Nidwalden

Zoll und Grenzsicherheit im Dauereinsatz: Neun Bilder zeigen den vielfältigen Alltag der Teams

(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz. Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

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Gefälschte Zollnachrichten im Umlauf: Bundesamt warnt vor Zahlungsforderungen

(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen. Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.

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Mit dem Töff sicher durch den Seelisbergtunnel

Die Strecke durch den Seelisbergtunnel kann für Motorradfahrende zur Herausforderung werden. Schwankende Temperaturen, künstliche Beleuchtung, Abgase und ein veränderter Fahrbahnbelag wirken unmittelbar auf Fahrer und Maschine. Der folgende Artikel zeigt, worauf Sie bei der Durchquerung des Seelisbergtunnels achten müssen, welche Risiken typisch sind und wie Sie Ihre Fahrweise vorausschauend anpassen.

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Falsche Trust-Wallet-Mail warnt vor Datenpanne – Betrüger wollen an Krypto-Vermögen

(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“. Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Listerien in Minibrie: Coop und Migros betroffen – vier Käsesorten zurückgerufen

(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.

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Sicher durch den Regen: Freie Sicht auf dem Schulweg

Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können. Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.

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Gefahr im Dunkeln: Nur 28 Prozent der Velo- und E-Bike-Fahrer sind optimal sichtbar

(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten. Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.

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Einbrecher nutzen die Dunkelheit: Kampagne setzt auf wachsame Nachbarn und Notruf 117

(Zentralschweiz CH). Wenn es früher dunkel wird, steigt das Risiko von Einbrüchen. Die Dämmerungszeit bietet Einbrechern Schutz. Umso wichtiger sind eine aufmerksame Nachbarschaft und wirksame Schutzmassnahmen.

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Listerien in geräucherten Forellenfilets: Lidl ruft Produkt zurück – Gesundheitsgefahr möglich

(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Geld zurück vom britischen Finanzministerium? Hinter dieser E-Mail stecken Betrüger

(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder. Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.

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Winterreifen in der Schweiz: Warum 1,6 mm Profil nicht reichen und 4 mm empfohlen sind

(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können. Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.

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Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Über 27'000 Velounfälle pro Jahr: Suva warnt vor Nässe, Laub und Dunkelheit auf Strassen

(Schweiz). Am 25. Oktober werden die Uhren zurückgestellt. Damit wird es auf Schweizer Strassen früher dunkel. Gleichzeitig erhöhen Nässe und Laub die Sturzgefahr. Die Suva zeigt, wie Velo- und E-Bike-Fahrende sicherer unterwegs sind.

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Neue Schweizer Identitätskarte mit Chip kommt am 2. November

(Bern BE). Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger, wenn sie dies möchten, die neue biometrische Identitätskarte beantragen. Diese wird bei den für die Ausstellung von Identitätskarten und Pässen zuständigen kantonalen Stellen sowie bei den Schweizer Vertretungen im Ausland erhältlich sein.

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Nebel, Laub und Wildwechsel: Herbstgefahren für Autolenker und Velofahrer

(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller. Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.

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A2 und Seelisbergtunnel nachts gesperrt: Autofahrer müssen mit Umleitungen rechnen

(Beckenried NW). Auf der A2 beim Lehnenviadukt Beckenried und im Seelisbergtunnel stehen im Oktober 2026 mehrere nächtliche Sperrungen an. Grund dafür sind die nächste Bauphase am Viadukt und die jährliche Tunnelreinigung. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen. Der Verkehr wird während der Sperrungen im Gegenverkehr geführt.

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Pensionskassen-Daten abgeflossen: Warnung vor falschen Anlageberatern am Telefon

(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten. Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.

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Geldwäscherei bleibt Gefahr: Bundesrat sieht grösste Risiken bei Kriminalität und Korruption

(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert. Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.

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Elektroauto-Panne im Seelisbergtunnel: Ursachen, Bergung und richtiges Verhalten

Ein schleichender Druckverlust im Pneu, ein Softwarefehler oder eine leere 12-Volt-Bordnetzbatterie. Eine Fahrzeugpanne im Seelisbergtunnel ist problematisch, da ein durchgehender Pannenstreifen fehlt. Bei einem Verbrenner hängt der Patrouilleur die Abschleppstange ein, zieht das Auto aus der Röhre und räumt die Fahrbahn frei. Bei einem Elektrofahrzeug scheitert dieser Ablauf an der Konstruktion des Antriebs. Der folgende Beitrag erklärt die technischen Hintergründe, die Folgen für den Tunnelbetrieb und die richtigen Massnahmen im Pannenfall.

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Zeitumstellung erhöht Wildunfall-Gefahr: Rehe und Wildschweine kreuzen die Strassen

(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht. Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.

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Betrug im WhatsApp-Status: Kriminelle kapern Konten und bitten Freunde um Geld

(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.

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Rega-Nachwuchs trainiert mit H125 – auch Kühe hängen dabei unter dem Helikopter

(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega. Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.

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Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 09.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Perfide Sunrise-Falle: Fake-Seite warnt vor Betrug und verlangt genau dann Ihr Passwort

(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt. Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.

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Baustart für neue Trinkwasserleitung – Verkehr bleibt trotz Grabarbeiten offen

(Buochs NW). Ab Donnerstag, 8. Oktober 2026, starten die Grabarbeiten für den Neubau der Trinkwasserleitung in der Turmattstrasse. Die Arbeiten beginnen bei der Gemeindehausstrasse und verlaufen etappenweise Richtung Seeplatz – die Verkehrsführung bleibt in beide Richtungen gewährleistet.

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TCS warnt vor zwei Kindersitzen: Bei Crashtests versagen Gurtschlösser & Stützfuss

(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt. Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.

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50'000 Erwerbstätige stürzen jährlich zu Hause: 7'000 verletzen sich schwer

(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.

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Neue Beleuchtung für beliebten Fuss- und Veloweg – Bauarbeiten starten im Oktober

(Stansstad/Hergiswil NW). Der Kanton Nidwalden stattet den Fuss- und Veloweg entlang der Kantonsstrasse zwischen Stansstad und Hergiswil mit einer Beleuchtung aus. Die Bauarbeiten beginnen in der zweiten Oktoberwoche und dauern voraussichtlich sechs bis acht Wochen. Ende November 2026 soll die neue Beleuchtung in Betrieb genommen werden.

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Publireportagen

Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 04.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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Wildunfälle in der Dämmerung: Polizei warnt eindringlich vor riskanten Ausweichmanövern

(Zentralschweiz). Wildtiere auf der Fahrbahn stellen Verkehrsteilnehmende regelmässig vor gefährliche Situationen. Besonders in den Dämmerungsstunden und in Gebieten mit Wildwechsel steigt das Risiko einer Kollision. Die Zentralschweizer Polizeikorps erinnern an die wichtigsten Verhaltensregeln, damit Wildunfälle möglichst verhindert und deren Folgen minimiert werden können.

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Neues Register startet: Behörden erhalten neues Instrument gegen Geldwäscherei

(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen. Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.

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Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Muscheln, Korallen, Leder: Was harmlos wirkt, kann geschützt sein (Video)

(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen. Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Nidwalden



Die Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig. Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit.

Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.



Die Kommandodienste der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kommandodienste der Kantonspolizei teilen sich in zwei Bereiche auf:

  • die Einsatzzentrale
  • der Kommandodienst

Die Einsatzzentrale ist das Herz der Polizei, denn hier gehen alle Notrufe ein. Die Mitarbeitenden übernehmen zudem die Steuerung des Verkehrs auf den Autobahnen und den Tunnels des Kantons. Dabei sorgt eine moderne Technik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Die Notrufe können so effizient bearbeitet und an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet werden.

Der Kommandodienst übernimmt die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Korps. Auch die Neueinstellung und Rekrutierung neuer Bediensteter liegt in den Händen dieser Abteilung. Die Arbeits- und Dienststelle für die Kantonspolizei erstellt der Kommandodienst. Wichtig ist, dass die Kantonspolizei rund um die Uhr jederzeit für die Bevölkerung im Einsatz sein kann.

Ebenfalls im Kommandodienst angesiedelt sind das Rechnungswesen und die Finanzplanung. Auch die Beschaffung des notwendigen Arbeitsmaterials übernimmt dieser Bereich.

Die Kriminalpolizei im Kanton Nidwalden

Für die Aufklärung und die Prävention von Verbrechen, ist die Kriminalpolizei zuständig. Zu den Aufgaben der Bediensteten gehören die Informationsbeschaffung, die Personenkontrollen bei Anlässen oder besonderen Orten. Auch Aufklärungsarbeit zur Prävention liegt bei den Mitarbeitenden der Kriminalpolizei. Bei Straftaten stellt die Kriminalpolizei den Sachverhalt fest, wertet Spuren aus und sichert Beweise. Die Ermittelnden klären den Tathergang und überführen den oder die Täter.


Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei im Kanton Nidwalden

Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Aufnahme von Unfällen und die Verkehrskontrolle. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Prüfung der Arbeits- und Ruhezeiten gewerbsmässiger Chauffeure. Die Seepolizei ist Teil der Verkehrspolizei und für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons wie dem Vierwaldstättersee zuständig.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei übernimmt die Unterstützung anderer Kantone, wenn bei bestimmten Ereignissen die Lage nicht allein zu bewältigen ist. Das gilt beispielsweise für Grossereignisse wie Demonstrationen. Auch grosse Schadenereignisse wie Explosionen fallen in die Verantwortung der Sicherheitspolizei. Gibt es einen Alarm bei einer Bank, in einem Postamt oder im privaten Bereich, sind ebenfalls die Bediensteten der Sicherheitspolizei zuständig.

Dienstleistungen der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung. So sind die Mitarbeitenden zuständig für die Erteilung von Bewilligungen im Waffen- und Sprengstoffwesen. Die Arbeit basiert auf dem eidgenössischen Waffengesetz und der eidgenössischen Waffenverordnung. Das Waffengesetz regelt den Besitz von Feuer- und Schusswaffen sowie Dolchen, Messern und anderem.

Geht es um Pyrotechnik und Feuerwerk, ist ebenfalls die Polizei in Nidwalden zuständige. So stellen die Bediensteten einen Erwerbsschein für Sprengmittel aus und prüfen Gesuche um die Bewilligung eines Feuerwerks. Die Formulare erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Polizei Nidwalden.

Für bestimmte Strassen im Kanton ist eine Bewilligung zum Befahren erforderlich. Die Polizei Nidwalden stellt berechtigten Personen entsprechende Bescheinigungen aus. Für die Kehrsitenstrasse, die Wiesenbergstrasse und die Buochserhornstrasse sind vor dem Befahren Bewilligungen einzuholen. Weiter Informationen erteilt die zuständige Amtsstelle gern.

Bei einem Ausweisverlust sollten Betroffene eine Dienststelle der Polizei Nidwalden kontaktieren. Wer einen neuen Ausweis beantragen möchte, benötigt dazu die Verlustmeldung der Polizei.

Das Fundbüro der Polizei Nidwalden kümmert sich um verlorene Gegenstände. Die Dienststelle in Stans nimmt gefundene Gegenstände entgegen. Wer etwas verloren hat, sollte sich ebenfalls bei der Dienststelle melden.

Präventionsarbeit der Polizei Nidwalden

Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten. Besonders häufige Delikte sind Diebstähle. Schweizweit werden täglich Autos, Velos aber auch Smartphones, Laptops und sogar Haustiere gestohlen. Um einen Diebstahl handelt es sich nach der Definition des schweizerischen Strafgesetzbuchs, wenn jemand einem anderen eine bewegliche Sache wegnimmt, um sich diese anzueignen. Entscheidend ist, dass derjenige, der den Diebstahl begeht, eine Bereicherungsabsicht haben muss. Wer etwa jemandem eine Waffe wegnimmt, um ein Unglück zu verhindern, begeht keinen Diebstahl.


Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten.

Schutz vor Auto- und Velodiebstahl

Die Polizei Nidwalden gibt Ratschläge zum Schutz vor Autodiebstahl. So empfehlen die Experten, das Fahrzeug nur auf gut beleuchteten und übersichtlichen Parkplätzen abzustellen. Wichtig ist, den Zündschlüssel immer abzuziehen und das Lenkradschloss zu verwenden, wenn der Wagen abgestellt wird. Langfinger greifen auch gern bei Zweirädern zu.

Nach Angaben der Polizei entwenden Kriminelle gezielt teure Velos und Motorräder, aber auch ältere Modelle sind vor den Langfingern nicht sicher. Wichtig ist, dass Rad gut mit einem soliden Schliesssystem anzuschliessen. Je länger der Diebstahl dauert, desto weniger Interesse hat ein Krimineller an einem Diebstahl. Bevorzugt werden Velos und Motorräder, bei denen die Schlösser schnell zu knacken sind. Oftmals werden die Räder von den Dieben auch direkt in einen bereitstehenden Transporter geladen. Ideal ist die Aufbewahrung des Velos in einem abgeschlossenen oder überwachten Raum. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass auch bei einem Transport des Zweirades auf dem Auto eine Sicherung erfolgen sollte.

Die Masche der Betrüger

Neben Diebstahl zählt Betrug zu einem der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Nidwalden gibt Tipps, um typische Situationen zu erkennen und sich vor den Tätern zu schützen. So versuchten Betrüger häufig, die Opfer zu verunsichern oder zu isolieren. Sie nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, darum raten Experten vor allem Menschen, die sich gerade in einer persönlichen Krise befinden sehr wachsam zu sein. Wer sich einsam fühlt und sich nach Anerkennung sehnt, ist leider ein geeignetes Opfer für die Kriminellen. Bei Angeboten sollte daher eine besondere Wachsamkeit gelten.

Vorschussbetrug ist eine gängige Masche, um an das Geld anderer zu gelangen. Die Betrüger versuchen in der Regel per Mail, eine Geldsumme für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bekommen. Nachdem das Opfer einen Vorschuss gezahlt hat, lassen die Kriminellen nie wieder etwas von sich hören und erbringen keine Gegenleistung. In der Regel haben Geschädigte kaum Aussicht darauf, das Geld wiederzubekommen, eine erhöhte Vorsicht ist also dringend angeraten.



Einbruchsprävention für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Auch Einbrüche sind in der Schweiz leider an der Tagesordnung. Wichtig ist daher, sich mit einer geeigneten Prävention auseinanderzusetzen. Einbrecher sind in der Regel tagsüber unterwegs, wenn die Menschen bei der Arbeit sind. In Lagerhallen oder Geschäftsräume hingegen, steigen Langfinger gern nachts ein. Einbrecher wählen stets den einfachsten Weg, daher sollten Bewohnerinnen und Bewohner den Zugang in die Wohnung so schwer wie möglich machen und Fenster und Türen jederzeit gut sichern. Die Kriminellen wollen möglichst unauffällig und schnell in ein fremdes Haus gelangen. Gelingt das nicht, lassen sie häufig ab und geben ihr Vorhaben auf.

Ein sehr guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Während einer längeren Abwesenheit empfiehlt sich, den Nachbarn Bescheid zu geben. Sinnvoll ist es auch, der eine Zeitschaltuhr an der Beleuchtung, Anwesenheit vorzutäuschen. Auch automatisch öffnende und schliessende Rollläden sind eine gute Idee. Die Polizei Nidwalden informiert im Rahmen einer Sicherheitsberatung gern zum Einbruchschutz. Wer die Expertise der Polizei in Anspruch nehmen will, bekommt eine kostenfreie Beratung und wichtige Tipps, wie die Sicherheit der Wohnung zu verbessern ist.

Unfälle vermeiden – wichtige Expertentipps

Die Polizei Nidwalden gibt nicht nur Ratschläge, wie bestimmte Delikte zu vermeiden sind. Auch wenn es um die Unfallverhütung geht, steht die Polizei als Ansprechpartner bereit. Um Unfälle mit dem Auto zu vermeiden, sollten Verkehrslenker stets aufmerksam unterwegs sein. Nach Anaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung kommt es jedes Jahr zu etwa 3’800 schweren Verkehrsunfällen in der Schweiz. Jedes Jahr sterben rund 70 Menschen bei Unfällen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit ist oftmals Grund für die schweren Unfälle, die Mehrzahl der Vorfälle geht auf einen Verhaltensfehler der Verkehrslenker zurück. Auch Alkohol, Ablenkung oder eine Missachtung der Vorfahrtsregeln sind weitere Gründe für die Unfälle.

Vor allem Neulenkende sind besonders gefährdet, leider sind die Fahranfänger oftmals mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und überschätzen die eigenen Fahrkünste. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung teilt mit, dass vor allem 18- bis 24-Jährige häufig in Unfälle verwickelt sind. Auch das Risiko einer tödlichen Verletzung ist in dieser Gruppe sehr hoch. Wichtig ist daher Präventionsarbeit, die den jungen Leuten die Gefahren deutlich macht.

Durch Ablenkung, wie etwa dem Lesen einer Nachricht auf dem Smartphone gibt es täglich im Schnitt drei Schwerstverletzte in der Schweiz. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Velofahrer oder Fussgänger, die unaufmerksam unterwegs sind. Viele Fussgänger sind zudem gefährdet, weil Sie die Vorfahrt der Autolenker missachten.



Wissenswertes zum Kanton Nidwalden

Im Schweizer Kanton Nidwalden leben rund 43’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Stans, weitere Ortschaften und Gemeinden sind Hergiswil, Buochs und Ennetbürgen. Eine Einteilung in einzelne Bezirke gibt es in Nidwalden nicht. Die Kantonspolizei Nidwalden hat ihren Sitz in der Kreuzsstrasse 1 in Stans.