.

Im Kanton Nidwalden wurden im Jahr 2019 total 1’408 Straftaten – die in der Kriminalstatistik erfasst werden – angezeigt. Davon betreffen 1’130 das Strafgesetzbuch (StGB), 128 das Betäubungsmittelgesetz, 59 das Ausländergesetz und 91 die übrigen Bundesnebengesetze.

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Kanton Nidwalden: Zivilschutz steht wegen Coronavirus im Dauereinsatz

20.03.2020 |  Von  |  Coronavirus, Nidwalden, Polizeinews, Schweiz  | 

Seit zwei Wochen unterstützen Mitglieder der Nidwaldner Zivilschutzorganisation kantonale Stellen und das Kantonsspital Nidwalden bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie. Dabei führen sie mit entsprechender Schutzbekleidung auch Testabstriche bei Verdachtsfällen durch.

Die ersten Zivilschützer begannen ihren Dienst vor rund zwei Wochen bei der Hotline des kantonalen Gesundheitsamts, das nach dem Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmern mit sehr vielen Telefonanrufen konfrontiert war.

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Stans NW: Rund 250 Angehörige des Spitalbataillons 5 angetreten

Rund 250 Angehörige des Spitalbataillons 5 sind heute Morgen in Stans angetreten.

Nach dem Einrücken stehen für die Spitalsoldaten verschiedene Ausbildungsblöcke auf dem Programm, um das fachtechnische Wissen wieder zu festigen und somit bestmöglich für kommende Einsätze gewappnet zu sein.

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Luzerner Psychiatrie schränkt ihr Angebot wegen Coronavirus ein

Die Luzerner Psychiatrie (lups) teilt mit, dass sie punktuell ihr Angebot einschränkt. Die stationäre und ambulante Grund- und Notfallversorgung ist weiterhin sichergestellt.

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren, sind in der Luzerner Psychiatrie (lups) zudem an sämtlichen Standorten ab Montag 16. März 2020 Patienten- und Bewohnerbesuche untersagt respektive stark eingeschränkt.

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