(Flüh SO). Dank guter Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit ist es am Samstagabend, 26. September 2026, in Flüh gelungen, einen mutmasslichen Einbrecher anzuhalten.
Dieser wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
(Derendingen SO). Letzten Samstag waren unsere Teams am Blaulichttag in Derendingen.
Eine schöne Gelegenheit, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen und Interessierten den Beruf als Fachspezialist/-in Zoll und Grenzsicherheit näherzubringen.
(Kanton Solothurn). Die Polizei Kanton Solothurn hat ihre offizielle Übersicht der Radarstandorte aktualisiert. Für die kommenden Tage werden neu semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bern sowie an einer Dorfstrasse ausgewiesen.
Die amtliche Standortseite trägt den Stand vom 25. September 2026. Gegenüber der vorherigen Übersicht wurden beide semistationären Standorte ausgewechselt.
(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen.
Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.
(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam.
Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.
(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.
Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Meltingen SO). In Meltingen kam es am Mittwochnachmittag, 23. September 2026, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad.
Dabei wurde der Fahrradlenker schwer verletzt. Der Unfallhergang wird durch die Polizei abgeklärt.
(Rohr/Stüsslingen, Solothurn). Die Wasserversorgung des Ortsteils Rohr ist vollumfänglich abhängig von den eigenen Quellfassungen.
Infolge der anhaltenden Trockenheit hat der Quellertrag ein sehr tiefes Niveau erreicht. Versiegen diese Quellen, kann kein eigenes Trinkwasser mehr bezogen werden.
(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen.
Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.
(Solothurn SO). An der Dornacherstrasse in Solothurn ist es am Montagabend, 21. September 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei wurde ein Mann verletzt.
(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
(Bellach SO). In Bellach ist am Dienstag, 8. September 2026, ein Firmengebäude in Brand geraten und schliesslich komplett ausgebrannt.
Eine Person kam dabei ums Leben.
(Solothurn SO). Für elf Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter der Kantonspolizei Solothurn war der Dienstag, 22. September 2026, ein besonderer Tag: Mit ihrer Vereidigung wurden sie feierlich ins Polizeikorps aufgenommen.
Die sechs Frauen und fünf Männer legten im Beisein von Angehörigen sowie Gästen aus Politik, Verwaltung und Polizei ihren Eid auf die Verfassung ab.
(Langendorf SO). Am Montagabend, 21. September 2026, kam es bei einem Einfamilienhaus an der Höhenstrasse in Langendorf zu einer Explosion und einem Brand.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind.
Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.
(Solothurn/Feldbrunnen SO). In der Nacht auf Samstag, 19. September 2026, fand in der Region Solothurn/Feldbrunnen eine Suchaktion mit einem grösseren Polizeiaufgebot statt.
Die vermisste Person wurde schliesslich gegen Samstagmittag mit leichten Verletzungen aufgefunden und mit dem Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
(Flumenthal SO). Auf der Kirchgasse in Flumenthal ist in der Nacht auf Freitag, 18. September 2026, der Lenker eines E-Trottinetts aus noch zu klärenden Gründen gestürzt.
Dabei zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
(Olten SO). Im Jahr 2025 wurden die Strassen im Oltner Waldheimquartier saniert; anschliessend wurden die blauen Parkfelder – analog zum Zustand vor der Sanierung – wieder markiert.
Seit Anfang dieses Jahres gingen vermehrt Reklamationen von Anwohnerinnen und Anwohnern bei der Stadtverwaltung und der Polizei ein.
(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox.
Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.
(Rodersdorf SO). Die am 14. September 2026 durch die Kantonspolizei Solothurn als vermisst gemeldete Frau aus Rodersdorf wurde heute Mittwoch, 16. September 2026, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung lebend aufgefunden.
Die öffentliche Suche nach der vermissten Person kann demzufolge eingestellt werden.
(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht.
Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.
(Kriegstetten SO). Der Kantonspolizei Solothurn ist es am Dienstagmorgen, 15. September 2026, in Kriegstetten gelungen, zwei mutmassliche Autodiebe anzuhalten.
Diese stehen in dringendem Verdacht, im Verlauf der vergangenen Nacht im Kanton Schwyz einen Einbruch in eine Autogarage verübt und dabei zwei Autos gestohlen zu haben. Beim Versuch, die beiden flüchtigen Autos anzuhalten, wurde unter anderem ein Patrouillenfahrzeug beschädigt.
(Stüsslingen SO). Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet ist aufgehoben.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie den sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
(Olten SO). alibi'26 - die Highlights im Recap!
Am 5. September durften wir zahlreiche Besucherinnen und Besucher an unserer Publikumsveranstaltung alibi'26 in Olten begrüssen.
Update zu dieser Vermisstmeldung (16.09.2026)
(Rodersdorf SO). Die am 14. September 2026 durch die Kantonspolizei Solothurn als vermisst gemeldete Frau aus Rodersdorf wurde heute Mittwoch, 16. September 2026, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung lebend aufgefunden.
(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen.
Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.
(Solothurn SO). In Solothurn kam es am Samstagmorgen, 5. September 2026, in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Inzwischen konnten die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen werden. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren, der zum Brand geführt haben dürfte.
(Kanton Solothurn). Ein leuchtender Sonnenaufgang über einer menschenleeren Strasse und goldenes Morgenlicht über einem eindrücklichen Nebelmeer: Die Kantonspolizei Solothurn hat während ihrer Nachtschicht zwei besondere Stimmungsbilder festgehalten.
Die beiden Aufnahmen wurden am Samstag, 12. September 2026, um 7.02 Uhr auf der Facebook-Seite der Kantonspolizei Solothurn veröffentlicht.
(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein.
Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.
(Derendingen SO). Im Bereich der Coop-Tankstelle an der Luzernstrasse in Derendingen ist es am Samstagabend, 12. September 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen noch vor Ort.
(Derendingen SO). Das kantonale Amt für Verkehr und Tiefbau erstellt einen direkten Radweg von Derendingen nach Zuchwil.
Dieser ermöglicht es Velofahrenden, den verkehrsreichen Kreuzplatz in Derendingen sicher zu umfahren. Der Entwurf des Bauprojekts liegt nun vor.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Mit diesen Stimmungsbildern unserer Nachtschicht wünschen wir euch ein schönes und ruhiges Wochenende.
Wir sind Tag und Nacht für euch im Einsatz. Im Notfall 117 - 24/7
An der Hauptstrasse in Tscheppach hat sich in der Nacht auf Samstag, 12. September 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Dieses überschlug sich und kam auf der Strasse stehend zum Stillstand.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.
Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:
Auf der Autobahn A1, kurz vor der Ausfahrt Kriegstetten in Richtung Bern, hat sich am Donnerstagmorgen ein Selbstunfall ereignet.
Weil ein umgekippter Anhänger den Normalstreifen blockierte, musste die Autobahn A1 in Richtung Bern für die Bergungsarbeiten zeitweise vollständig gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
An der HESO 2026 sind die Kantons- und Stadtpolizei wiederum mit einem gemeinsamen Stand in der Rythalle präsent.
Unter dem Motto „Coffee with a Cop“ laden sie bei einem Kaffee zum Austausch über „Zivilcourage“ ein. Interessierte erhalten zudem Auskünfte zum Polizeiberuf und können anhand eines kurzen Quiz herausfinden, ob dieser zu ihnen passt. Am Donnerstag, 24. September, findet ausserdem ein Infoanlass zum Polizeiberuf statt. An der Sonderschau „aber SICHER!“ informiert die Kantonspolizei zudem über das richtige Verhalten nach einem Verkehrsunfall.
An der Gewerbestrasse in Bellach ist am Dienstagvormittag, 8. September 2026, ein Firmengebäude bei einem Brand komplett zerstört worden.
Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften.
Die neue Überführung über den Autobahnzubringer beim VEBO-Knoten in Oensingen ist in Betrieb.
Die Arbeiten rund um den Knoten sind jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen.
Bei einem Überholvorgang auf der Fehrenstrasse in Breitenbach hat ein Motorradlenker am Sonntag, 6. September 2026, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist neben der Strasse ins Wiesland geraten und schliesslich frontal in ein entgegenkommendes Auto geprallt.
Dabei hat sich der Verunfallte erhebliche Verletzungen zugezogen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstbetreut und anschliessend mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen.
Die Publikumsveranstaltung „alibi’26“ der Kantonspolizei Solothurn wurde gestern am Samstag, 5. September 2026, in Olten durchgeführt.
Sie begeisterte zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielseitigen Angebot aus Darbietungen, Attraktionen und Einblicken in die Polizeiarbeit.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.