Aktuelle Corona-News
#Schweizweit

Schutz vor häuslicher Gewalt auch in Corona-Zeiten im gewohnten Rahmen

Betroffene von häuslicher Gewalt können sich in allen Kantonen an die bestehenden Unterstützungsstrukturen wenden und erhalten Hilfe. Sowohl die Opferberatungsstellen als auch die Schutzunterkünfte bieten ihre Dienstleistung im gewohnten Rahmen an.

Auch die Polizei steht weiterhin jederzeit zur Verfügung.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2019: Einbrüche weiter zurückgegangen

2019 hat die Polizei rund 36 400 Einbrüche registriert, das sind 6,3% weniger als im Vorjahr. Die Straftaten sind seit dem Rekordjahr 2012 mit 73 700 Straftaten um etwas mehr als die Hälfte zurückgegangen (–37 000). Im gleichen Zeitraum haben sich gemäss den Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) die polizeilich registrierten Betrugsstraftaten auf 17 606 verdoppelt.

Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ging 2019 sowohl bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (StGB) als auch bei den Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) und gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) zurück (–0,2%, –0,7, –3,6% ).

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Coronavirus: 7’014 bestätigte Fälle in der Schweiz und Liechtenstein – 60 Tote

Die Anzahl Erkrankungsfälle von COVID-19 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein steigt zunehmend. Aktueller Stand sind 7014 positiv getestete Fälle.

Betroffen sind nun alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 60 durch COVID-19 verursachte Todesfälle in der Schweiz auf.

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Polizei warnt vor Haustürbetrug mit Covid-19-Tests

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19).

Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

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Bundesrat verbietet Ansammlungen von mehr als fünf Personen wegen Coronavirus

Der Bundesrat verstärkt die Massnahmen zum Abstandhalten, um eine Überlastung der Spitäler mit schweren Fällen von Coronavirus-Erkankungen zu verhindern. An seiner Sitzung vom 20. März 2020 hat er beschlossen, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu verbieten.

Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Ordnungsbusse rechnen. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten. Betriebe, die sich nicht daranhalten, sollen geschlossen werden. Mit diesen Massnahmen will der Bundesrat noch weitergehende Massnahmen vermeiden. Als weitere Massnahme stellt der Bundesrat den Kantonen ein Kontingent des Zivilschutzes zur Verfügung.

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Kanton LU: Regierungsrat begrüsst Corona-Massnahmenpaket für die Wirtschaft

Der Luzerner Regierungsrat begrüsst das Massnahmenpaket des Bundes in der Höhe von weiteren 32 Milliarden Franken, welches an der heutigen Medienkonferenz von den Bundesräten Ueli Maurer und Guy Parmelin vorgestellt wurde.

Er betrachtet die Mittel als notwendig, damit auch Luzerner Unternehmungen schnell Liquidität zugeführt werden und eine Kette von Zahlungsausfällen infolge der Coronakrise verhindert werden kann.

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Schweiz stellt die Erteilung von Visa ein – auch Liechtenstein betroffen

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat der Schweizer Bundesrat beschlossen, die Erteilung von Schengen-Visa sowie von nationalen Visa in sämtlichen Drittstaaten vorerst grundsätzlich bis zum 15. Juni 2020 einzustellen.

Diese Massnahme trat am 19. März 2020 in Kraft und betrifft auch Liechtenstein, da die Schweiz im Auftrag und in Stellvertretung Liechtensteins Schengen-Visa und nationale Visa ausstellt.

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Verbesserte Unterstützung für Opfer häuslicher Gewalt bei med. Versorgung

Der Bundesrat will die Unterstützung für Opfer von häuslicher Gewalt bei der medizinischen Versorgung verbessern. Das hat er an seiner Sitzung vom 20. März 2020 entschieden.

Der Bundesrat will mit den Kantonen insbesondere die Möglichkeit prüfen, die Finanzierung einer gerichtsverwertbaren Dokumentation der Verletzungen als Soforthilfe gemäss Opferhilfegesetz (OHG) zu sichern.

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